Und ihr wollt aufsteigen?

+
Auch der ins Team rotierte Stefan Aigner (r.) konnte dem Löwen-Spiel keine Impulse verleihen.

Ahlen - Es war eine ungeklärte Frage – bis Freitagabend. Kann man so fürchterlich Fußball spielen, wie diese schwarz-giftgrün gestreifeten 1860-Auswärtstrikots aussehen?

Die Antwort nach 90 Minuten im Ahlener Wersestadion: Man kann – und wie!

Was der TSV 1860 beim vierten Punktspiel in dieser Saison bot, war offensiv an Armseligkeit kaum mehr zu überbieten. Fußball zum Davonlaufen. Oder war das gar kein Fußball? Der Kommentar von Trainer Ewald Lienen ließ darauf schließen: „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie nach den letzten Ergebnissen verunsichert war. Wir haben uns darauf konzentriert, defensiv gut zu stehen. Darüber hinaus haben wir vergessen, Fußball zu spielen.“

Einfach vergessen. Na dann…

Fünfmal Note 5: Einzelkritik und Bilder von der 1860-Nullnummer in Ahlen

Zuerst die gute Nachricht: Der TSV 1860 München (Foto: Antonio Rukavina, l., vor Thomas Bröker) hat in Ahlen einen Punkt geholt! © dpa
Jetzt die schlechte: Es war ein erschreckend schwaches Spiel! © dpa
Wir können Ihnen von dem 0:0 leider keine Tore zeigen, sondern lediglich Zweikämpfe wie diesen: Stefan Aigner versucht, den Ball zu erobern. © dpa
Auch Sascha Rösler konnte dem Spiel keine Impulse verleihen. © dpa
Kapitän Benny Lauth am Ball. © dpa
Es war zum Schreien! Die Löwen arbeiteten sich kaum Torchancen heraus. © dpa
Auch Florin Lovin (l.) konnte das Spiel nicht an sich reißen. Auf wen sollte Ewald Lienen in den nächsten Wochen überhaupt noch bauen? Die Einzelkritik. © dpa
Király: Kaum geprüft, beim Distanzschuss von Busch im ersten Durchgang auf dem Posten. Note: 3 © Getty
Rukavina: Auf der rechten Defensivseite nicht nur mit Abwehrarbeit beschäftigt, sondern immer wieder mit Aktionen nach vorne. Allerdings waren seine Pässe oft unpräzise. Note: 4 © Getty
Felhi: Lieferte sich rassige Zweikämpfe mit den Ahlener Offensivkräften Toborg und Bröker. Wirkte souverän. Note: 3 © Getty
Hoffmann: Rückte für den verletzten Ghvinianidze in die Startelf. Und der Routinier bot in der Innenverteidigung eine solide Vorstellung. Note: 3 © Getty
Holebas: In der Rückwärtsbewegung kaum zu kritisieren. Aber nach vorne ließ der Linksfuß einiges zu wünschen übrig. Traute sich zu wenig zu. Note: 4 © Getty
Aigner: Bestritt in dieser Saison nach langer Verletzungspause sein erstes Spiel bei den Profis. War auf der rechten Offensivseite bemüht, konnte aber keine Akzente setzen. Ein Fehlschuss in der 53. Minute blieb seine einzige nennenswerte Szene. Note: 5 © Getty
68. Minute: Kaiser ohne Bewertung © Getty
Ignjovski: Sollte im Mittelfeld für Kreativität sorgen. Ließ hin und wieder sein Können aufblitzen – aber insgesamt war es viel zu wenig Konstruktives im Spiel nach vorne. Note: 5 © Getty
Lovin: Der von Ewald Lienen schwer kritisierte Rumäne mit Champions-League-Erfahrung verzettelte sich dieses Mal nicht in sinnlosen Zweikämpfen – seine Verunsicherung war jedoch klar zu sehen. Note: 5 © Getty
Rösler: Bekam für den formschwachen Alexander Ludwig die Chance von Beginn an auf der linken Seite. War viel unterwegs und durchaus einsatzfreudig. Aber gelungene Aktionen mit Zug zum Tor gab’s eigentlich nicht. Note: 5 © Getty
ab 84. Minute: Djokaj ohne Bewertung © Getty
Cooper: Der US-Amerikaner war lauffreudig und wich viel auf die Flügel aus. Er bereitete auch Benny Lauths Großchance in der 64. Minute sehr geschickt vor. Note: 4 © Getty
Lauth: Hatte in der 64. Minute die erste und einzige Löwen-Chance des Spiels – und gleich eine hochkarätige. Aber der Löwen-Kapitän scheiterte am stark reagierenden Ahlen-Keeper Kirschstein. Wie gegen den KSC war es nicht sein Spiel. Note: 5 © Getty

