Ochs: "Das ist jetzt eine saubere Rückkehr"

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Timo Ochs wohnt jetzt in einem Haus, das Antonio Di Salvo vermietet

München - Timo Ochs freut sich über seine Rückkehr. Der Keeper erklärt, warum er die Löwen dem 1. FC Nürnberg vorgezogen hat und verrät, dass er jetzt bei Antonio Di Salvo wohnt.

München ist klein. Als sich Timo Ochs kürzlich mit einer Maklerin ein Haus anschaute, das er als neue Bleibe für sich und seine Familie ins Auge gefasst hat, staunte er nicht schlecht, als er dort den Vermieter kennenlernte: Es war Toni Di Salvo, der ehemalige Löwen-Stürmer. „Ich wusste nicht, dass Toni der Eigentümer ist“, erzählt Ochs, „ein echter Zufall. Plötzlich stand er vor mir und wir kuckten uns beide etwas ungläubig an.“ Der Deal klappte dann natürlich, ähnlich schnell wie seine Einigung über ein Comeback bei 1860, wo Timo bereits zwischen 2004 und 2006 zwischen den Pfosten gestanden hatte. Damals wie heute hieß der Trainer Reiner Maurer, der jetzt nach dem Weggang von Phillip Tschauner einen zuverlässigen Vertreter für Gabor Kiraly suchte.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Die besten Witze der Löwen

