Firma sitzt in Aubing

Löwen stellen Münchner Unternehmen als neuen Partner vor

Der TSV 1860 München hat am Mittwoch einen neuen Partner vorgestellt. Die Löwen arbeiten in Zukunft mit einem in Aubing ansässigen Unternehmen zusammen.

München - Gute Nachrichten für die Unterstützer der Löwen: Der TSV 1860 München hat einen neuen Partner an Land gezogen. In Zukunft arbeiten die Sechziger mit THYSSEN DÜCK Rohstoffhandel zusammen, einer in Aubing sitzenden Firma. Diese ist laut Pressemitteilung „erster Ansprechpartner bei Dienstleistungen rund um die Entsorgung von Schrott und Metall“.

Der Geschäftsführer von THYSSEN DÜCK Rohstoffhandel setzt auf die Jugendarbeit der Löwen und hofft, dass der in der Regionalliga Bayern beschrittene Weg auch weiterhin zum Erfolg führt: „Als Münchener Unternehmen möchten wir den TSV 1860 bei seiner Neuausrichtung und seinem hoffentlich erfolgreichen Weg zurück in die 3. Liga unterstützen.“

Die Pressemitteilung im Wortlaut

THYSSEN DÜCK IST NEUER PARTNER DER LÖWEN.

Die Löwen können mit THYSSEN DÜCK Rohstoffhandel einen neuen Partner begrüßen. Das Unternehmen aus München-Aubing ist erster Ansprechpartner bei Dienstleistungen rund um die Entsorgung von Schrott und Metall. „Als Münchener Unternehmen möchten wir den TSV 1860 bei seiner Neuausrichtung und seinem hoffentlich erfolgreichen Weg zurück in die 3. Liga unterstützen“, sagt Karl-David Schlehenkamp, Geschäftsführer von THYSSEN DÜCK. „Wir freuen uns, dass Daniel Bierofka auf die Jugend setzt und Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die Mannschaft integriert.“ Schlehenkamp wünscht den Löwen weiterhin sportlichen Erfolg in der Regionalliga „und vor allem schönen Fußball für die Fans“.

ÜBER THYSSEN DÜCK 

Das Unternehmen THYSSEN DÜCK Rohstoffhandel in München-Aubing ist ein zuverlässiger und verantwortungsvoller Partner im Schrott- und Metallrecycling. Es ist Ansprechpartner für Entsorgungs-Dienstleistungen für Handwerker, Kleingewerbe mit Produktionsabfällen, mittelständischen Betrieben und Industrie. Je nach Menge bietet das Unternehmen passende Container- und Sammelsysteme. Auf dem ca. 115.000 m² großen Areal wird neben der Aufbereitung von Fe-Schrott über Zerdirator, Schere und Brikettpressen auch eine Metallhalle betrieben, in der u. a. alte Wasserhähne, Regenrinnen, Alufelgen und vieles mehr gesammelt und sortiert wird. THYSSEN DÜCK ist der letzte Betrieb im Recyclingkreislauf, der aus Schrott Sekundärrohstoffe für die Stahlindustrie herstellt und kann deshalb seinen Kunden und Lieferanten jederzeit attraktive Entsorgungskonzepte mit transparenten Vergütungs- und Dienstleistungspreisen anbieten.

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Rubriklistenbild: © dpa

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