Auf drei Positionen hatte Lienen seine Mannschaft gegenüber der KSC-Pleite vom Montag verändert. Für den angeschlagenen Mate Ghvinianidze rückte Torben Hoffmann in die Viererkette, für den formschwachen Alexander Ludwig spielte Sascha Rösler und anstelle von Sandro Kaiser durfte Stefan Aigner die rechte Seite beackern. Effekt: kein Effekt.

Defensiv konnte man den Löwen im ersten Durchgang freilich keinen großen Vorwurf machen. Engagiert in den Zweikämpfen, geordnet in der Rückwärtsbewegung – so wünscht sich das ein Trainer. Das Problem: 1860 hat nicht den Anspruch, gegen einen Abstiegskandidaten wie Ahlen nur gut mitzuhalten. Und deshalb waren null Torchancen in diesen ersten 45 Minuten dann halt doch ziemlich dürftig, um‘s mal vornehm auszudrücken.

Aber warum vornehm bleiben angesichts dieser erschreckenden Harmlosigkeit? Die Frage muss erlaubt sein: IHR wollt aufsteigen?

Eine einzige nennenswerte Offensivaktion, als Benny Lauth in der 64. Minute an Ahlen-Keeper Sascha Kirschstein scheiterte. Ansonsten: Nullkommanull Torgefahr!

 

