Obst-Tüte für Neu-Löwen

+
Obst-Didi verspricht frische Früchte für Neu-Löwen.

Wer sich entscheidet, dem TSV 1860 München beizutreten, kann sich eine Extradosis Vitamine gratis sichern.

"Obst-Didi", der an der Ecke Leopoldstraße/Adalbertstraße einen Stand betreibt, ist nicht nur großer Löwen-Fan. Er unterstützt die Mitglieder-Kampagne "Mein Verein für alle Zeit" auch auf seine eigene Art und Weise.

Ein Blick ins ehrwürdige Grünwalder Stadion

Ein Blick ins ehrwürdige Grünwalder Stadion © 
gruenwalder_01
Besonderes Flair: Selbst in der Niederlage (hier bei verpatzten Bundesliga-Aufstieg im Mai 2005) brodelt das Grünwalder Stadion und versprüht eine einzigartige Atmosphäre. © dpa
gruenwalder_02
Charmanter geht's ja kaum. © dpa
merkel
Ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Max Merkel ... © Archiv
radi
... und Radi Radenkovic schrieben im Grünwalder Stadion Löwen-Geschichte. © Archiv
zusatz
Erinnerung an 1970: Beim Derby zwischen den Löwen und dem FC Bayern ging's ordentlich zur Sache. Gerd Müller legt hier den Ball an Keeper Radenkovic vorbei. © Archiv
zusatz1
Der Schiedsrichter ermahnt - und Petar Radenkovic schmollt. So sieht's zumindest aus. © Archiv
gruenwalder_03
Hervorragender Blick: Ein Mann schaut aus dem Fenster seiner Wohnung ins Grünwalder Stadion. © dpa
gruenwalder_04
Der Schock für alle Löwen-Fans: Im Februar 2008 malten Fans des FC Bayern das Grünwalder Stadion in den Vereinsfarben an. © Schlaf
gruenwalder_05
Auch bei Schnee und Eis macht das Grünwalder eine gute Figur. © Kurzendörfer
gruenwalder_06
Sicherheit steht auch im Grünwalder Stadion an vorderster Stelle. © Schlaf
gruenwalder_07
Löwen-Fans im benachbarten Wohnhaus. © Schlaf
gruenwalder_08
Ein Löwen-Fan nimmt Abschied. © dpa
gruenwalder_09
Phantastischer Blick über das Grünwalder Stadion. © Jantz
gruenwalder_10
Bei Löwen-Spielen geht's auch in der Nachbarschaft des Grünwalder Stadions heiß her. © dpa
gruenwalder_11
Die Löwen haben ein Heimspiel - und die Massen pilgern ins Grünwalder Stadion. © dpa
gruenwalder_12
In der Nachbarschaft des Grünwalder Stadions: Ein Billard-Salon. © Westermann
gruenwalder_13
Auch hungrige Mäuler kommen rund ums Grünwalder Stadion auf ihre Kosten. © Westermann
gruenwalder_14
Ein Klassiker: Der Presseraum des Grünwalder Stadions. © Westermann
gruenwalder_15
Stummer Zeuge zahlreicher Spieler-Einläufe, die den Beginn wahrer Fußball-Schlachten markierten: Der Spielertunnel im Grünwalder Stadion. © Westermann
gruenwalder_16
Ohne Worte. © Westermann
gruenwalder_17
Die harte Ersatzbank. © Westermann
gruenwalder_18
Perspektive eines Spielers im Grünwalder Stadion. © Westermann
gruenwalder_19
Die tz hatte stets ihr eigenes Plätzchen... © Westermann
gruenwalder_20
... und dabei einen hervorragenden Blick aufs Geschehen. © Westermann
gruenwalder_21
Kein Krankenhaus-Gang, sondern die Katakomben des Grünwalder Stadions. © Westermann
gruenwalder_22
Hier fanden sich nach den Spielen die feinen Herrschaften ein: Die VIP-Loge. © Westermann
gruenwalder_23
Damit sich auch ja keiner verirrt... © Westermann
gruenwalder_24
Es muss nicht immer ein Entmüdungsbecken sein... © Westermann
gruenwalder_25
Die Kabine. Man beachte den an der Wand befestigten Föhn. © Westermann
gruenwalder_26
Noch ein Blick von Außen. © Haag
gruenwalder_27
Der TSV 1860 München und der FC Bayern - da schlägt's ausnahmsweise mal nicht 13. © dpa

