Vor dem Heimspiel gegen Viktoria Berlin

TSV 1860 appelliert an Fans: Nicht nochmal Chaos im Grünwalder - Plastik-Dauerkarte ungültig

Zum Heimspiel des TSV 1860 sind wieder 10.000 Zuschauer zugelassen.
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Zum Heimspiel des TSV 1860 sind wieder 10.000 Zuschauer zugelassen.

Der TSV 1860 München hat am Samstag Viktoria Berlin zu Gast. Damit nicht ähnlich hektische Zustände herrschen wie beim verganenen Match, appelliert der TSV an die Fans.

München - Der TSV 1860 bittet seine Fans über die Vereinshomepage vor dem Heimspiel gegen Viktoria Berlin um Hilfe. Diese sollten möglichst früh zum Stadion anreisen, um besonders lange Schlangen zu verhindern und alle Corona-Auflagen einhalten zu können. Beim vergangenen Heimspiel gab es lange Wartezeiten und Gedrängel, der Verein hofft dies durch die frühzeitige Warnung an die Fans vermeiden zu können. „Die Erfahrung aus dem Spiel gegen Zwickau hat gezeigt, dass es insbesondere an den Eingängen zur Westkurve und zur Stehhalle kurz vor dem Anpfiff zu großem Andrang kommt und Schlangen an den Eingängen die Folge sind“, erklärt der TSV.

Gegen Zwickau: Lange Schlangen und Gedrängel an den Eingängen zur Westkurve und zur Stehhalle

Zudem bittet die Löwen die Dauerkarten-Inhaber, ihre Tickets rechtzeitig zu personalisieren. Wie bereits bekannt, dürfen nur Zuschauer ins Stadion, die eine personalisierte Eintrittskarte zur Hand haben sowie die 3G-Regel einhalten. „WICHTIG: Die Plastik-Dauerkarte hat keine Gültigkeit“, betonen die Löwen. Nach dem Verteilen der Tickets an Dauerkarten-Inhaber und Mitglieder könnten aber auch noch Karten in den freien Verkauf rutschen, sollten die 10.000 Zuschauer nicht erreicht werden. Diese Karten sind dann ab dem 1. Oktober um 17 Uhr auf der Löwen-Homepage zu erwerben.

Es gilt: Starken Aufsteiger Berlin besiegen - 1860 steht momentan bei vier Punkten aus fünf Spielen

Gegen den SC Verl führten die Löwen lange, aber auch dort konnte man am Ende nicht die dringend benötigten drei Punkte einfahren. Jetzt wartet also Viktoria Berlin auf die Mannschaft von Michael Köllner, welcher zuletzt Sascha Mölders über siebzig Minuten auf der Bank schmorren lies. Ob der TSV 1860 München am Samstag gewinnen kann und ob „Die Wampe von Giesing“ in der Startelf steht, erfahren wir am Samstag ab 14 Uhr. (Magdalena Schwaiger)

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