"Momentan tagt ja das rote römische Reich (bei der FCB-Jahreshauptversammlung, d. Red.). Wahrscheinlich gibt es dort schon dicke Luft. Weil sie sich fragen: Wie schaffen sie es, mit 69.000 nur halb so laut zu sein wie wir mit 20.000." (TV-Manager Otto Steiner) © al./kim
"Und viele werden sich fragen: Wie soll ich das Bayern-Lied summen, wenn ich ein Kaviar-Brötchen im Mund habe?" (TV-Manager Otto Steiner) © al./kim
Das sind die besten Witze der Löwen
"Die Karten für diesen Abend waren nach einem Tag ausverkauft. Ich hab mir kurz überlegt, ob wir das Geschäftsmodell ändern und zusätzlich Kulturveranstaltungen anbieten." (Präsident Rainer Beeck) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Früher unter Max Merkel war Nietzsche das philosophische Vorbild. Wenn du zum Training gehst, vergiss die Peitsche nicht. Der heutige Philosoph der Löwen ist Diogenes. Weil mehr als a leeres Fassl zum Übernachten ist nicht mehr da..." (Ottfried Fischer) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Wenn ich höre, bei Sechzig ist zur Zeit alles in Ordnung, dann sig i schwarz." (Ottfried Fischer) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"150. Geburtstag – in dem Alter hat man die besten Zeiten oft hinter sich. Humor ist die intelligenteste Art, mit Verzweiflung umzugehen. Einige im Publikum haben auch bereits ihren Zivi mitgebracht." (Sissi Perlinger) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Ich möchte mich für ein einen Nachmittag sehr bedanken: Ich war mit einem 1860-Fan im Stadion gegen den FSV Frankfurt. Da fällt das 2:1, und er sagt: "Jetzt steigen wir auf und dann marschieren wir durch' Fällt das 3:1, sagt er: 'Wir kaufen einen Brasilianer.' Fällt das 3:2, sagt er: 'Das verlieren wir noch.' Fällt das 3:3, sagt er: 'Du, da verlier ich lieber, bevor ich daheim gegen den FSV Frankfurt unentschieden spiele. © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
Auf dem Weg zum Stadion sagt er: 'Wir steigen ab.' Und in der U-Bahn sagt er: 'Ab nächster Woche haben wir eine Serie, dann steigen wir auf, marschieren wir durch, und dann kaufen wir einen Brasilianer.'" (Hannes Ringlstetter) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Das sind die Wikileaks-Dokumente über die Sechziger. Das sind 250.000 geheimste Dokumente, was die Welt wirklich über die Löwen denkt. Was denkt die Welt wirklich über die Sechziger? Silvio Berlusconi: Viel zu wenig Zushcauer im Stadion, sagt er, da ist ja auf meinen Swingerparties mehr los. [...] © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
Klaus Wowereit hat gesagt: Die Löwen, die Sechziger gehören raus aus München, rein nach Berlin. Denn wir haben etwas gemeinsam. Arm, aber sexy." (Fonsi Springer) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Schon bald nach der Gründung des TSV 1860 im Jahr ... äh ... 1860 bemerkte die Führung, dass es den Spielern an nichts fehlen soll und führte das Phänomen der Spielerfrauen ein. Als Spieler muss man sich auch mal fallen lassen. Es ist beim Fußball wie beim Italiener: Zu einer guten Pizza gehört, dass man den Teig flach hält." (Piet Klocke) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Ich habe eben gehört: Einziger Joke bei der Bayern-Jahreshauptversammlung war, als der Würstl-Uli im Bezug auf uns über die fünfte Liga gesprochen hat." (Stefan Schneider) © sampics
"Der größte Feind fängt mit H an und hört mit Oeneß auf." (Ottfried Fischer) © sampics
"Mich haben sogar die Weight Watchers rausgeschmissen, weil ich keine Punkte mehr habe." (Ottfried Fischer) © sampics
"Radi Radenkovic war mit „Bin i radi, bin I König“ der Beweis, dass man auch schon vor Dieter Bohlen talentfrei singen kann." (Ottfried Fischer) © sampics
"Wir sind einfach großzügig, wir freuen uns seit 1966. Für uns ist eine Meisterschaft was Kostbares. Wehe den Anderen, wenn wir mal wieder eine brauchen." (Ottfried Fischer) © sampics
"Es ist so schick geworden, St.-Pauli-Fan zu sein. Noch nie in Hamburg gewesen, keine Ahnung vom Fußball, aber St.-Pauli-Fan sein. Das ist nicht so mainstream. Wenn mir so ein Typ mal einer mit einem Sechzger-Fanclub ankommt, dem streich ich eine auf." (Michi Altinger) © al./kim
"Ich kann die Sache von der Leidensfähigkeit nicht mehr hören. Ein Sechzger-Fan ist nicht leidensfähig, er ist geduldig!" (Michi Altinger) © al./kim
"Und wenn ich höre: zu großer Kader. Wo hat man denn in der zweiten Liga so viele wunderschöne Spielerfrauen wie bei Sechzig? Die sind auf jeden Fall erstligatauglich." (Michi Altinger) © al./kim
"Typisch für Sechzig ist die Geschichte, wie ich zu dieser Veranstaltung gekommen bin. Erst hieß es vor einem Jahr: Michi, machst du mal was Kleines für uns? Dann hieß es plötzlich: Der Ottfried Fischer ist doch auch ein großer Sechzger-Fan, mach ma so an größeren Stammtisch. Dann war es plötzlich die Muffathalle!" © al./kim
"Und wenn wir noch einen Monat gewartet hätten, dann es wohl die Olympiahalle gewesen. Der Bundeskanzlerin hätte mit dem Ottfried das Sechzgerlied gesungen, und der Papst säße in der ersten Reihe und hätt a blaues Kappe auf." (Michi Altinger) © al./kim
"Jetzt kommt die schlimme Zeit für die Nikoläuse, die vier Wochen lang in Rot rumlaufen müssen und die es zum Glühweinstand zieht, damit sie wenigstens innen blau werden." (Ottfried Fischer) © sampics
"150 Jahre – bei diesem Alter, da müsste man eigentlich meinen, dass man weiß, wie's geht." (Piet Klocke) © sampics
Das sind die besten Witze der Löwen
"Es wird doch überall getauscht, einen Frauentausch, einen Häusertausch,... Wir tauschen auch einmal im Jahr: Blaue mit den Roten." (Buhrufe). Der Uli Hoeneß zieht nach Giesing und wir regieren in der Säbener Straße. Der Sechziger fängt mal an und lässt alle 300 Meisterschalen vom Sperrmüll abholen. Wir brauchen nämlich nur noch eine." (Fonsi Springer) © sampics
"Die Sechziger-Schale kommt ins archäologische Museum in die Abteilung 'Frühhistorische Geschichte' zwischen eine römische Streitaxt, zwei goldene Knöpfe und den ersten keltischen Fanschal." (Fonsi Springer) © sampics
"Man kann nicht mehr zu McDonald's gehen, weil den der Uli Hoeneß annektiert hat." (Ottfried Fischer) © sampics
"Wenn der Zweikampf ins Essen reingeht, dann machen wir einfach einen weißblauen Leberkas und einen weißblauen Senf dazu, und dann schauen wir mal, wer dann noch zum McDonald's geht." (Michi Altinger) © al./kim
"Mancher ist so sehr Fan des Underdogs, dass er auch dann noch freut, wenn er mit der S-Bahn zum Auswärtsspiel fahren darf." (Ottfried Fischer) © sampics
"Ich wünsche den Sechzigern, dass sie nie mehr gegen den FSV Frankfurt spielen. Es gab FSV-Fans im Stadion, die haben sich ausgezogen bei jedem Tor für Frankfurt. Ich habe noch nie so greislige nackte Menschen gesehen." (Hannes Ringlstetter) © sampics
"Was ist der Unterschied zwischen 1860 und Karstadt? Keiner. Beide haben kein Geld. Aber Karstadt hat die bessere Sportabteilung." (Ottfried Fischer) © sampics

