Nach dem Klassenerhalt

Zukunft geklärt: Mölders bleibt, Okotie geht

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Rubin Okotie (links) und Sascha Mölders jubeln wohl künftig nicht mehr gemeinsam.

München - Die Löwen haben nach dem Klassenverbleib die ersten Personalentscheidungen für die kommende Saison getroffen. Dabei geht es vor allem um die Positionen im Sturm.

Der vom FC Augsburg ausgeliehene Stürmer Sascha Mölders wird weitere zwei Jahre bei den Münchnern bleiben, wie Sportdirektor Oliver Kreuzer am Montag bekanntgab. Dagegen werde Rubin Okotie seinen Vertrag nicht verlängern. „Sein Berater hat uns mitgeteilt, dass er in der 1. Liga spielen will“, sagte Kreuzer.

Zugleich hoffte der Manager, bis Ende der nächsten Woche einen neuen Cheftrainer zu verpflichten. Zu einem Bericht von Sport1, wonach Franco Foda von Sturm Graz Wunschkandidat des TSV sei, sagte Kreuzer: „Das ist ein interessanter Name, nicht nur weil ich ihn kenne. Wir hatten in Graz drei erfolgreiche Jahre zusammen, sind Meister und Pokalsieger geworden und haben Europa League gespielt.“

Nach der Trennung von Benno Möhlmann hatte Ex-Profi Daniel Bierofka das Team interimsweise übernommen und mit drei Siegen in drei Spielen im Abstiegskampf gerettet. Weil er aber keine nötige Trainerlizenz besitzt und eine Ausnahmeregelung am Montag ablief, werde am letzten Spieltag beim FSV Frankfurt dessen nomineller Assistent Denis Bushuev als Cheftrainer auf der Bank sitzen, kündigte Kreuzer an. Eine Option für die kommende Saison könnte ein ehemaliger Trainer des 1. FC Kaiserslautern sein.

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dpa

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