Am Dienstag LIVE um 18 Uhr 

Benedikt Lankes: „Wünsche mir den Aufstieg, fühle mich als Teil des Ganzen“ 

Benedikt Lankes, Pächter und Koch des Löwenstüberls, war bei uns im Live-Interview zu Gast und hat mit uns über sein Herzensprojekt gesprochen.
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Benedikt Lankes, Pächter und Koch des Löwenstüberls, war bei uns im Live-Interview zu Gast und hat mit uns über sein Herzensprojekt gesprochen.

Benedikt Lankes ist seit fast zwei Jahren Pächter und Koch des Löwenstüberls. Im LIVE-Interview am Dienstag um 18 Uhr sprechen wir mit ihm über sein Herzensprojekt. 

München - Benedikt Lankes hat das Löwenstüberl am 01. Oktober 2019 offiziell von der Vor-Wirtin Christl Estermann übernommen. Damals gab es noch keine Pandemie und Lankes hatte deutlich weniger Sorgen, die Gäste waren durch die Heimspieltage und die Jugendspiele gesichert. 

Wir wollen mit ihm am Dienstag um 18 Uhr über die schwierige Situation sprechen, in der er und das Löwenstüberl sich gerade befinden. Nur sechs Monate nach der Neueröffnung im Oktober 2019 kam der erste Lockdown für Lankes. Durch sein anderes Restaurant  „Thomi's Kuchl“ und dessen To-Go Angebote hält sich Benedikt Lankes noch über Wasser. Die neuen Lockerungen, die ab kommenden Montag greifen sollen, machen ihm Hoffnung auf die letzten Spieltage. 

Corona-konforme Angebote für die Gäste 

Im vergangenen Sommer konnte Lankes kurz aufatmen, ein Kultur-Programm im Stüberl und Frühschoppen-Angebote waren sehr beliebt, dadurch konnte auch einiges an Geld für das NLZ des TSV 1860 München gesammelt werden. Doch in den Wintermonaten hatte Lankes wieder die selben Sorgen, auch wenn die Mannschaft ihn tatkräftig unterstützt. 

Vor den Heimspielen kommt das Team zu Lankes ins Stüberl, isst und trinkt dort mit dem Pächter, der für die Spieler kocht und anschließend stellt er noch Essen für die Mannschaft bereit, welches in die Kabine geliefert wird. 

Benedikt Lankes ist selbst ein großer Fan der Löwen, wir sprechen mit ihm im Interview auch über seine Verbindung zu Verein und Spielern und welche Zukunft er sich für „sein“ Stüberl erhofft. 

(Magdalena Schwaiger) 

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