Ex-Sechziger auf dem Sprung

Nächster Löwen-Hammer? Aigner vor Rückkehr

+
Stefan Aigner beim Frankfurter Fotoshooting. Bald könnte er das Sechzig-Trikot überstreifen.

München - Da bahnt sich offenbar der nächste Löwen-Hammer an. Der "verlorene Sohn" Stefan Aigner könnte an die Grünwalder Straße zurückkehren.

Er war Publikumsliebling, Leistungsträger und Ur-Löwe durch und durch: Stefan Aigner spielte schon zweimal für die Sechziger. Zunächst in der Jugend bis 2006, dann noch einmal von 2009 bis 2012, bevor er zu Eintracht Frankfurt wechselte.

Jetzt könnte es zu einer spektakulären Rückholaktion des 28-jährigen Flügelflitzers kommen. Wie die Bild berichtet, könnte der Transfer noch diese Woche vollzogen werden. Unserer Onlineredaktion wurde am Donnerstag aus sicherer Quelle bestätigt, dass es tatsächlich aussichtsreiche Bemühungen um Aigner gibt.

Cassalette bei Ismaik zu Besuch - wegen Aigner?

Schon unter Sportchef Oliver Kreuzer gab es in dieser Sommerpause Kontakt, allerdings haben die Löwen zunächst von einem Transfer abgesehen. Zu teuer. Inzwischen gab es allerdings einen Strategiewechsel. Der Verein ist bereit, sein Gehaltsgefüge nach oben anzuheben, das zeigt auch die Verpflichtung von Ivica Olic. Aigner würde bei den Sechzigern zu den Topverdienern aufsteigen, sollte der Deal tatsächlich klappen.

1860-Präsident Peter Cassalette stattet derzeit Löwen-Investor Hasan Ismaik einen Besuch in Abu Dhabi ab, um "über sämtliche Themen reden, die unseren Klub betreffen", wie er im tz-Interview verriet. Gut möglich, dass es dabei auch um den Transfer von Stefan Aigner geht.

lin

Vierzehn 1860-Zugänge fix! Die Neu-Löwen zum Durchklicken

14 Zugänge! Alle Neu-Löwen zum Durchklicken

Auch interessant

Meistgelesen

1860 hat Maulwurf gefunden - entlarvt ihn ein Foto vom Flughafen?
1860 hat Maulwurf gefunden - entlarvt ihn ein Foto vom Flughafen?
Verrückt! Warum die EHC-Stars im Olympiasee grillen und 1860 jetzt gefragt ist
Verrückt! Warum die EHC-Stars im Olympiasee grillen und 1860 jetzt gefragt ist
Nach Maulwurf-Vorwurf bei 1860: So reagiert Stimoniaris
Nach Maulwurf-Vorwurf bei 1860: So reagiert Stimoniaris
Nächstes Mitglied des 1860-Verwaltungsrats tritt zurück
Nächstes Mitglied des 1860-Verwaltungsrats tritt zurück

Kommentare

MichlpfostnAntwort
(0)(0)

selbst wenn. zur aufstiegsfeier kommen dann auch nur 4000 hanseln, was solln die aufm marienplatz? da langt "rosis steheck" allemal

Ascherbachloewe007
(0)(0)

...klar, erstmal der Pawlow-Reflex: sabber sabber, auf alle Fälle machen, wenn das zu stemmen ist ! Andererseits:
1. ) holen wir da einen, der überhaupt will ? Aus dem Frankfurter Umfeld wird berichtet, dass die SGE Verkaufs-
erlöse erzielen MUSS, um das Schließen der Kaderlöcher in der Abwehr finanziell überhaupt umsetzen
zu können. Und Aigner selbst dementiert vehement den Wechsel und auch alle veröffentlichen Verhandlungs-
details (Gut, das muss er natürlich in jedem Falle)
2.) Was muss der dann vedienen, um ihm den sportlichen Abstieg - denn das ist es de facto - schmackhaft zu ma-
chen?
3.) sprengt dann nicht genau das unser Gehaltsgefüge, und torpediert den Hausfrieden (Neidfaktor) ?
4.) Für wieviel wollen wir den im Falle des Falles dann wieder verkaufen, bei kolportiert zw. 2-3,5 Mio Kaufsumme ?
Letztlich genau die Konterkarierung der Ribamar Nummer, von dem man sich ja - bei entsprechendem Verlauf -
die Umsetzung der neu propagierten Einkauf-Verkaufs-Zugewinn-Strategie verspricht.

Fragen über Fragen; dass der Bauch natürlich sagt, "her mit dem Stefan": keine Frage .......;Ö)

Ascherbachloewe007Antwort
(0)(0)

...dann muss ich fürderhin wohl dieser Meinung zufolge das entsetzliche Dasein eines Nicht-Bayern fristen, wie grausam. Zum FCB Fan macht mich persönlich nämlich definitiv die internationale Vertretung meines geliebten Heimat- und Geburtslandes Bayern nicht. Das so genannte "schöne Bayern" kann gerne auf den Postkarten bleiben, wo es hingehört. Bevor ich auch nur in irgend einem Spiel Unterstützer des FCB werde, müsste schon die sprichwörtliche Hölle zufrieren, es sei denn, 60 hätte direkt und unmittelbar aus einem FCB-Sieg einen relevanten Vorteil. Und das mal ganz sachlich und ohne Hass. Nix für Ungut.