Nackte Tatsachen im Stadion: Von sexy bis kurios

In Fußballstadien und rund um große Events geht's heiß her! Da wird aber nicht nur scharf geschossen, geschubst und getreten, sondern auch mal blank gezogen. Ob Spieler oder Fans, ob auf oder neben dem Rasen, ob durch Absicht oder einen Textilunfall: Immer wieder gibt es nackte Haut zu sehen. Klicken Sie sich hier durch nackte Tatsachen aus den weltweiten Fußballstadien und von den Fanfesten drumherum. © dpa
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank.
Vor der WM 2010 in Südafrika zogen die ersten Fans bereits  blank. © AP
16_training
Ein Fan schaut den Brasilianern beim Training im Stadion zu. Und der Fotograf der Brasilianerin beim Zuschauen. © dpa
01_start_6
Einfach nur: sexy. © dpa
Diese Bilder stammen zwar nicht aus dem Fußball-, sondern aus dem Reitstadion. © Getty
Trotzdem wollen wir Sie Ihnen nicht vorenthalten © Getty
Eine 32-jährige Dame ... © Getty
... zog in der feinen Gesellschaft spontan blank. © Getty
Auch der Premierminister schaute zu © Getty
Geschmacklos oder erfrischend? Entscheiden Sie selbst! Als plötzlich Kameras auf sie gerichtet waren, zeigten 2006 diese beiden Fans beim WM-Spiel Ghana gegen USA in Nürnberg viel Haut. © Getty
Nicht nur in der Neuzeit kommen immer wieder Flitzer(innen) auf den Fußballrasen durch. © Getty
Auch anno dazumal war das schon so. Wobei die Sicherheitsleute 1976 mutmaßlich noch weniger Spaß verstanden haben als heute.  © Getty
Die Sache mit dem “Women‘s Cup“ hat diese junge Dame in Nottingham wohl etwas falsch verstanden - die Frauenfußballerin links nimmt es gelassen hin.  © Getty
Man will diesem Fan wünschen, dass sein Striptease auf dem Zaun ohne Hose nicht in die selbige geht. © Getty
Ein Abrutschen könnte sehr, sehr schmerzhaft werden. © Getty
„Im Fußballstadion“ ist bei diesen vier Bildern relativ. © dpa
Aber begeisterte Fans gibt es bei diesem Freundschaftsspiel in Wien allemal. © dpa
Kein Wunder. © dpa
Auch Jürgen Drews ist da nicht weit! © dpa
Was diese Frau dazu bringt, bei der Begegnung zwischen Manchester City und den Bolton Wanderers einen Strip-Tanz auf dem Rasen aufzuführen? © Getty
Sie will bestimmt gegen etwas protestieren. Gegen was? Weiß keiner. © Getty
Flitzer(innen) gibt es viele, aber nur wenige kommen zum Torschuss wie hier am Rande des Champions-League-Finales 2002. © AP
02_regen
Regen, na und? Fans feiern sich, den Regen und die Teams beim Frauenfußball-Pokalfinale 2007. © dpa
Der TSV Aspensen gibt für den FC Bayern sein letztes Hemd. © Getty
Als der FCB sein Hundertjähriges feierte, feierten die Kicker nackt mit. © Getty
04_rutsch
Eine Brasilianerin mit großem Mund und kleinem Bikinioberteil bejubelt ihr Team. © dpa
05_zizou
Fünf Fans huldigen auf der Tribüne ihrem Fußball-Idol Zinedine "Zizou" Zidane. Fragt sich nur: Was ist, wenn einer mal aufs Klo muss? © dpa
06_lincoln
Noch alles da? Lincoln will lieber mal sicher gehen © dpa
07_brasilien_1
Der Beweis: Am besten stehen Bikinioberteile den Brasillianerinnen. Und am schlechtesten ... © dpa
08_england
... den Engländern. © dpa
09_ecuador
Völkerverständigung mit wenig Kleidung beim WM-Spiel England gegen Ecuador. © dpa
03_bodypainting
Nun gut, diesen Anblick gab es nicht IN einem Stadion zu sehen, sondern am Rande der WM. Aber wäre doch schade um dieses schöne Foto. © dpa
10_kroatien
Da steht übrigens so etwas wie dass Kroatien gewinnen wird. Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
11_cassano
Italiens Antonio Cassano jubelt in Unterhose - die Fans freuen sich mit ihm. © dpa
12_pantelic
Noch ein Zentimeter mehr, und man könnte nicht mehr sagen: "Marko Pantelic zeigt seine Bauchmuskulatur." So aber gerade noch. © dpa
13_kunst
Kunst: Diese beiden Nackten waren Teil einer Installation von Spencer Tunick im Ernst-Happel-Stadion zu Wien. © dpa
14_ghana
Frage 1: Was hat der da auf der Brust stehen? Frage 2: Was hat der da auf dem Kopf? Frage 3: Warum hat er blonde Haare in der Hand? © dpa
15_gazza
Da staunt sogar Paul Gascoigne (r.): Eine Flitzerin wünscht frohe Weihnachten. © dpa
