Rettig: 1860 bekommt keine Sonderbehandlung

FCA-Manager Andreas Rettig ist ehemaliges Mitglied des DFL-Vorstands und des DFL-Lizenzierungsausschusses

Augsburg - In seiner tz-Experten-Kolumne springt FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig den Löwen zur Seite. Trotzdem versteht das Ex-DFL-Vorstandsmitglied den potenziellen Investor Ismaik nicht.

Grundsätzlich habe ich Verständnis für die Wettbewerber im Abstiegskampf, die zum Teil in Unkenntnis aller Sachverhalte enttäuscht und wütend sind. Das ist immer ein Spannungsfeld. Ich finde es auch nicht in Ordnung, wenn jemand mehr Geld ausgibt als er vertreten kann und das vielleicht auch noch bewusst macht. Punkt.

Investoren im Fußball: Wer bei welchem Verein seine Finger im Spiel hat

Wen bringt Ismaik als "verlängerten Arm" mit nach München?

Der potenzielle Löwen-Investor Hasan Ismaik hat in einem Interview mit der "SZ" angekündigt, im Falle eines Engagements bei den Löwen einen "verlängerten Arm" in München installieren zu wollen. "Ein Mann, der wirtschaftlich kompetent ist, meine Seite vertritt und eng mit dem Klub zusammenarbeitet. Er muss aber auch Ahnung von Fußball haben. Ich habe schon jemanden im Kopf, einen Deutschen, Sie werden den Namen kennen." Wen meint Hasan Abdullah Ismaik? Wir haben eine Liste mit möglichen Kandidaten zusammengestellt. © dpa
Dietmar Beiersdorfer: Der ehemalige Sportdirektor der Hamburger SV ist ein Experte par excellence auf dem wirtschaftlichen und auf dem sportlichen Sektor. Er bekam wegen seines guten Geschäftssinns in Hamburg den Spitznamen "Dukaten-Didi" verpasst. Beiersdorfer wurde zuletzt bei Red Bull Salzburg entlassen, sitzt aber bei Red Bull Leipzig noch im Vorstand. Gegenüber der tz dementierte er Kontakt zu den Löwen. © Getty
Lothar Matthäus: Warum nicht Lothar? Der Rekordnationalspieler hat zwar sportlich wesentlich mehr auf dem Kasten als wirtschaftlich, doch für Ismaik könnte es durchaus reizvoll sein, einen weltbekannten Mann an seine Seite zu stellen. Außerdem: Lothar Matthäus ist ja immer und überall ein Thema - irgendwie. Allerdings sagte er der tz wörtlich: „Ich habe als Nationaltrainer in Bulgarien einen super Job, auf den bin ich fokussiert.“ © getty
Jan Schindelmeiser: Der ehemalige Manager der TSG 1899 Hoffenheim hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Kraichgauer vom Regional- zum Bundesligisten. Er musste dann aber nach einem Kompetenzgerangel gehen. Schindelmeiser verfügt über Qualifikationen im sportlichen wie auch wirtschaftlichen Bereich. © Getty
Michael Meier: In den 90er-Jahren hatte Meier mit Borussia Dortmund großen Erfolg, musste dann aber gehen, nachdem der Verein in finanzielle Schieflage geraten war. Zuletzt wurde er beim 1. FC Köln gefeuert. Ob er der Mann des Vertrauens von Ismaik ist? © Getty
Andreas Müller: Lange Jahre arbeitete Müller als Manager von Schalke 04, derzeit ist der Schwabe als Berater aktiv. International hat Müller eigentlich keinen Namen. Daher ist es fraglich, ob er für Ismaik in Frage käme. © Getty
Dieter Hoeneß: Ein zweiter Hoeneß als Manager in der Fußball-Stadt München? Das wäre der Hammer! Allerdings war Hoeneß' letztes Engagement beim VfL Wolfsburg nicht gerade von Erfolg gekrönt. Aber vielleicht ist Uli Hoeneß' Bruder ja der Überraschungs-Coup von Hasan Ismaik ... © Getty
Christian Hochstätter: Der ehemalige Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 taucht in dieser Liste eigentlich nur auf, da er das Profil eines Managers besitzt und bereits Erfahrung im deutschen Profi-Fußball gesammelt hat. Ansonsten ist die Besetzung des Postens durch Hochstätter eher unrealistisch. © Getty
