Vom Maurer-Aus bis zum geplatzten Eriksson-Deal: Eine Chronologie

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Nach wochenlangem Gezerre ist der Machtkampf beim Fußball-Zweitligisten 1860 München beendet. Die Vereinsgremien segneten den Vorstoß von Investor Hasan Ismaik ab, den schwedischen Starcoach Sven-Göran Eriksson neben Trainer Alexander Schmidt zu installieren. Doch die Installation des Schweden platzte doch noch. Die Nachrichtenagentur dpa zeichnet den langen Weg nach.
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17.11.2012: 1860 München trennt sich angesichts ausbleibender Erfolge von Trainer Reiner Maurer. Als Nachfolger wird Regionalliga-Coach Alexander Schmidt befördert - erst einmal bis zur Winterpause.
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24.11.2012: Unter den Augen von Sven-Göran Eriksson, der als Wunschkandidat von Investor Hasan Ismaik die „Löwen“ erneut live verfolgt, verpasst Schmidt in seinem ersten Zweitliga-Spiel knapp den Sieg bei Union Berlin.
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26.11.2012: Präsident Dieter Schneider wiegelt angesichts des erneuten Auftritts von Eriksson ab: „Das Ganze wird ein bisschen hochgehängt. Der Investor hat sich über Eriksson eine zweite Meinung über die Mannschaft eingeholt.“
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27.11.2012: Beim 1:0-Heimsieg gegen den SC Paderborn holt Schmidt den ersten und bisher einzigen Dreier. Eriksson sitzt wieder auf der Tribüne, beteuert aber: „1860 braucht keinen neuen Trainer.“
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16.12.2012: Schmidt bleibt „Löwen“-Coach bis zum Saisonende. „Er wird Trainer über die Winterpause hinaus bleiben“, erklärt überraschend Präsident Dieter Schneider vor dem letzten Heimspiel des Jahres.
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17.12.2012: Schmidt registriert selbstbewusst seinen Verbleib bis zum Saisonende. „Ganz ehrlich: Diese Entscheidung hat mich nicht überrascht. Ich bin sehr ehrgeizig und möchte diesen Verein wieder in die Spur bringen.“
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02.01.2013: Investor Ismaik attackiert Präsident Schneider und die gesamte Vereinsführung. „Die Wahrheit ist, dass sie sich nicht wirklich um den Club kümmern, sondern um ihre Ämter und ihr Ansehen in den Medien.“

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