Erste Pokalrunde nach Transfer-Theater um Dennis Dressel

TSV 1860 München im Pokalfight gegen SV Darmstadt mit mehr Fan-Power

Die Fans des TSV 1860 München sind endlich wieder zurück im Grünwalder Stadion. Im DFB-Pokal gegen den SV Darmstadt können sich die Löwen auf noch mehr Unterstützung ihrer Anhänger verlassen.
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Die Fans des TSV 1860 München sind endlich wieder zurück im Grünwalder Stadion. Im DFB-Pokal gegen den SV Darmstadt können sich die Löwen auf noch mehr Unterstützung ihrer Anhänger verlassen.

Der TSV 1860 München steht vor einem brisanten Duell, im DFB-Pokal geht es gegen Darmstadt 98. Dabei können sich die Löwen auf noch mehr Fans im Stadion verlassen.

München - Nach den beiden Auftaktspielen in der 3. Liga wird es für den TSV 1860 München jetzt auch im DFB-Pokal* ernst. Am Freitagabend (Anpfiff 20:45 Uhr, live bei Sky) treffen die Löwen auf den ehemaligen Bundesligisten* SV Darmstadt 98. Flutlicht und eine Heimspielatmosphäre im legendären Grünwalder Stadion: Alles scheint gerüstet für einen echten Pokalfight der Sechziger.

TSV 1860 München: Größere Pokal-Kulisse im Grünwalder Stadion

Doch nicht nur aufgrund des Pokalspiels wird die Kulisse größer als sonst. Zum Heimspielauftakt der Löwen gegen den Zweitliga*-Absteiger Würzburger Kickers durften 3.736 Zuschauer in das Grünwalder Stadion. Gegen Darmstadt 98 werden sich insgesamt 4.158 Fans auf den Weg in die Kultstätte machen. Grund dafür ist eine verbesserte Aufteilung der sogenannten „Rudel“ im Rahmen des Hygienekonzepts. Unter den „Rudeln“ verstehen die Löwen Gruppen von bis zu vier Personen auf Sitz- und sechs Personen bei Stehplätzen. Diese können sich im Online-Vorverkauf gemeinsam Tickets sichern. Zehn Prozent der Karten werden allerdings an Gästefans aus Hessen gehen.

Das DFB-Pokalduell zwischen dem TSV 1860 München und dem SV Darmstadt 98 wird von Beobachtern mit Spannung erwartet. Schließlich hatte es in den letzten Wochen mehrfach Sticheleien zwischen beiden Verein gegeben. Der Ex-Bundesligist signalisierte öffentlich Interesse an Löwen-Schlüsselspieler Dennis Dressel, der Mittelfeldmotor wollte weg. Sogar Berater Hermann Hummels schaltete sich medienwirksam in das Transfer-Theater ein. Doch Löwen-Geschäftsführer Günther Gorenzel erteilte einem Abgang der Identifikationsfigur eine klare Absage. (Vinzent Fischer) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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