Guido Buchwald: Das selbe gilt für Guido Buchwald, der aber immerhin Weltmeister von 1990 ist und daher international einen Namen hat. Als Sportdirektor und Trainer (Alemannia Aachen, Karlsruher SC) war er allerdings wenig erfolgreich. © Getty
Christian Ziege: Nach einem ersten Versuch als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach war der ehemalige Bayern-Spieler zuletzt Trainer von Arminia Bielelfeld. Beide Male war er nur unterdurchschnittlich erfolgreich. Er ist wohl eher kein Name für Ismaik. © Getty
Andreas Möller: Der ehemalige Mittelfeldspieler macht als Sportdirektor von Drittligist Kickers Offenbach einen guten Job. Ob sich das bis nach Jordanien rumgesprochen hat? Wohl eher nicht, aber wer weiß ... © Getty
Rachid Azzouzi: Der Manager der SpVgg Greuther Fürth macht seit Jahren hervorragende Arbeit in Franken. Vielleicht hat der Deutsch-Marokkaner ja einen guten Draht zum neuen Löwen-Investor. Vielleicht aber auch nicht. © Getty
Olaf Bodden: Zwei ehemalige Löwen-Spieler wollen wir hier auch noch auflisten. Da wäre einmal Olaf Bodden, der ehemalige Stürmer des Klubs. Er hat auf dem Gebiet eigentlich so gut wie keine Erfahrung. Aber er kennt und liebt den Klub, außerdem ist er ein Arbeiter - was ja Hasan Ismaik auch von sich behauptet. Vielleicht genügt das ja als vorrangige Qualifikation ... © Getty
Manfred Schwabl: Schwabl ist als Befürworter des Grünwalder Stadions als Spielstätte der Löwen bekannt. Hasan Ismaik dagegen steht total auf die Allianz Arena ("I love it"). Sehr unwahrscheinlich, dass diese Parteien da zusammenkommen. © Getty
Frank Pagelsdorf: Vielleicht kommt ja auch eine Personalie in Frage, die bereits im arabischen Raum gearbeitet und daher bei Ismaik auf sich aufmerksam gemacht hat. So einer wäre Frank Pagelsdorf, bundesligaerprobter Coach (Hansa Rostock, Hamburger SV). Pagelsdorf arbeitete bereits zwei Mal bei Al-Nasr in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vielleicht ist er in dieser Zeit dem Löwen-"Scheich" ja mal über den Weg gelaufen!? © Getty
Wolfgang Sidka: Vielleicht eine Art Geheimtipp: Wolfgang Sidka kennt sich im arabischen Raum bestens aus UND hat Löwen-Erfahrung. Zwischen 1980 und 1982 spielte Sidka bei den Löwen (71 Spiele, 18 Tore). Seit dem Jahrtausendwechsel hatte Sidka zudem unterschiedliche Jobs im arabischen Raum. Derzeit ist er Trainer im Irak. © Getty
Uli Stielike: Auch der ehemalige Bundestrainer-Assistent (von Erich Ribbeck) arbeitet im arabischen Raum, in Doha genauer gesagt. Wahrscheinlich qualifiziert ihn das aber nicht für den Job des verlängerten Armes von Hasan Abdullah Ismaik. © Getty
Dieter Meinhold: Laut "Bild" ist Dieter Meinhold der Wunschkandidat Ismaiks. In seiner Vita steht zwar Manager des Karlsruher SC und Vorstandmitglied beim VfL Bochum, jedoch ist er dabei kaum öffentlich in Erscheidung getreten. Dafür vielmehr im arabischen Raum, wo er von 2007 bis 2009 als Sportdirektor in der Qatar Stars League, einer Fußball-Profiliga, tätig war. nnDieter Schneider dementiert: "Dieser Name war bei uns noch nie im Gespräch." “ Auch Meinhold versicherte auf Nachfrage, nicht in Kontakt mit 1860 zu stehen. © Getty
Laut des Berichts ist auch Rolf Dohmen ein "ganz heißer Kandidat. Der Namen des ehemaligen KSC-Managers ist in München nicht neu. Schon vor Miki Stevic wurde Dohmen als möglicher Mann für die Löwen gehandelt. Er ist momentan vereinslos. Ob es diesmal klappt?

Ich stimme jetzt aber nicht in den Chor derer ein, die ein Engagement eines Investors geißeln und sagen, das sei nicht in Ordnung. Da muss ich Herrn Wollitz mal an seine Kernkompetenz erinnern. Er sollte sich auf die sportliche Leitung seines Vereins zurückbesinnen. Er soll mit seiner Truppe punkten, anstatt den Verfahrensweg der Lizenzierung zu kritisieren, den er wahrscheinlich nicht kennt.

