Wolf beißt sich auf die Zunge

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Uwe Wolf hielt sich dieses Mal mit Kommentaren über den Schiedsrichter zurück

Nach dem “geklauten“ Siegtor wollte Uwe Wolf keine weitere Bestrafung durch den DFB riskieren.

 “Ich habe diese Saison schon 4000 Euro gezahlt, deshalb halte ich mich mit einem Kommentar zum Schiedsrichter zurück“, sagte der Trainer des TSV 1860 München nach dem turbulenten 1:1 (1:1)-Unentschieden am Montag gegen den 1. FC Kaiserslautern.

In der 88. Spielminute hatte Wolf zu früh gejubelt: Nach einem Schuss von Fabian Johnson an die Unterkante der Latte war der Ball hinter der Linie aufgeprallt - nur Referee Manuel Gräfe (Berlin) und der Linienrichter hatten das nicht erkannt. Der verpasste Dreier hätte die endgültige Rettung für die “Löwen“ in der 2. Bundesliga bedeutet, nun soll der letzte Schritt am Sonntag nachgeholt werden.

“Wir fahren mit Selbstbewusstsein nach Oberhausen, um da alles klar zu machen“, kündigte Wolf an. Nicht auszudenken, wie der schon zweimal auf die Tribüne verwiesene Coach sich in punkto Schiedsrichter geäußert hätte, wenn Torhüter Michael Hofmann in der 85. Spielminute den Elfmeter des Lauterers Anel Dzaka nach einem umstrittenen Handspiel von José Holebas nicht glänzend pariert hätte. “Es wäre bitter gewesen, wenn wir das Spiel durch den Elfmeter verloren hätten“, meinte Wolf.

Nach dem unterhaltsamen und am Ende packenden Spiel vor 25 100 Zuschauern in der Allianz Arena machte Wolf trotz des verpassten Sieges einmal mehr Werbung in eigener Sache. Dafür nützte er zunächst das feine Führungstor von Linksverteidiger Michael Schick (6. Minute), das Erik Jendrisek (27.) noch vor der Pause mit seinem 11. Saisontor für Kaiserslautern egalisieren konnte. “Auch wegen solcher Szenen habe ich ihn nach oben geholt“, begründete Wolf die Beförderung des Youngsters von den Amateuren zu den Profis. “Er hat eine Riesenschusstechnik“, lobte Wolf seine Entdeckung.

In seinem verzweifelten und wohl hoffnungslosen Kampf um eine Weiterbeschäftigung als Cheftrainer über das Saisonende hinaus warb Wolf am Montagabend sogar mit dem Gegner als Vorbild für 1860. FCK- Kollege Milan Sasic habe die Lauterer in der vergangenen Saison vor dem Abstieg gerettet, nun kämpfe er mit den Pfälzern um den Aufstieg in die Bundesliga: “Das spricht für Kontinuität. Das ist wichtig für einen Verein“, warb Wolf für Wolf. Mit 35 Punkten haben die “Löwen“ vor den letzten sechs Spielen weiterhin ein Polster von sieben Punkten auf Platz 16 - “und auf der Leistung gegen Kaiserslautern lässt sich aufbauen“, betonte der Trainer.

Torhüter Hofmann war das Unentschieden in einem packenden Spiel, in dem Lars Bender das mehrmals mögliche Siegtor mit einem Pfostenschuss vergab (76.), dennoch zu wenig: “Wir können uns mit einem 1:1 zu Hause nicht permanent zufriedengeben.“ “Aufstieg 2010“ heißt schließlich die Devise der Vereinsführung für 2010. Ob mit Wolf, verrät sie weiterhin nicht.

