Spanier zurück in München

Rodri wieder da - darf aber nicht zu den 1860-Profis

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Rodri.

München - Der spanische Stürmer Rodri ist zurück an der Grünwalder Straße, doch mit den Profis darf der 26-Jährige nicht trainieren.

Ein alter Bekannter ist zurück an der Grünwalder Straße. Rodri, einer der drei von Ex-Sportchef Gerhard Poschner im Sommer 2014 verpflichteten Spanier, ist nach seiner einjährigen Ausleihe an Real Valladolid zurück beim TSV 1860. Doch willkommen ist der 26-Jährige bei den Löwen nicht mehr, er soll sich einen neuen Verein suchen.

Die Konsequenz: Der Stürmer darf nicht mit den Profis trainieren, sondern muss sich individuell fit halten. Möglicherweise wird Rodri bei der U21 unter Daniel Bierofka mittrainieren dürfen.

„Es sind Sachen vorgefallen, die nicht gut für das Team waren. Und ich werde mit diesem Spieler auch nicht zusammenarbeiten", sagte Trainer Kosta Runjaic bereits nach dem Trainingsauftakt bei Sechzig. Rodri sorgte unter anderem mit seiner Watschn-Affäre gegen Stefan Ortega für negative Schlagzeilen bei den Löwen.

In zwölf Partien für Sechzig traf er lediglich ein Mal, für Valladolid erzielte er in 35 Spielen immerhin vier Tore.

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