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Hollerbach schwärmt von Neuzugang

Taffertshofer wechselt zu den Würzburger Kickers

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Stolz präsentiert Bernd Hollerbach (re.) seinen Neuzugang Emanuel Taffertshofer (li.).

TSV 1860 München II - Sein Abschied von den Löwen war bereits seit Montag beschlossene Sache. Am Dienstag wurde Emanuel Taffertshofer dann auch schon bei seinem neuen Verein, den Würzburger Kickers, präsentiert.

Nachdem Löwen-Sportchef Oliver Kreuzer beim Abflug ins Trainingslager das Ende von Emanuel Taffertshofers Zeit beim TSV 1860 schon angekündigt hatte, steht inzwischen auch der neue Arbeitgeber des jungen Mannes fest: Wie bereits im Vorfeld vermutet, schließt er sich zur Rückrunde den Würzburger Kickers an. Für den ambitionierten Drittligisten aus Unterfranken kommt der Transfer somit früher als erwartet zustande. „Emanuel Taffertshofer stand eigentlich erst im Sommer auf unserer Wunschliste, umso schöner, dass es schon jetzt geklappt hat.", freut sich Trainer Bernd Hollerbach über die unverhoffte Neuverpflichtung. 

Hollerbach, in früheren Profi-Tagen als äußerst rauer Vertreter seiner Zunft bekannt, dürfte die lauf- und kampfstarke Spielweise des ehemaligen Junglöwen gut gefallen. So zeigt er sich auch sehr angetan von seinem neuesten Transfercoup: „Die Chance, einen Spieler mit diesem Potenzial für uns zu gewinnen, haben wir direkt genutzt.“ 

Auch wenn der 20-jährige möglichst schnell zu einer festen Größe am Dallenberg werden soll, gesteht ihm sein neuer Coach, der einige Jahre als Co-Trainer von "Quälix" Magath verbracht hat, eine gewisse Eingewöhnungsphase zu. Mit der Aussage „Emanuel bringt viel mit, aber wir werden ihm die nötige Zeit geben, in Ruhe Teil unseres Teams zu werden“, legt er bewusst den Fuß auf die Euphoriebremse und nimmt Druck von den Schultern seiner Neuerwerbung.

Taffertshofer selbst scheint von seinem neuen Arbeitgeber und dem Schritt in die 3. Liga ebenfalls sehr überzeugt zu sein. Er habe "sofort gemerkt", dass er zu "den ambitionierten Kickers" passe. Hier könne der Abertshausener sich "optimal weiterentwickeln und mit dem Verein wachsen". 

Quelle: fussball-vorort.de

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