Denn eines kann ich ausschließen: Dass 1860 eine

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Sonderbehandlung kommt. Ich war selbst in dem Gremium und weiß, wie verantwortungsvoll die DFL mit dem Thema umgeht. Es wird sicher keine „Lex Löwen“ geschaffen. Das wäre auch fatal. Für die DFL spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Löwen eine Tradition haben, ob sie einen Löwen im Wappen tragen oder ob Herr Schneider ein ehrenwerter Kaufmann ist. Das spielt alles keine Rolle. Es entscheiden die Zahlen, Fakten und Fristen. Das gilt für alle gleich. Das hat die DFL in der Vergangenheit bewiesen.

Ich sehe Herrn Ismaiks mögliches Engagement ganz anders, nämlich eher positiv! Wenn hier ein Investor kommt, der im engen Rahmen der 50+1-Regel dazu bereit ist, Geld in einen Verein zu investieren, dann sage ich: Hut ab! Das ist ein positives Signal – auch für die Zweite Liga und den deutschen Profi-Fußball insgesamt. Damit dokumentiert der Investor: „Jawoll, das ist ein lohnendes Engagement. Das ist eine interessante wirtschaftliche Investition.“

Nur: Der DFL und den Entscheidungsträgern bei 1860 muss auch die Herkunft des Geldes bekannt sein, das nicht negativ belastet sein darf. In England gibt es dafür den so genannten „Fit and Proper“-Test, bei der die Person und ihr Geld durchleuchtet werden. Das werden die Löwen und die DFL auch machen, was ich auch erwarte.

Wen bringt Ismaik als "verlängerten Arm" mit nach München?

Wen bringt Ismaik als "verlängerten Arm" mit nach München?

