Löwen-Finanzboss Rejek im Interview

Rejek zur 1860-Doku: "Das Zuschauen tut weh"

München – Mit der Doku "57, 58, 59, Sechzig" betritt der TSV 1860 Neuland. Geschäftsführer Markus Rejek spricht im Interview über das einzigartige Projekt, über den ARD-Film "Landauer"und die Finanzsituation bei den Löwen.

Die Löwen als Kassenschlager – zumindest im Kino war das am Donnerstag der Fall. Die Karten für die Premiere der Sky-Doku im Mathäser-Filmpalast waren im Nu vergriffen.

Mannschaft, Funktionsteam, Fans – alle wollten in Dolby-Surround-Qualität sehen, was Filmemacher Jürgen Müller aus seinem Privileg gemacht hat, den Zweitligisten drei Monate hautnah zu begleiten. Geschäftsführer Markus Rejek, 46, hatte den Film schon vor der Preview gesehen. Im Gespräch mit dem "Münchner Merkur" verrät er, was den Verein dazu bewogen hat, sich derart ungeniert hinter die Kulissen blicken zu lassen. Gleichzeitig äußerte er sich zu einem anderen Film, der Aufsehen erregte – zum ARD-Drama „Landauer“ über den einstigen Bayern-Präsidenten Kurt Landauer. Einen Film, in dem der TSV 1860 als „Nazi-Verein“ hingestellt wurde.

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Markus Rejek!

"57, 58, 59, Sechzig", Teil 1: Premiere mit viel Popcorn

Uli Kellner

Rubriklistenbild: © sampics

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