1. tz
  2. Sport
  3. 1860 München

Investoren im Fußball: Wer bei welchem Verein seine Finger im Spiel hat

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

null
1 / 46Der TSV 1860 München könnte bald von einem jordanischen Geschäftsmann finanziell unterstützt werden. Aber die Münchner Löwen sind nicht der einzige Verein, der von einem Geldgeber Finanzspritzen erhält. Sehen Sie hier einen Streifzug durch Europa von Vereinen, die durch einen Investor unterstützt werden. © Getty
null
2 / 46Die TSG 1899 Hoffenheim profitierte von einem Geldgeber. Durch Mäzen Dietmar Hopp gelang dem Klub der Durchmarsch von der Regionalliga bis zur Herbstmeisterschaft 2008 in der ersten Liga. © getty
null
3 / 46Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp, mit vier Milliarden Euro einer der reichsten Deutschen, ist Mitbegründer des Unternehmens SAP AG. Er führte den Verein aus Sinsheim von der Regional- bis in die Bundesliga. © getty
null
4 / 46Auch Hannover 96 wird von einem Investor regelmäßig mit Geld unterstützt. © getty
null
5 / 46Martin Kind (r.) hat Hannover 96 durch sein Hörgeräte-Unternehmen mit zahlreichen Millionen Euro unterstützt. Er ist ein Verfechter der 50+1 Regel im deutschen Fußball. © getty
null
6 / 46Dietmar Beiersdorfer, Sportdirektor von RB Leipzig aus der Regionalliga Nord, kann sich über finanzielle Nöte nicht beklagen. © getty
null
7 / 46Denn sein Verein wird wie weitere Klubs von Red Bull finanziert. Dietrich Mateschitz, österreichischer Unternehmer, hält 49 Prozent der Anteile an der Red Bull GmbH. © getty
null
8 / 46Neben Leipzig und Salzburg wird auch in Amerika ein Verein von den "Roten Bullen" getragen: Die New York Red Bulls mit dem Weltmeister Thierry Henry. © getty
null
9 / 46Vor Leipzig versuchte Mateschitz mit Red Bull Salzburg den Angriff auf die europäische Krone zu starten. Dieses Vorhaben scheitert aber an der schwachen nationalen Konkurrenz. © getty
null
10 / 46Der FC Basel wird von einer Mäzenin unterstützt. © getty
null
11 / 46Gisela Oeri ist einer der wenigen weiblichen Präsidenten im europäischen Fußball. © getty
null
12 / 46Das Gehalt von Quincy Owusu Abeyie vom FC Malaga wird durch Mohammad bin Nasser Al Thani bezahlt. Der Scheich, der den Nachrichtensender Al Jazeera gründete, gehört zu einer Dynastie, die seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt. © getty
null
13 / 46David Trezeguet von Hercules Alicante war einer von vielen namhaften Neuzugängen für den Aufsteiger in der spanischen Liga. Enrique Ortiz verdient sein Geld durch sein Bauunternehmung und Firmen im Dienstleistungssektor. © getty
null
14 / 46Racing Santader ist mittlerweile der dritte spanische Verein, der einen Investor im Hintergrund hat. Mehdi Lacen kann es nur recht sein. © getty
null
15 / 46Der indische Multimilliardär Ahsan Ali Syed kaufte 80% der Rechte von Racing Santander. Der Unternehmer hat laut eigenen Angaben 130 Firmen. © getty
null
16 / 46Leonid Fedun ist ein russischer Geschäftsmann mit geschätzten 5,5 Milliarden Dollar. Er arbeitet für die russische Ölfirma Lukoil. © getty
null
17 / 46Die Fans von Spartak Moskau können sich ebenfalls über kräftige Finanzspritzen freuen. Mit dem Geld locken sie immer mehr Topspieler nach Russland. © getty
null
18 / 46Anschi Machatschkala wird seit kurzem erst durch einen Investor unterstützt. Dieser ermöglicht Einkäufe wie Roberto Carlos. Suleyman Kerimov hält die größten Anteile der VTB-Bank. Durch seine Investmentfirma Nafta Moskau ist er größter Aktionär beim fünftgrößten Silberproduzent der Welt. © getty
null
19 / 46Terek Grosny ist der zweite Verein aus Tschetschenien, der für Aufsehen sorgt. © getty
null
20 / 46Ramsan Kadyrow jun. ist seit 2007 Präsident der Teilrepublik Tschetschenien. Ihm werden Folter und zahlreiche Morde vorgeworfen. Er ist großer Fußballfan und veranstaltete ein Benefiz-Spiel u.a. mit Lothar Matthäus. Woher sein Vermögen kommt, ist unbekannt. © getty
null
21 / 46Der AC Milan, siebenmaliger Champions-League-Sieger hier mit Robinho, ist auch mit Hilfe eines Geldgebers so erfolgreich. © getty
null
22 / 46Unterstützung erhält der AC durch den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Der Politiker ist durch seine Gründung von Medienanstalten, die er immer noch besitzt, vermögend geworden. © getty