17_otto
Otto Rehhagel? Da hat sich wohl jemand in der Identität getäuscht. © dpa
18_zampach
Na da freuen sich die Fans aber: Der Frankfurter Spieler Thomas Zampach zieht 1998 zur Feier der Zweitliga-Meisterschaft blank, um den Anhängern seine kaum verschwitzte Hose zu überlassen. © dpa
19_muetze
Die einen tragen Mütze - die anderen Fans einfach nichts. © dpa
20_fotograf
Der Fotograf konzentriert sich ganz und gar aufs Spiel. © dpa
21_elber
Giovanne Elber musste seine Hose diesem Fan überlassen, der aufs Spielfeld gestürmt war. Die Ordner fanden's weniger lustig. © dpa
22_kahn
Der berühmte Kahn-Flitzer. Wir haben aus Rücksicht auf Kinder und zart Besaitete einen Balken eingefügt. © dpa
22b_kuss
Ein Küsschen aus Portugal © dpa
23_butscher
"Guckt mal, meine Frau hat mir gestern neue Unterwäsche gekauft". Freiburgs Heiko Butscher geht sich an die Wäsche. © dpa
24_troete
Seien Sie Gentleman und schauen Sie dieser Lady nicht zu tief in die Tröte. © dpa
25_dfans
Deutsche Fans zeigen Flagge. © dpa
26_kuranyi
Kevin Kuranyi ist sein eigener Wasserträger: Falls es ihn auf dem Platz mal dürstet, hat er eine eigene Flasche Wasser in der Hose. © dpa
27_mo
Scherzkeks: Mo Idrissou (damals MSV Duisburg) zieht seinem Mannschaftskollegen Ivica Grlic die Hose herunter - zum Glück hat der Fotograf nicht eine Sekunde später abgedrückt. © dpa
28_verbands
In der Verbandsliga sind die Vereine klamm und sparen mitunter an den Gummibändern in den Textilien. © dpa
29_schaefer
Damals-Löwe Marcel Schäfer lüftet seine Spielkleidung. © dpa
30_italien
Ein italienischer Fan lässt tief blicken. © dpa
31_blau
Diese Schweden sind total blau. © dpa
32_griff
Dieser Griff tut schon beim Hinschauen weh. © dpa
33_stark
Stark! © dpa
34_aussie
Ein Aussie bekennt Farbe. © dpa
Dürfen wir Sie zum Ausgang begleiten, junger Mann? © Getty
Die Sicherheitsleute haben wenig Spaß an der Sache - der Nackedei dafür um so mehr - schauen Sie in sein Gesicht. © Getty
So ein Sommerspiel ist heiß - wenn man dann noch heißblütiger Spanier ist, dürfen gerne mal die Hüllen fallen. © Getty
Da beginnt man sogar, die fußballerisch eigentlich verhassten Briten ins Herz zu schließen. © Getty
Viel Stoff über dem Körper, kein Stoff am Körper: Eine Flitzerin beim WM-Spiel Deutschland - USA. © Getty
Von Mann zu Mann, von Oben-ohne-Fußballer zu Oben-ohne-Fußballer: Lothar Matthäus und Marko Rehmer unterhalten sich nach dem 3:3 gegen Kolumbien 1999. © Getty
Die portugiesischen Farben! © Getty
Oder wo haben Sie jetzt hingesehen? © Getty
Der rechte Herr ist Tore Andre, das Spiel ist die WM-Begegnung Brasilien gegen Norwegen 1998. Wer der Brasilianer links ist, lässt sich leider nicht mehr feststellen. Aber er scheint ein Problem mit seiner Garderobe zu haben. © Getty
Schaut her! Dieser Mann lebt etwas zu sehr seine exhibitionistische Ader aus. © Getty
Und bekommt die Quittung! © Getty
Das ist kein Six-Pack, das ist schon ein ganzer Kasten. Dahinter verbirgt sich Teddy Sheringham. © Getty
Ein Fan genießt das Bad in der Menge - ob die Menge auch den Fan genießt? © Getty
Busen-Blitzer! Ein weiblicher „Fan“ aus Gummi zeigt viel nackte Haut. Hoffentlich ist aus dem Spiel nicht bald die Luft raus. © Getty
Ins Entmüdungsbecken darf eigentlich keiner rein, außer die (zumeist nackten) Spieler nach dem Spiel. Die Meister-Mannschaft von Borussia Dortmund machte in den Neunzigern eine Ausnahme. © dpa
Okay, eigentlich heißt diese Fotostrecke „Nackte Tatsachen IM Fußballstadion“, aber für diese attraktive Dame VOR dem Stadion machen wir doch gerne eine Ausnahme. © dpa
Auch diese Fotos sind nicht im Stadion entstanden. © Getty
Aber natürlich im Fußball-Kontext. © Getty
Und solche gleichsam ästhetischen wie erotischen Fotos ... © Getty
... wollten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. © Getty
Hier noch die amerikanische Ausgabe. © Getty
40_abkuehl
Nach dem Stadionbesuch brauchen diese Fans erst mal eine Abkühlung. © dpa
Und nicht vergessen: Wichtig ist aufm Platz! © Getty