Die 1860-Transferbörse

Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Endlich ist der Klassenerhalt der Löwen in trockenen Tüchern - nun ist der Aufstieg 2010 das große Ziel. Dafür soll Miroslav Stevic eine schlagkräftige Truppe basteln - und hat alle Hände voll zu tun. Viele Verträge läufen aus, das Geld für Neuverpflichtungen ist knapp. Ein Aufstiegsteam zu formen ist keine einfache Aufgabe. Wer könnte kommen, wer gehen? tz-online.de fasst zusammen, was in der Gerüchteküche auf heißer oder lauwarmer Flamme gekocht wird. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Markus Thorandt: Planen müssen die Löwen ohne den Rechtsverteidiger. Er entschied sich gegen das Vertragsangebot der Löwen und wechselt ablösefrei zum FC St. Pauli. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Anton Fink (SpVgg Unterhaching): Für die 2. Liga erschien er dem damaligen Löwen-Trainer Marco Kurz im Sommer 2008 nicht stark genug. Bei Haching in der 3. Liga stellt er inzwischen sein Können unter Beweis, trifft nach Belieben und wird von vielen Vereinen umworben. Auch von 1860. Sein Vertrag läuft bis 2010, er würde Ablöse kosten. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Marko Lomic (TuS Koblenz) Im Winter scheiterte es nur an Kleinigkeiten: Miroslav Stevic wollte den Serben (links) von der TuS Koblenz als "Einstandsgeschenk" neben Rukavina und Gulan mitbringen. Er stand sogar schon auf der Transferliste, doch der Wechsel scheiterte an überzogenen Ablöseforderungen (angeblich 800.000 Euro). Ein gestandener Linksverteidiger könnte den Löwen nicht schaden, wenngleich Michael Schick gute Ansätze zeigt. Lomic hat Vertrag bis 2010 bei Koblenz. © dpa
Remo Meyer
Remo Meyer (Red Bull Salzburg) „Wir haben das Thema 1860 angeschnitten“, verriet sein Berater Ludwig Kögl, „sein Vertrag bei Red Bull Salzburg läuft ja zum Saisonende aus.“ Der 28-jährige Schweizer Defensivspieler (rechts, Archivfoto im Löwen-Trikot), der bereits von 2002 bis 2005 beim TSV 1860 unter Vertrag stand, wäre also ablösefrei zu haben. © sampics
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Thomas Broich (TSV 1860): Für einen Wechsel zum TSV 1860 spricht einiges. Sein Berater Michael Koppold (u.a. Bierofka, Aigner und mehrere Jugendspieler) geht bei den Löwen ein und aus. Broich kommt beim 1. FC Köln kaum zum Zuge, ist bundesligaerfahren und hat die filigranen Fähigkeiten (Spitzname: "Mozart"), um die Löwen als Mittelfeld-Dirigent an die Spitze zu lenken. Schon 2003 stand der gebürtige Münchner kurz vor einem Wechsel zu den Löwen - klappt es im zweiten Anlauf? © dpa
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Mourad Hdiouad (FC Augsburg): Im Winter schien es ganz heiß zu sein mit einem Wechsel, jetzt ist der Draht wohl etwas abgekühlt. Der Vertrag des Augsburger Mittelfeldmanns (rechts) läuft zum Saisonende aus. "Ich habe einen Namen", ist sich der 23-malige marokkanische Nationalspieler bewusst - deswegen strebt er eigentlich nach einer höheren Liga. © sampics
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Valdet Rama (FC Ingolstadt): Der Ingolstädter Dribbelkünstler (links) hat erst im Winter beim Abesteiger bis 2012 verlängert, allerdings gilt der Vertrag nur für die 2. Bundesliga. Deshalb soll er in den Überlegungen von 1860 eine Rolle spielen. Für ihn müssten die Löwen aber tief in die Tasche greifen. Unlängst hat Rama (21/gebürtig im Kosovo, albanische Staatsbürgerschaft) auch die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen und könnte noch in diesem Jahr bei der U21-EM in Schweden spielen. © dpa
Krstajic
Mladen Krstajic (FC Schalke 04): Der serbische Abwehr-Routinier ist Landsmann von Miki Stevic. Sein Vertrag bei den Schalkern läuft zum Saisonende aus. Die "Bild" bringt ihn als Verpflichtung ins Spiel. Krstajic scheint aber für die Löwen eine Kategorie zu teuer zu sein. © dpa
