Termin vor dem Arbeitsgericht

Verhielten sich Runjaic und Eichin vereinsschädigend?

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Kosta Runjaic, Thomas Eichin und Peer Jaekel (von rechts).

München - Am Montag hatte der TSV 1860 einen Termin vor dem Arbeitsgericht. Es ging um Karim Matmour. Interessant bleibt auch der Rest dieser blauen Gerichtswoche. Am Donnerstag stehen die nächsten Termine in der Winzererstraße 106 an.

Wieder geht es ums Geld, wieder um das Ansehen der TSV 1860 KGaA als Arbeitsgeber. Die Ende 2016 beurlaubten Thomas Eichin, Kosta Runjaic und Tuncay Nadaroglu (Co-Trainer) klagen auf Gehaltsfortzahlung, dazu hat der im Januar geschasste Chefscout Peer Jaekel eine Kündigungsschutzklage eingereicht.

Eichin, Runjaic und Nadaroglu haben seit ihrer Beurlaubung nur noch eine Minimalzahlung überwiesen bekommen. Mit einer gütlichen Einigung ist nach tz-Informationen eher nicht zu rechnen. 1860-Finanzier Hasan Ismaik will Eichin und Runjaic offenbar vereinsschädigendes Verhalten nachweisen lassen, betrachtet das einbehaltene Gehalt als Quasi-Schadensersatz. Zumindest Trainer Pereira hat seine Ruhe. Sportliche Aufreger sind bis zum Würzburg-Spiel am Freitag nicht zu befürchten. 

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