Dass Ochs die Nummer zwei im Löwen-Tor sein wird, wurde bei den Verhandlungen geregelt. „Das ist klar abgesprochen“, sagt der 29-Jährige, „und diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich da keinen Druck über irgendwelche Seiten ausüben werde. Gabor hat in der vergangenen Saison hervorragende Leistungen gezeigt, da kann ich nicht sagen: So, jetzt muss aber ich spielen. Und trotzdem sehe ich die Rückkehr nach München als Neuanfang.“

Denn die letzten beiden Jahre waren alles andere als einfach für Ochs. Jedes Mal stand er zu Saisonbeginn ohne Verein da, nachdem er 2009 keinen neuen Vertrag mehr bei Red Bull Salzburg (wo er zweimal Meister wurde) erhalten hatte: „Ich war verletzt, und vom Verein fehlte plötzlich jede Unterstützung.“ Drei Monate Arbeitslosigkeit waren die Folge. Ochs: „Das ist dann schon eine schwierige Zeit. Im Verein wird dir ein hervorragendes Torwarttraining angeboten, und plötzlich fehlt dir das. Ich habe mir zwar einen Privattrainer genommen, aber das ist halt nicht das Gleiche wie Training in einem Klub.“

Löwen beim Wasserskifahren: Aigner und Co. gehen baden

TSV 1860 München Wasserski Kiefersfelden
Nach dem 1:1 gegen Antalyaspor ging es für die Löwen am Samstagnachmittag zu einer ganz besonderen Trainingseinheit: Wasserskifahren in Kiefersfelden. © Sampics
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Nach dem 1:1 gegen Antalyaspor ging es für die Löwen am Samstagnachmittag zu einer ganz besonderen Trainingseinheit: Wasserskifahren in Kiefersfelden. © Sampics
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Im Oktober 2009 kam dann der Anruf von Hertha BSC, wo Not am Mann war, weil sich Stammtorhüter Jaroslav Drobny verletzt hatte. Ochs bestritt zwei Bundesligaspiele für die Berliner, dann verletzte auch er sich schwer – Sehnenabriss im Hüftbeuger. Im Sommer 2010 stand er wieder ohne Verein da, erneut musste ein Privattrainer her, ehe im November das Angebot vom 1. FC Nürnberg kam, als dritter Torwart einzusteigen. „Diese Rolle hätte ich auch in dieser Saison spielen können“, sagt Ochs. „Aber da war mir das Angebot der Löwen lieber. Wir haben uns damals ja absolut im Guten getrennt, 1860 bekam zudem eine schöne Ablöse – für mich ist das jetzt eine saubere Rückkehr.“

Und die Familie ist auch wieder vereint. Ochs: „Meine Frau Jana und mein zweijähriger Sohn Mika, die während meiner Nürnberger Zeit in Göttingen gelebt haben, sind jetzt natürlich mit nach München gezogen.“ Und auch Toni Di Salvo ist froh, dass er so schnell einen Mieter gefunden hat. Mit Zahlungsschwierigkeiten muss er nicht rechnen. Ochs spielt jetzt, im Gegensatz zu Di Salvos Zeiten, bei einem schuldenfreien Verein.

Claudius Mayer

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