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Ivo Ilicevic (Greuther Fürth): Wie die tz erfuhr, ist der TSV 1860 an einem „jungen Mittelfeldspieler“ von Greuther Fürth interessiert. Es handelt sich wahrscheinlich um den 22-jährigen Ivo Ilicevic (rechts), der an Fürth ausgeliehen ist und noch bis 2010 beim VfL Bochum unter Vertrag steht. Nach Bochum besitzt Miki ­Stevic gute Kontakte, der Löwen-Sportdirektor war dort einst als Spieler tätig. © dpa
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Stephan Schröck (Greuther Fürth): Bei dem "jungen Mittelfeldspieler" von Greuther Fürth könnte es sich aber auch um Stephan Schröck (links im Foto) handeln. Der 22-jährige rechte Außenbahnspieler mit philippinischen Wurzeln durchlief mehrere Jugendnationalmannschaften beim DFB. Sein Vertrag läuft bis 2010, und ablösefrei werden ihn die Fürther kaum ziehen lassen. © dpa
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Marco Caligiuri (Greuther Fürth): Noch ein junger Mittelfeldmann von den Fürthern. Auch der Vertrag des quirligen Offensivmanns läuft bis 2010. Der Deutsch-Italiener mit Bundesligaerfahrung (links, Foto im Trikot des MSV Duisburg) ist bei Fürth nach langer Verletzungspause nicht mal Ergänzungsspieler. Fürth würde "Calli" wohl keine Steine in den Weg legen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Youssef Mokhtari (FSV Frankfurt): Der marokannische Nationalspieler (links) wirbelt im offensiven Mittelfeld des FSV. Weil sein Vertrag ausläuft, steht er auf vielen Wunschzetteln. Könnten die Löwen ihn wirklich überzeugen, nach München zu wechseln? © dpa
Adlung
Daniel Adlung (VfL Wolfsburg): Laut "Wolfsburger Allgemeine" soll er den VfL Wolfsburg um die Freigabe für ein Leihgeschäft zur neuen Saison gebeten haben. Der gebürtige Fürther kommt bei den "Wölfen" nicht zum Zuge und will nicht in der Regionalliga versauern. Der Mittelfeldspieler kann im Zentrum wie auf der Außenbahn spielen. © dpa
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Imre Szabics (FC Ausgburg, rechts) Zu den Löwen bestand vor seinem Wechsel nach Augsburg 2007 schon Kontakt. Der könnte nun wieder aufgewärmt werden. Der bundesligaerfahrene Ungar (u.a. 14 Tore für den VfB Stuttgart) wäre mit seinen 1,80m Körpergröße allerdings nicht der lange Stürmertyp, den die Löwen suchen, um neben Benny Lauth den "Schroth" zu mimen. © dpa
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Antonio Rukavina: Der Serbe kam mit dem Geld von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer. Sein Leih-Engagement läuft am Saisonende aus, und eine Weiterverpflichtung dürfte teuer werden. Andererseits: Der BVB ist mit Owomoyela und Lee auf der Rechtsverteidiger-Position doppelt besetzt. Und die Löwen und Rukavina: Das passt doch eigentlich! Wenn er sich mit der (hoffentlich bei den Löwen nur vorübergehenden) Zweitklassigkeit anfreunden kann, wäre ein Verbleib im Bereich des Möglichen. © sampics
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Nikola Gulan: Der Perspektivspieler war der andere neue Mann, den Miroslav Stevic mit dem Vorschuss von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer zu den Löwen lotste. Bislang konnte sich der Youngster nicht durchsetzen. Bemühen sich die Löwen überhaupt um eine Weiterverpflichtung vom AC Florenz? Das scheint bisher unwahrscheinlich. © sampics
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Julian Baumgartlinger: Für den jungen Österreicher scheinen die Löwen keine Verwendung zu haben - zumindest nicht in der ersten Mannschaft. Allerdings könnte er unter Neu-Coach Ewald Lienen doch wieder eine Perspektive im Verein haben. Angeblich soll ein Serie-A-Club Interesse zeigen. © sampics
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Danny Schwarz: Der bald 34-jährige Routinier kämpft nicht nur um einen Stammplatz, sondern auch um eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags bei 1860. Lange warten will er nach eigener Aussage nicht. Wie zu hören ist, soll sein Ex-Klub, die SpVgg Unterhaching, eine Rolle in Schwarz’ Überlegungen spielen. Danny selbst will so konkret noch nicht werden. „Mein Ziel ist es, weiterhin mindestens in der 2. Liga zu spielen“, sagt er. © sampics
