Stadt investiert 2,5 Millionen Euro

Grünwalder-Umbau: Zwei weitere Änderungen

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Ein Blick ins Grünwalder.

München - Die Stadt pumpt weitere 2,5 Millionen in die Sanierung des Grünwalder Stadions. Investiert wird fast ausschließlich in Sicherheitsmaßnahmen.

Das ist eine Folge von zuletzt recht turbulenten Duellen der zweiten Mannschaften von 1860 und dem FC Bayern.

Zwei Veränderungen brachte die SPD im Stadtrat noch ein. Anders als vom Sportamt ursprünglich gewünscht, behält der Stadionsprecher seinen Sitz auf der Haupttribüne – und muss so nicht wie eigentlich geplant künftig in der neuen „Sicherheitszentrale“ zwischen Osttribüne und Stehhalle gemeinsam mit der Polizei sitzen. Stadträte hatten kritisiert, dass der Stadionsprecher von dort aus keinen guten Blick aufs Spielfeld mehr gehabt hätte. Als zweiten Punkt setzte die SPD durch, dass der Aufzug im Stadion umfassend saniert wird. Fans hatten immer wieder kritisiert, dass nur in immer mehr Sicherheit investiert werde – aber nie in die Behindertenfreundlichkeit.

SPD-Stadträtin Verena Dietl sagte: „Es ist ärgerlich, dass die jetzt geplanten Umbauten nicht gleich gemeinsam mit der Sanierung des Stadions realisiert worden sind.“ Warum Polizei und Stadt die Sicherheitslage erst danach neu bewertet hätten, sei „nicht nachvollziehbar“. Das Stadion war 2012/13 für mehr als 10 Millionen saniert worden.

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