Steinhart steht seit der Saison 2017/18 bei den Löwen unter Vertrag

TSV 1860: Phillipp Steinhart verlängert bis Sommer 2023

Phillipp Steinhart verlängert seinen Vertrag bis Sommer 2023. Der 28-Jährige war am  Montag noch der Matchwinner für den TSV 1860 in der Partie gegen Dynamo Dresden.
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Phillipp Steinhart verlängert seinen Vertrag bis Sommer 2023. Der 28-Jährige war am  Montag noch der Matchwinner für den TSV 1860 in der Partie gegen Dynamo Dresden.

Phillipp Steinhart verlängert seinen Vertrag beim TSV 1860 bis Sommer 2023. Der 28-Jährige war am Montag gegen Dynamo Dresden Matchwinner.





München - Phillipp Steinhart verlängert seinen Vertrag bei den Löwen. Dies verkündete der TSV 1860 am Freitag offiziell. Der 28-Jährige unterschreibt bis zum 30. Juni 2023.



Günther Gorenzel: „Phillipp liefert saisonübergreifend stetig stabile Leistungen ab“



Der Verein profitiert nicht nur von seinen starken Leistungen in der Defensive. Immer wieder wird der Verteidiger mit starken offensiven Vorstößen gefährlich für den Gegner. In der laufenden Saison konnte Steinhart in 28 Ligaspielen bereits fünf Tore erzielen und vier weitere vorbereiten. 
„Philipp liefert saisonübergreifend stetig stabile Leistungen ab und ist auf seiner Position eine konstant tragende Säule in unserem defensiven wie offensiven Spiel“, sagt Sportchef Günther Gorenzel. „Daher war es unser gemeinsamer Wunsch, mit Philipp die Zusammenarbeit über die laufende Spielzeit hinaus fortzusetzen. Ich freue mich, dass wir dies nun in die Tat umsetzen konnten.“

Phillipp Steinhart: „In Zukunft noch große Ziele mit der Mannschaft“

Phillipp Steinhart war am Montag noch gegen Dynamo Dresden mit seinem Treffer kurz vor Schluss der Matchwinner für den TSV 1860. Jetzt hat der 28-Jährige wieder Grund zur Freude:
 „Ich bin sehr dankbar, weil ich in Zukunft noch große Ziele mit der Mannschaft und diesem großen Verein habe. Deshalb will ich weiterhin meinen Beitrag dazu leisten, diese zu erreichen und es erfüllt mich mit Stolz, die nächsten Jahre ein Teil davon zu sein.“

(Mario Gjevukaj)

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