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Nicolas Ledgerwood: Als es unter Marco Kurz schlecht lief, lief es bei Ledgerwood richtig gut. Er war einer der wenigen Lichtblicke, wurde sogar ins kanadische Nationalteam berufen. Unter Uwe Wolf zeigte die Formkurve wieder nach unten. Sein Vertrag läuft aus, seine Zukunft ist ungewiss. © sampics
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Christoph Burkhard: Auch er steht vor einer ungewissen Zukunft, wird bei den Profis nicht gebraucht, und sein Vertrag läuft aus - der nächste Streichkandidat. © sampics
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José Holebas: Anders als Burkhard kam der Offensivmann wenigstens zu einzelnen Profi-Einsätzen, überzeugte aber höchstens ansatzweise. Der Offensivmann kam 2006 aus der Landesliga und schien zum großen Sprung anzusetzen, der ihm aber doch nie gelungen ist. Jetzt läuft sein Vertrag aus. © sampics
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Florian Jungwirth: Der U19-Europameister hat - anders als seine Titelkollegen - noch nicht so recht im Profiteam Fuß gefasst. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Trauen es ihm die Löwen zu, sich zu entwickeln und eine Verstärkung der ersten Mannschaft zu werden? Traut der Defensiv-Allrounder es sich selbst zu? Oder sieht er anderswo bessere Perspektiven? © sampics
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Sven Bender: Die Bender-Zwillinge sind das Tafelsilber des TSV 1860 München. An Sven sollen der VfL Wolfsburg und der BVB interessiert sein - hinsichtlich eines Wechsels zu Real Madrid gab es lediglich letzten Sommer ein einziges loses Gespräch. © sampics
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Lars Bender: Der Mittelfeldspieler wechselt nach der Saison 2009/2010 definitiv zu Bayer Leverkusen. Ablösesumme: Etwa zwei Millionen Euro. © sampics
Mathieu Béda
Mathieu Béda: Laut der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" soll der Franzose beim Bundesligisten Hannover 96 seinen Landsmann Valérien Ismael ersetzen. © sampics
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Markus Schroth: Der dauerverletzte Angreifer bestritt noch kein einziges Pflichtspiel für die Löwen - dabei könnten die ihn so nötig brauchen, um im gegnerischen Strafraum die Bälle aus der Luft zu pflücken - um sie zu versenken oder auf nachrückende Spieler abzulegen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Das Karriereaus ist die wahrscheinlichste Option nach zwei Jahren ohne Einsatzminute. © sampics
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Michael Schick: Der Linksverteidiger ist die Entdeckung der Rückrunde, könnte den Löäwen jedoch schon bald abhanden kommen. Angeblich hat die SpVgg Greuther Fürth ihre Fühler nach dem Youngster ausgestreckt. „Der Junge kommt aus unserer Jugend, wir würden ihn gerne behalten", sagt Manager Miki Stevic. Dann müssen sich die Löwen aber sputen, denn Schicks Amateurvertrag läuft im Sommer aus. © Sampics
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Gregg Berhalter: Er ist schon weg. Der Innenverteidiger, dem die Löwen viel zu verdanken haben, kehrte bereits Anfang April in die USA zurück, wo er einen Vertrag bei LA Galaxy unterschrieb.. © sampics

Immerhin hat der Verein die Lizenz für die kommende Spielzeit erhalten. “Mit ein paar Bedingungen“ zwar, wie Geschäftsführer Manfred Stoffers berichtete, die man aber alle bis Freitag “erfüllt“ haben werde. Den Fans machte Stoffers sogar Hoffnungen, dass die Bender-Zwillinge auch in Zukunft das “Löwen“-Trikot tragen werden: “Ich bin da sehr optimistisch.“

dpa

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