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Samii-Besuch nur eine schöne Luftnummer

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Samira Samii
Samira Samii war vergangene Woche bei den Löwen zu Gast

München - Mit ihrem Besuch bei den Löwen hat Samira Samii für viel Wirbel gesorgt - doch die ganze Aktion entpuppt sich inzwischen als schöne Luftnummer.

Es war nur ein kurzes Treffen in der 1860-Geschäftsstelle, eingefädelt von einem Hardcore-Fan, der mögliche Geldgeber für das Stadionprojekt sucht. Doch wie alles bei diesem Verein sickerte der Name der schönen Unbekannten durch – seitdem speist die "mysteriöse Managerin" die Schlagzeilen. "Ich bin zum Skifahren in der Schweiz, doch seit dieser Geschichte steht mein Telefon nicht still“, sagt Samira Samii, 35, und lacht gequält.

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Der Perserin, die in Starnberg ein Büro für Sportmanagement betreibt, verheiratet mit einem Unternehmer aus Neusäß, werden seit diesem Treffen alle erdenklichen Funktionen angedichtet: Sportchefin, Investorin, Sponsorin. Dass übers Stadion gesprochen wurde (wir berichteten), trifft auch zu.

Die ganze Wahrheit ist jedoch, so ein 1860-Insider: „Das Ganze ging aus wie das Hornberger Schießen.“ Heißt: viel Tamtam, kein Ergebnis. Geschäftsführer Robert Schäfer sagte der SZ: „Da wird nichts zustande kommen.“ 

ulk

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