Nasenbeinbruch beim Serben

Mulic ist jetzt Maskenmann

Fejsal Mulic auf seinem Facebook-Profil.

München - Fejsal Mulic zog sich im Spiel gegen den KSC einen Nasenbeinbruch zu. Der Serbe wird gegen den 1. FC Kaiserslautern trotzdem im Kader stehen - mit Maske.

Am Dienstag postete der Stürmer ein furchteinflößendes Foto auf seinem Facebook-Profil, das ihn mit einer karbonmaske im Gesicht zeigt. Sie soll sicherstellen, dass die lädierte Nase des 20-Jährigen genügend Schutz bekommt.

Wie auch im Spiel gegen Karlsruhe wird Mulic wohl auf der Bank Platz nehmen. Sollte er dann eingewechselt werden, könnte er alleine auf Grund seiner Statur (2,03 Meter) und seiner Maske für Zittern in den Lauterer Abwehrreihen sorgen.

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