Er glaubt nicht an 1860-Abstieg

Ex-Löwe Schwabl: "Es war die richtige Entscheidung"

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Markus Schwabl, hier im Löwen-Dress.

Unterhaching - Wie auf einer Achterbahn verläuft bisher die Saison der SpVgg Unterhaching. Einer ist aber obenauf: Ex-Löwe Markus Schwabl.

Nach fünf Runden lag der Drittligist auf einem Aufstiegsplatz, es folgten sieben Spiele ohne Sieg – doch zuletzt gab es vier Punkte aus zwei Begegnungen.

Noch acht Spiele sind es bis zur Winterpause, davon fünf im heimischen Sportpark – beste Chancen also, sich ins Mittelfeld abzusetzen. Die nächste Bewährungsprobe ist das morgige Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II. Die Reserve des Bundesligisten sorgte zuletzt mit dem 5:1-Derbysieg gegen die Stuttgarter Kickers für ein Ausrufezeichen – allerdings mit Profis wie Daniel Ginzek, Raphael Holzhauser und Sercan Sararer.

Hachings Trainer Christian Ziege sieht dem Duell mit der Talentschmiede des VfB mit gemischten Gefühlen entgegen. „So ein Gegner ist gesondert zu sehen, da spielen viele Faktoren ein Rolle“, sagte er. Verzichten muss er auf Fabian Götze, Alon Abelski und Florian Bichler, der wegen einer Leistenverletzung bis zur Winterpause ausfällt.

Da trifft es sich gut, dass der von 1860 zurückgekehrte Markus Schwabl wieder eine feste Größe geworden ist. „Es war die richtige Entscheidung. Jetzt kann ich endlich wieder spielen“, sagte der Präsidentensohn. Gibt es bald ein Wiedersehen in der 3. Liga? Schwabl glaubt nicht daran. „Wir wollen mit Haching möglichst schnell die nötigen Punkte zum Klassenerhalt holen – und die Löwen haben letztlich genügend Qualität, um in der zweiten Liga bleiben zu können.“  

kk

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