Wie der Verein am Donnerstag bekannt gab, erhält jeder, der am Stand von "Obst-Didi" einen Mitgliedsantrag ausfüllt, eine prall gefüllte Vitamintüte aufs Haus dazu. "Ich unterstütze die Löwen bei ihrer Initiative, weil der TSV genauso wie ich zu den guten Gepflogenheiten der Stadt München gehört“, so der beliebte Obsthändler. "Außerdem schlägt mein Herz schon immer für den TSV 1860."

Der Verein wirbt aber nicht nur mit der Obst-Didi-Aktion um neue Mitglieder, sondern setzt die Kampagne auch mit Plakaten fort.

al.

Die elf letzten Löwen-Trainer - und was sie heute machen

01_wettberg_sampics
39 Trainer waren beim TSV 1860 seit der Bundesliga-Gründung im Amt. Wir zeigen Ihnen die letzten elf - und was aus ihnen geworden ist. Karsten Wettberg (im Amt von 21.2.1990 - 31.5.1992): Der "König von Giesing" blieb mit den Löwen 54 Spiele in Folge ungeschlagen und führte 1860 in die zweite Liga. Eine Spielzeit später wurde er entlassen, weil der Abstieg drohte. Doch er ist dem Verein treu geblieben (Foto von 2006). © sampics
02_wettberg_sampics
Im April 2009 hat er überraschend einen Trainerposten beim Bayernligisten SV Seligenporten übernommen. © sampics
03_stoehr_tzarchiv
Edmund Stöhr (1.6.1992 - 30.6.1992): Co-Trainer "Edi" Stöhr übernahm das Zepter von Wettberg - blieb aber nur einen Monat hauptverantwortlich im Amt. © tz-Archiv
04_stoehr_tzarchiv
Er arbeitete danach weiter als Trainer - bei den Stuttgarter Kickers, Austria Lustenau (Österreich), Sachsen Leipzig sowie als Assistenzcoach im Katar. Zudem war er als Scout für Hertha BSC und den VfL Wolfsburg tätig. Seit Dezember 2007 coacht Stöhr den Landesligisten Berliner SC und betreut neben der ersten Herren-Mannschaft auch den Nachwuchsbereich. © tz-Archiv
05_lorant_dpa
Werner Lorant (1.7.1992 - 17.10.2001): Bei den Löwen prägte "Werner Beinhart" (Foto von 1996) eine ganze Ära, führte 1860 von der Bayernliga ins Oberhaus. Unter Lorant schafften es die Löwen in den UEFA-Cup und durften an der Champions-League-Qualifikation teilnehmen. Die Ära Lorant endete erst nach über neun Jahren. © dpa
06_lorant_kruse
Nach Stationen in unter anderem Zypern, der Türkei, Unterhaching und beim Münchner Bezirksligisten Ata Spor war der Wandervogel zuletzt in der Slowakei. Vom Erstligisten Dunajská Streda hat er sich im April "in beiderseitigem Einvernehmen" getrennt. © Kruse
07_pacult
Peter Pacult (18.10.2001 - 12.03.2003): Der Österreicher spielte von 1993 bis 1995 bei den Löwen, assistierte nach seinem Karriereende Werner Lorant und stieg nach dessen Abschied zum Cheftrainer auf. Trotz Stars wie Martin Max oder Thomas Häßler konnte er nicht an die Erfolge der Lorant-Amtszeit anknüpfen. © dpa
08_pacult
2005 feierte er eine triumphale Rückkehr nach München: Bei der Generalprobe vor der Eröffnung erzielte Pacult das erste Tor überhaupt in der Allianz Arena. Heute trainiert er Rapid Wien, den Rekordmeister seiner Heimatnation Österreich. © dpa
