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Alle Löwen-Trainer seit Werner Lorant

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München - Erinnern Sie sich noch an alle Löwen-Trainer seit Werner Lorant das Amt 1992 antrat? Einen Überblick bietet unsere Chronologie.

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1 / 29Werner Lorant übernahm die Löwen am 01.07.1992 in der Bayernliga. © sampics
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2 / 29Werner "Beinhart" führte die Löwen in die Bundesliga und die Champions League Qualifikation. © sampics
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3 / 29Nach einer 1:5-Niederlage gegen den FC Bayern wurde Lorant (hier auf einem aktuelleren Foto) am 17.10.2001 etwas überraschend entlassen. © sampics
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4 / 29Nachfolger wurde sein bisheriger Assistent und Aufstiegsheld von 1993, Peter Pacult. © sampics
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5 / 29Der Österreicher sorgte für Wirbel (Degradierung Thomas Häßlers) aber nicht für den erhofften Erfolg. Die Stagnation bedeutete die Entlassung am 12.03.2003. © sampics
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6 / 29Nachfolger von Pacult wurde der schöne Falko Götz. Doch so jubeln wie hier sah man ihn nicht oft - im Gegenteil. Der als Erfolgstrainer geholte Götz sorgte nicht für Auf-, sondern für Abschwung. 1860 stürzte ab in die Abstiegsregion. © sampics
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7 / 29Nach etwas mehr als einem Jahr musste er seinen Hut nehmen. Am 17.04.2004 wurde er ohne vom Vorstand informiert zu werden nach der 1:2-Pleite gegen den Hamburger SV entlassen. © sampics
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8 / 29Das kürzeste Intermezzo auf der Löwenbank hatte Gerald Vanenburg. Er löste Götz ab, blieb nur bis zum Saison-Ende im Mai 2004 und konnte den Abstieg nicht verhindern. Sieglos verließ er die Grünwalder Straße nach knapp einem Monat wieder. © sampics
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9 / 29Ins erste Zweitliga-Jahr 2004/2005 startete man mit Rudi Bommer. Dieser hatte zuvor Wacker Burghausen in die 2. Liga und dort zweimal zum Klassenerhalt geführt. © sampics
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10 / 29Erfolg hatte er kaum. Nach einem 1:5 in Aachen und Platz 8 in der Liga wurde er schon nach 15 Spieltagen entlassen (05.12.2004). © sampics
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11 / 29Nachfolger wurde der bisherige Trainer der zweiten Mannschaft, Reiner Maurer. In einer tollen Aufholjagd führte er den TSV zeitweise auf einen Aufstiegsplatz, der Aufsteig misslang aber am letzten Spieltag. © sampics
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12 / 29Nach einer durchwachsenen Hinserie und einem blamablen 0:0 zum Rückrunde-Auftakt gegen Ahlen in der Allianz Arena wurde er am 23.01.2006 gefeuert. © sampics
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13 / 29Der komplette Umbruch folgte prompt. Präsident Karl Auer (m) präsentierte gemeinsam mit Neu-Manager Stefan Reuter (r.) den neuen Trainer Walter Schachner (l), der kurz zuvor beim  Grazer AK beurlaubt wurde. © sampics
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14 / 29Schachner konnte 2006 mit den Löwen erst in letzter Minute den Abstieg verhindern. Der Österreicher war stets umstritten. Auch Erfolge blieben aus. Er sollte zum Saison-Ende gehen, doch eine 0:3-Pleite gegen Augsburg beschleunigte das Ganze: Entlassung schon am 18.03.2007. © sampics
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15 / 29Mit Marco Kurz schien alles besser zu werden. Vom Amateur-Löwen-Trainer zum Chef, mit offenen Armen empfangen und anfänglich guten Resultaten überzeugte er die Löwenfamilie sehr schnell. © sampics
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16 / 29Zeitweise rangierten die Löwen sieben Spieltage auf Platz 1. Doch ab dem Jahr 2008 lief es nicht mehr rund. Niederlagen in Serie, Heimschwäche, beschämende Auftritte: Die Entlassung folgte am 24.02.2009. © sampics
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17 / 29Sein Co-Trainer Uwe Wolf, der auch schon die U23 der Löwen trainierte, war nun Trainer. Großen Worten ließ er zwei Siege (5:1 gegen St. Pauli, 3:2 in Ingolstadt) zum Auftakt folgen. Mit aller Macht wollte er der neue Chef beim TSV 1860 werden. Doch danach stolperten die Löwen zurück in die alte Lethargie... © sampics
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18 / 29Am 13.05.2009 musste er zwei Spieltage vor Schluss nach einem blamablen 0:0 beim feststehenden Absteiger SV Wehen seine Koffer packen. Mit gewohnt deutlichen Worten verabschiedete er sich. © sampics
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19 / 29Nun war es an Ewald Lienen, die Löwen vor dem Super-GAU zu retten. © sampics
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20 / 29Doch nach knapp einem Jahr war auch Lienen wieder weg - aus freien Stücken. Der Coach erlag einem lukrativen Lockruf von Olympiakos Piräus und wechselte im Juni 2010 nach Griechenland. © sampics
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21 / 29Einer seiner Vorgänger wurde sein Nachfolger: Reiner Maurer © sampics
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22 / 29Maurers zweite Amtszeit bei den Löwen dauerte von 1. Juli 2010 bis 17. November 2012. Sein Nachfolger wurde U23-Trainer Alexander Schmidt. © sampics
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23 / 29Doch auch Schmidt hat den Löwen nicht den nötigen Aufschwung geben können. Er wurde am 31.8.2013 gefeuert. Ihn löste "Aufstiegsmonster" Friedhelm Funkel ab. © sampics
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24 / 29Friedhelm Funkel hinterließ allerdings auch keinen bleibenden Eindruck, sein am Saisonende auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Vielmehr musste er nach einer 0:3-Pleite gegen den Karlsruher SC vorzeitig den Trainerposten räumen. © sampics
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25 / 29Für ihn übernahm Markus von Ahlen bis zum Saisonende und holte zehn Punkte aus fünf Spielen. © MIS
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26 / 29Doch den Umbruch bei den Löwen sollte Ricardo Moniz bringen. Er übernahm am 23.06.2014 das Amt. Markus von Ahlen blieb den Löwen erhalten und unterstützte ihn als Co-Trainer. © MIS
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27 / 29Doch nach sieben Liga-Spielen, nur sechs geholten Punkten und einem peinlichen 0:1 in Überzahl beim SV Sandhausen musste Moniz am 24. September 2014 gehen. Sein Nachfolger blieb vorerst erneut Markus von Ahlen. © MIS
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28 / 29Doch auch unter ihm gelang keine entscheidende Wende. Der Rückrundenstart ging daneben (1:2 gegen Heidenheim, 1:1 in Darmstadt) und am 17. Februar 2015 wurde Markus von Ahlen nach nur knapp fünf Monaten beurlaubt. © dpa
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29 / 29Nachfolger von Markus von Ahlen wurde der bisherige U21-Trainer Torsten Fröhling. Er rette die Löwen schließlich in der Relegation vor dem Absturz in die Drittklassigkeit. © sampics

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