Ex-1860-Geschäftsführer

Osako-Ablöse: Hinterberger redet Klartext

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Ex-1860-Geschäftsführer Florian Hinterberger (rechts) und Yuya Osako.

München - Florian Hinterbergers Wochenende war einigermaßen versaut. Grund: Der Bericht der Bild-Zeitung, wonach die Löwen bei einem Transfer von Yuya Osako (nach Köln) nur rund ein Drittel der festgeschriebenen Ablösesumme von gut 1,5 Millionen Euro bekämen.

Der Rest ginge laut dem Blatt an Osakos japanischen Ex-Klub Kashima Antlers. Kein Wunder, dass der ehemalige 1860-Geschäftsführer in zahlreichen Internet-Kommentaren verunglimpft wurde. Gegenüber der tz wehrte sich Hinterberger am Sonntag gegen die Unterstellungen, er habe schlecht verhandelt. "Was da berichtet wurde, ist komplett falsch“, sagte der 55-Jährige. Seine Richtigstellung: "Falls es zu einem Transfer von Yuya Osako kommt, ist es eine ganz einfache Rechnung: erhaltene Ablöse minus bezahlte Ablöse ist gleich Ertrag.“ Da die Löwen gut 500000 Euro an Kashima bezahlten und bei einem Verkauf gut 1,5 Millionen Euro kassierten, bliebe demnach unter dem Strich rund eine Million Euro übrig. Damit ließe sich arbeiten.

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lk

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