09_goetz
Falko Götz (12.03.2003 - 17.04.2004): Der in Berlin aufgewachsene Ex-Fußballer startete gut in sein Traineramt, dann gerieten die Löwen jedoch in den Abstiegsstrudel. Nach einem Jahr Amtszeit wurde Falko Götz vor die Tür gesetzt. © dpa
10_goetz
Heute coacht Götz den Regionalligisten Holstein Kiel. © dpa
11_vanenburg
Gerald Vanenburg (18.04.2004 - 30.06.2004): Der Niederländer übernahm die Zügel von Falko Götz, konnte jedoch den Abstieg in die 2. Bundesliga auch nicht mehr verhindern. Nach gut zwei Monaten räumte er wieder seinen Stuhl. © dpa
12_vanenburg
Bis März 2008 coachte Vanenburg den niederländischen Zweitligisten FC Eindhoven. © dpa
13_bommer
Rudi Bommer (01.07.2004 - 05.12.2004): Der gebürtige Aschaffenburger feierte ein kurzes Intermezzo bei den Löwen: Nach nicht mal einem halben Jahr lautete die Diagnose der Löwen-Ärzte "Chronische Erfolglosigkeit" - sie wiesen ihm die Tür. © dpa
14_bommer
Nach einem rund zweieinhalbjährigen Trainer-Intermezzo beim MSV Duisburg ist Bommer seit dem 9. November 2008 auf Jobsuche. © dpa
15_maurer
Reiner Maurer (06.12.2004 - 23.01.2006): Legt man Punkte pro Spiel als Maßstab an, war Maurer sogar erfolgreicher als Lorant. Dennoch musste Maurer gehen, als Viertplatzierter in der 2. Bundesliga. © dpa
16_maurer
Heute trainiert Maurer den griechischen Zweitliga-Aufsteiger AO Kavala © dpa
17_schachner
Walter Schachner (24.01.2006 - 18.03.2007): An "Schoko" verschluckten sich die Löwen. Der renommierte Österreicher konnte nie umsetzen, was sich die Sechzger von ihm versprochen hatten. © dpa
18_schachner
Heute arbeitet Schachner wieder in seiner Heimat und trainiert den österreichischen Zweitligisten Admira Wacker. © dpa
19_kurz
Marco Kurz war bis zum 24. Februar 2009 Trainer des TSV 1860 München. © dpa
20_kurz_sampics
Ab der Saison 2009/2010 coacht Kurz den Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern. © sampics
Der zweite Löwen-Coach der Saison 2008/2009 musste bereits nach knapp drei Monaten wieder gehen: Uwe Wolf wurde am 13. Mai 2009 entlassen. © Sampics
Bitter für ihn, hatte er doch knapp eine Woche zuvor seine Katja geheiratet. Wenigstens hatte Wolf so Zeit für Flitterwochen. © Sampics

Quelle: tz

Auch interessant

Meistgelesen

Bewährungschance bei den Löwen für Belkahia
Bewährungschance bei den Löwen für Belkahia
TSV 1860: Gorenzel nennt zwei Gründe für die fußballerisch kargen Auftritte
TSV 1860: Gorenzel nennt zwei Gründe für die fußballerisch kargen Auftritte
Auch Grimaldi und Weigl folgten: Instagram löscht größte Fanseite der Löwen
Auch Grimaldi und Weigl folgten: Instagram löscht größte Fanseite der Löwen
Löwen schaffen trotz 70 Minuten Überzahl nur ein Unentschieden - Freitag Testspiel gegen Ingolstadt
Löwen schaffen trotz 70 Minuten Überzahl nur ein Unentschieden - Freitag Testspiel gegen Ingolstadt

Kommentare