null
23 / 46Auch der zweite Mailänder Verein wird von einem Investor geführt. Inter gelang letzte Saison um Kapitän Javier Zanetti das Triple. © getty
null
24 / 46Ohne die Gelder von Präsident Massimo Moratti wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Der Italiener ist ein Öl-Tycoon und Sohn des Inter-Eigentümers Angelo Moratti. © getty
null
25 / 46Der FC Genua geht seit ein paar Jahren auf Einkaufstour, u.a. Luca Toni, Rafinha. Möglich macht dies auch Enrico Preziosi. Er gründete die Giochi Preziosi und ist Hauptaktionär. © getty
null
26 / 46Der AS Rom wird schon seit 1993 von einem Investor finanziert und geführt. Dadurch konnten der Traditionsklub auch Fan-Liebling Francesco Totti halten. © getty
null
27 / 46Thomas Di Benedetto kaufte sich vor kurzem die Anteile des römischen Klubs. Er ist seit 1983 Präsident einer Investmentmanagementfirma. © getty
null
28 / 46Jahrelang hinkte der FC Chelsea national und international hinterher. Bis ein russischer Investor die Londoner übernahm und zu drei Meistertiteln führte. © getty
null
29 / 46Roman Abramowitsch gehört zu den russischen Oligarchen und verdient seine Milliarden mit seinen Ölunternehmen. Für 210 Millionen Euro kaufte er den FC Chelsea. Einen eigenen Privatjet besitzt der Russe ebenfalls. © getty
null
30 / 46Ryan Giggs spielt seit 16 Jahren bei Manchester United, lange bevor der Investor aus Amerika kam, um United zu übernehmen. © getty
null
31 / 46Die Glazer-Familie führt den Traditionsverein aus Manchester seit Mai 2005. Mittlerweile halten sie 75% der Anteile an United. © getty
null
32 / 46Mit der Übernahme von Manchester City ist auch der zweite Klub aus der Stadt im Norden Englands übernommen worden. © getty
null
33 / 46Mansour Bin Zayed ist ein Sohn der Herrscherfamilie von Abu Dhabi in den VAE. Er ist Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten für seinen Bruder. © getty
null
34 / 46Der Traditionsklub, der 2009 in die zweite englische Liga abstieg, wurde von einem englischen Geschäftsmann übernommen. © getty
null
35 / 46Mike Ashley ist der Geldgeber für die Magpies. Er unterstützt den Verein seit 2007, als er ihn für 135 Millionen Pfund (ca. 160 Millionen Euro) kaufte. © getty
null
36 / 46Der englische Zweitligist FC Portsmouth, der letzte Saison überraschend ins FA-Cup Finale zog, wird seit einigen Jahren von einem Investor unterstützt. © getty
null
37 / 46Balram Chainrai verdient sein Geld als Geschäftsmann mit Haushaltsgeräten. Der aus Nepal stammende Präsident von Portsmouth teilt ist nicht der einzige, der Anteile hält. © getty
null
38 / 46Ohne die Investitionen von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone wäre der Höhenflug des Teams nicht möglich gewesen. © getty
null
39 / 46Die Anteile des FC Port Vale wurden von einem sehr großen und weltberühmten Fan gekauft. Dieser ist in der Pop-Musik-Branche tätig. © getty
null
40 / 46Der fußballfanatische Robbie Williams erfüllte sich damit einen Kindheitstraum. © getty
null
41 / 46Steven Gerrard, Kapitän des FC Liverpool, spielt seit seinem neunten Lebensjahr für den Verein © getty
null
42 / 46Sein Klub wurde 2007 von den US-amerikanischen Geschäftsleuten George Gillet (r.) und Tom Hicks für 470 Millionen Pfund gekauft. Gillett verdient sein Geld mit dem Vertrieb von Medien und Fleischwaren. Hicks ist Mitbegründer einer Investment-Firma © getty
null
43 / 46Der UEFA-Cup-Sieger von 2009 Schachtar Donezk spielt seit Jahren mit vielen Brasilianern und konnte zuletzt das Viertelfinale der Champions League erreichen. © getty
null
44 / 46Die ganzen internationalen Erfolge verdankt der Klub aus der Ukraine dem Multimilliardär Rinat Achmetow. Der Sohn eines Bergmannes besitzt 30 Unternehmen und kontrolliert somit die ostukrainische Stahl- und Kohleindustrie. © getty
null
45 / 46Dortmunds Europa-League-Gegner Karpaty Lwiw wird von Petro Dyminsky einem ukrainischen Geschäftsmann geführt und kann dadurch international auf sich aufmerksam machen. © getty
null
46 / 46Die SpVgg Unterhaching will mit einem arabischen Investor zusammenarbeiten. Mit Khalifa Saif Al Muhairibi, dem Vorsitzenden einer Investmentbank aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ist eine Kooperation vereinbart worden. Das Foto zeigt Coach Heiko Herrlich © dpa

Auch interessant

Kommentare