Der potenzielle Löwen-Investor Hasan Ismaik hat in einem Interview mit der "SZ" angekündigt, im Falle eines Engagements bei den Löwen einen "verlängerten Arm" in München installieren zu wollen. "Ein Mann, der wirtschaftlich kompetent ist, meine Seite vertritt und eng mit dem Klub zusammenarbeitet. Er muss aber auch Ahnung von Fußball haben. Ich habe schon jemanden im Kopf, einen Deutschen, Sie werden den Namen kennen." Wen meint Hasan Abdullah Ismaik? Wir haben eine Liste mit möglichen Kandidaten zusammengestellt. © dpa
Dietmar Beiersdorfer: Der ehemalige Sportdirektor der Hamburger SV ist ein Experte par excellence auf dem wirtschaftlichen und auf dem sportlichen Sektor. Er bekam wegen seines guten Geschäftssinns in Hamburg den Spitznamen "Dukaten-Didi" verpasst. Beiersdorfer wurde zuletzt bei Red Bull Salzburg entlassen, sitzt aber bei Red Bull Leipzig noch im Vorstand. Gegenüber der tz dementierte er Kontakt zu den Löwen. © Getty
Lothar Matthäus: Warum nicht Lothar? Der Rekordnationalspieler hat zwar sportlich wesentlich mehr auf dem Kasten als wirtschaftlich, doch für Ismaik könnte es durchaus reizvoll sein, einen weltbekannten Mann an seine Seite zu stellen. Außerdem: Lothar Matthäus ist ja immer und überall ein Thema - irgendwie. Allerdings sagte er der tz wörtlich: „Ich habe als Nationaltrainer in Bulgarien einen super Job, auf den bin ich fokussiert.“ © getty
Jan Schindelmeiser: Der ehemalige Manager der TSG 1899 Hoffenheim hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Kraichgauer vom Regional- zum Bundesligisten. Er musste dann aber nach einem Kompetenzgerangel gehen. Schindelmeiser verfügt über Qualifikationen im sportlichen wie auch wirtschaftlichen Bereich. © Getty
Michael Meier: In den 90er-Jahren hatte Meier mit Borussia Dortmund großen Erfolg, musste dann aber gehen, nachdem der Verein in finanzielle Schieflage geraten war. Zuletzt wurde er beim 1. FC Köln gefeuert. Ob er der Mann des Vertrauens von Ismaik ist? © Getty
Andreas Müller: Lange Jahre arbeitete Müller als Manager von Schalke 04, derzeit ist der Schwabe als Berater aktiv. International hat Müller eigentlich keinen Namen. Daher ist es fraglich, ob er für Ismaik in Frage käme. © Getty
Dieter Hoeneß: Ein zweiter Hoeneß als Manager in der Fußball-Stadt München? Das wäre der Hammer! Allerdings war Hoeneß' letztes Engagement beim VfL Wolfsburg nicht gerade von Erfolg gekrönt. Aber vielleicht ist Uli Hoeneß' Bruder ja der Überraschungs-Coup von Hasan Ismaik ... © Getty
Christian Hochstätter: Der ehemalige Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach und Hannover 96 taucht in dieser Liste eigentlich nur auf, da er das Profil eines Managers besitzt und bereits Erfahrung im deutschen Profi-Fußball gesammelt hat. Ansonsten ist die Besetzung des Postens durch Hochstätter eher unrealistisch. © Getty
Guido Buchwald: Das selbe gilt für Guido Buchwald, der aber immerhin Weltmeister von 1990 ist und daher international einen Namen hat. Als Sportdirektor und Trainer (Alemannia Aachen, Karlsruher SC) war er allerdings wenig erfolgreich. © Getty
Christian Ziege: Nach einem ersten Versuch als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach war der ehemalige Bayern-Spieler zuletzt Trainer von Arminia Bielelfeld. Beide Male war er nur unterdurchschnittlich erfolgreich. Er ist wohl eher kein Name für Ismaik. © Getty
Andreas Möller: Der ehemalige Mittelfeldspieler macht als Sportdirektor von Drittligist Kickers Offenbach einen guten Job. Ob sich das bis nach Jordanien rumgesprochen hat? Wohl eher nicht, aber wer weiß ... © Getty
Rachid Azzouzi: Der Manager der SpVgg Greuther Fürth macht seit Jahren hervorragende Arbeit in Franken. Vielleicht hat der Deutsch-Marokkaner ja einen guten Draht zum neuen Löwen-Investor. Vielleicht aber auch nicht. © Getty
Olaf Bodden: Zwei ehemalige Löwen-Spieler wollen wir hier auch noch auflisten. Da wäre einmal Olaf Bodden, der ehemalige Stürmer des Klubs. Er hat auf dem Gebiet eigentlich so gut wie keine Erfahrung. Aber er kennt und liebt den Klub, außerdem ist er ein Arbeiter - was ja Hasan Ismaik auch von sich behauptet. Vielleicht genügt das ja als vorrangige Qualifikation ... © Getty
Manfred Schwabl: Schwabl ist als Befürworter des Grünwalder Stadions als Spielstätte der Löwen bekannt. Hasan Ismaik dagegen steht total auf die Allianz Arena ("I love it"). Sehr unwahrscheinlich, dass diese Parteien da zusammenkommen. © Getty
Frank Pagelsdorf: Vielleicht kommt ja auch eine Personalie in Frage, die bereits im arabischen Raum gearbeitet und daher bei Ismaik auf sich aufmerksam gemacht hat. So einer wäre Frank Pagelsdorf, bundesligaerprobter Coach (Hansa Rostock, Hamburger SV). Pagelsdorf arbeitete bereits zwei Mal bei Al-Nasr in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vielleicht ist er in dieser Zeit dem Löwen-"Scheich" ja mal über den Weg gelaufen!? © Getty
Wolfgang Sidka: Vielleicht eine Art Geheimtipp: Wolfgang Sidka kennt sich im arabischen Raum bestens aus UND hat Löwen-Erfahrung. Zwischen 1980 und 1982 spielte Sidka bei den Löwen (71 Spiele, 18 Tore). Seit dem Jahrtausendwechsel hatte Sidka zudem unterschiedliche Jobs im arabischen Raum. Derzeit ist er Trainer im Irak. © Getty
Uli Stielike: Auch der ehemalige Bundestrainer-Assistent (von Erich Ribbeck) arbeitet im arabischen Raum, in Doha genauer gesagt. Wahrscheinlich qualifiziert ihn das aber nicht für den Job des verlängerten Armes von Hasan Abdullah Ismaik. © Getty
Dieter Meinhold: Laut "Bild" ist Dieter Meinhold der Wunschkandidat Ismaiks. In seiner Vita steht zwar Manager des Karlsruher SC und Vorstandmitglied beim VfL Bochum, jedoch ist er dabei kaum öffentlich in Erscheidung getreten. Dafür vielmehr im arabischen Raum, wo er von 2007 bis 2009 als Sportdirektor in der Qatar Stars League, einer Fußball-Profiliga, tätig war. nnDieter Schneider dementiert: "Dieser Name war bei uns noch nie im Gespräch." “ Auch Meinhold versicherte auf Nachfrage, nicht in Kontakt mit 1860 zu stehen. © Getty
Laut des Berichts ist auch Rolf Dohmen ein "ganz heißer Kandidat. Der Namen des ehemaligen KSC-Managers ist in München nicht neu. Schon vor Miki Stevic wurde Dohmen als möglicher Mann für die Löwen gehandelt. Er ist momentan vereinslos. Ob es diesmal klappt?

Warum sich Ismaik gerade für 1860 interessiert? Die Liebe zum Fußball geht manchmal unerklärliche Wege. Ich jedenfalls kann es nicht erklären.

Andreas Rettig

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