Vertrag des Stürmers läuft aus

Okotie nach Köln? Das sagt FC-Chef Schmadtke

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Rubin Okotie (l.) kämpft um den Ball, aber Kaiserslauterns Marius Müller ist schneller dran.

München - 1860-Stürmer Rubin Okotie soll ins Visier des 1. FC Köln geraten sein. Dort ist sein Ex-Trainer bei Austria Wien der Trainer. FC-Chef Jörg Schmadtke reagierte bereits darauf.

24 Tore in 54 Pflichtspielen hat Rubin Okotie bisher für den TSV 1860 München erzielt. Keine schlechte Quote, die der 28-jährige Österreicher vorzuweisen hat. Das bleibt auch anderen Vereinen nicht verborgen. Und da der Vertrag des Nationalspielers am Saisonende ausläuft, strecken einige Manager bereits Ihre Fühler nach ihm aus - auch aus der Bundesliga.

Nachdem die "Sport Bild" bereits über das Interesse des FSV Mainz 05 und des Hamburger SV an Okotie berichtete, nennt das Blatt nun einen weiteren möglichen neuen Arbeitgeber des Angreifers. Es soll sich um den 1. FC Köln handeln. Die Domstädter wollen ihren Sturm in der Mitte verstärken, denn außer Anthony Modeste trifft kein Kölner Angreifer regelmäßig: Philipp Hosiner ist nicht gerade ein Torjäger (1 Tor bisher) und Simon Zoller kommt verstärkt über die Flügel. Ein Punkt, der zudem für den 1. FC Köln sprechen: Trainer Peter Stöger und Rubin Okotie kennen sich noch aus gemeinsamen Zeiten bei Austria Wien.

Aber: Kölns Sportdirektor verweist die Gerüchte ins Reich der Fabeln. „Das ist totaler Blödsinn“, sagte der FC-Sportchef dem Portal geissblog.koeln. „Der Spieler findet in unseren Überlegungen keine Berücksichtigung.“ 

Wie Okotie seine Zukunft plant, ist derzeit nicht bekannt. Im Winter-Trainingslager sagte er im tz-Interview, er wolle sich "im Moment gar nicht mit diesem Thema beschäftigen, das bringt nichts."

fw

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