 

Während der transfertechnisch verschmähte Matthias Lehmann zeitgleich im Karlsruher Wildpark zwei Tore für den FC St. Pauli schoss, überboten sich die Löwen mal wieder an Unfähigkeit. Die mitgereisten Sechzig-Fans unter den 4025 Zuschauern mussten bis zur 53. Minute (!) warten, ehe ein Grün-Schwarzer den ersten Torschuss wagte. Stefan Aigner zielte drei Meter neben den linken Pfosten. Zehn Minuten später besagte Chance von Benny Lauth nach schöner Vorarbeit von Kenny Cooper – das war’s.

Vier Punkte stehen nach vier Spielen auf dem Tableau, schon jetzt ist der Rückstand auf die Spitzenklubs beträchtlich. Und nun geht’s in die Länderspielpause, ehe am Samstag, 12. September, das Heimspiel gegen Greuther Fürth ansteht.

Viel Zeit zum Nachdenken. Und zur Besserung…

af, lk

 

Tabelle (Stand Freitag, 20:00 Uhr)

1. FC St. Pauli 4 3 1 0 +10 13:3 10
2. 1. FC Union Berlin 3 3 0 0 +5 5:0 9
3. Energie Cottbus 4 2 1 1 +2 8:6 7
4. 1. FC Kaiserslautern 3 2 1 0 +2 4:2 7
5. SpVgg Greuther Fürth 3 2 0 1 +5 8:3 6
6. Fortuna Düsseldorf 3 2 0 1 +3 4:1 6
7. MSV Duisburg 3 1 2 0 +1 6:5 5
8. FC Augsburg 3 1 1 1 -1 5:6 4
9. TSV 1860 München 4 1 1 2 -1 4:5 4
Rot-Weiß Oberhausen 3 1 1 1 -1 4:5 4
11. SC Paderborn 3 1 1 1 -1 2:3 4
12. Karlsruher SC 4 1 1 2 -4 4:8 4
13. Arminia Bielefeld 3 1 0 2 0 6:6 3
14. Hansa Rostock 3 1 0 2 -2 3:5 3
15. TuS Koblenz 4 1 0 3 -4 3:7 3
16. Alemannia Aachen 3 0 2 1 -5 2:7 2
17. Rot Weiss Ahlen 4 0 1 3 -4 1:5 1
18. FSV Frankfurt 3 0 1 2 -5 1:6 1

Auch interessant

Meistgelesen

Löwen gegen Haching: Platzt für den TSV 1860 der Traum vom DFB-Pokal?
Löwen gegen Haching: Platzt für den TSV 1860 der Traum vom DFB-Pokal?
1860 siegt gegen Unterhaching: Hiller wird zum Pokal-Held
1860 siegt gegen Unterhaching: Hiller wird zum Pokal-Held
Mölders macht Schluss: Darum hört der Löwen-Stürmer wirklich auf
Mölders macht Schluss: Darum hört der Löwen-Stürmer wirklich auf
Pokalheld Hiller wird auf Händen getragen
Pokalheld Hiller wird auf Händen getragen

Kommentare