Moniz erklärt den Schwabl-Abschied

"Manni war halt nur der 19. Mann bei uns"

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Markus "Manni" Schwabl verlässt die Löwen

München - Markus "Manni" Schwabl hat die Löwen verlassen und ist zurück nach Unterhaching gewechselt. Ricardo Moniz und Gerhard Poschner erklären die Gründe.

Und der Nächste geht von Bord beim TSV 1860. Markus Schwabl ist nach Stefan Wannenwetsch und Gabor Király bereits der dritte Spieler, der die Löwen in der laufenden Saison verlässt. Er kehrt zur SpVgg Unterhaching zurück, wo sein Vater Manni ja Präsident ist. Im Sommer 2013 war der kürzlich 24 Jahre alt gewordene Abwehrspieler vom Drittligisten an die Grünwalder Straße gewechselt, wo sich Schwabl allerdings nie durchsetzen konnte. Er brachte es auf nur vier Einsätze in der 2. Liga.

„Manni war halt nur der 19. Mann bei uns“, veranschaulichte Ricardo Moniz die Situation von Schwabl, „ebenso wie zuvor Wannenwetsch, den wir nach Ingolstadt abgegeben haben.“ Dass Schwabl Mühe hatte, es zuletzt in den 18er-Kader zu schaffen, begründete Sportdirektor Gerhard Poschner auch damit, „dass bei uns in der Abwehr die Konkurrenz groß ist“. Klingt allerdings ein kleines bisschen seltsam, wenn man sich vor Augen hält, dass der TSV 1860 mit acht Gegentoren in drei Spielen bisher die meisten aller Zweitligisten kassiert hat.

tz

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