Rejek wirbt zunächst für Arena-Besuch

Stadion-Alternativen: "Es gibt Gespräche"

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Die Löwen spielen vorerst weiter in der Allianz Arena - die bald auch mit Sternen leuchten kann, wie diese Animation des FC-Bayern-Licht-Partner Philips zeigt.

München - Was wurde eigentlich aus den Plänen für ein eigenes Löwen-Stadion? Finanz-Geschäftsführer Markus Rejek ist bemüht, das Thema aus der Öffentlichkeit herauszuhalten.

Das bisher letzte große öffentliche Aufsehen zu den 1860-Stadion-Plänen gab es im November. Vizepräsident Peter Helfer sprach bei einer Fan-Veranstaltung über die Details, die den Verantwortlichen vorschweben. Eine eigene Spielstätte für 45.000 Fans stand im Raum, erweiterbar auf 55.000. Finanziert werden könnte das Stadion, so hieß es damals von Helfer, durch den Verkauf der Namensrechte - die Arena würde also nach einem Unternehmen benannt werden - und durch Sponsoren, "von denen viele bereits in den Startlöchern stehen", erklärte er. "Wir können das stemmen", so Helfer im November. Dafür war ein 30.000-Quadratmeter-Gelände in Riem im Gespräch - und Baukosten in Höhe von 55 Millionen Euro.

Eigenes Stadion: 1860 hat diesen Standort im Auge

Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz
Die Löwen haben für ein eigenes Stadion einen Standort in Riem nördlich der A94 im Auge, während südlich der Autobahn auf dem Messegelände die Autos parken könnten. Hier sehen Sie Bilder des Standorts und der Umgebung. © Sigi Jantz

Seitdem ist es ruhig geworden um das Stadion-Thema. Die Verantwortlichen sind bemüht, es aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Das erklärte auch Finanz-Geschäftsführer Markus Rejek, als ihn unsere Onlineredaktion am Sonntag darauf ansprach. "Bei so einem Thema macht es keinen Sinn, das öffentlich zu diskutieren. So etwas muss intern vorbereitet und geprüft werden. Alles andere sind Diskussionen, die uns nicht weiterhelfen", erklärte er.

Rejek lenkte stattdessen den Fokus auf die aktuelle Spielstätte, die Allianz Arena. Die Sechziger haben darauf verzichtet, die Dauerkartenpreise anzuheben, dazu gibt es bald Aktionen für Jugendliche, die vermehrt nach Fröttmaning kommen sollen. Rejek: "Stand der Dinge ist: Wir spielen als Zweitligaverein in der Allianz Arena. Dafür beneiden uns viele Mitbewerber. Es liegt an uns, dies als Chance zu begreifen unsere aktuelle Heimat am Spieltag so zu gestalten, dass wir daraus ein wirkliches Heimspiel und einen Vorteil machen. Mit uns meine ich in erster Linie die Verantwortlichen im Verein und die Mannschaft aber auch jeden einzelnen Löwen-Fan."

Neue Technik: So könnte die Arena bald leuchten

Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Philips ist jetzt "offizieller Lichtpartner" des FC Bayern - und wird 380.000 neue LEDs in die Fassade der Allianz Arena einbauen. Erste Studien zeigen, wie das Stadion bald leuchten könnte. © Philips
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © sampics
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © Stefan Matzke / sampics
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © MIS
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © MIS
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © MIS
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © MIS
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © picture-alliance/ dpa/dpaweb
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © picture alliance / dpa
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © picture-alliance/ dpa
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © Stefan Matzke / sampics
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © picture alliance / dpa
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © Stefan Matzke / sampics
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © picture-alliance / dpa/dpaweb
Durch ihre spezielle Fassade kann das Stadion bisher schon entweder rot, blau oder im neutralen weiß leuchten. Diese Bilder sind keine Studien, sondern "echte" Fotos, aufgenommen im Münchner Norden. © Stefan Matzke / sampics
Für das Finale der Champions League 2012 wurde allerdings ein Spezialeffekt eingebaut. In Türkis und Grün leuchtete dank eingesetzte Lichtfilter in den unteren Beleuchtungsreihen. © picture alliance / dpa
Für das Finale der Champions League 2012 wurde allerdings ein Spezialeffekt eingebaut. In Türkis und Grün leuchtete dank eingesetzte Lichtfilter in den unteren Beleuchtungsreihen. © MIS
Für das Finale der Champions League 2012 wurde allerdings ein Spezialeffekt eingebaut. In Türkis und Grün leuchtete dank eingesetzte Lichtfilter in den unteren Beleuchtungsreihen. © MIS
Für das Finale der Champions League 2012 wurde allerdings ein Spezialeffekt eingebaut. In Türkis und Grün leuchtete dank eingesetzte Lichtfilter in den unteren Beleuchtungsreihen. © MIS
Für das Finale der Champions League 2012 wurde allerdings ein Spezialeffekt eingebaut. In Türkis und Grün leuchtete dank eingesetzte Lichtfilter in den unteren Beleuchtungsreihen. © MIS
Anlässlich des St. Patrick's Days im Jahre 2013 leuchtete die Arena einmalig in grün. Wobei sie nicht selbst leuchtete, sondern grün angestrahlt wurde. © Jantz
Anlässlich des St. Patrick's Days im Jahre 2013 leuchtete die Arena einmalig in grün. Wobei sie nicht selbst leuchtete, sondern grün angestrahlt wurde. © Jantz
Anlässlich des St. Patrick's Days im Jahre 2013 leuchtete die Arena einmalig in grün. Wobei sie nicht selbst leuchtete, sondern grün angestrahlt wurde. © Jantz

Dass das Thema nicht in der Öffentlichkeit verarbeitet wird, heißt allerdings nicht, dass im Hintergrund keine Hausaufgaben gemacht werden. "Natürlich gibt es Gespräche, aber die gilt es abzuwarten, bevor wir öffentlich darüber sprechen, denn alles andere ist Phantasterei", wirbt Rejek um Geduld.

Armin Linder

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