Teambuilding nach Löwen-Art

TSV 1860: „Salzach-Piraten“ Hiller und Moll versenken Köllner

Die Löwen hatten beim Rafting auf der Salzach eine Riesengaudi.
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Die Löwen hatten beim Rafting auf der Salzach eine Riesengaudi.

So geht Teambuilding beim TSV 1860 aus: Quirin Moll und Marco Hiller stechen beim Rafting als Piraten heraus und entern sogar das Boot des Trainerteams.

  • Als Abwechslung zu den anstrengenden Trainingseinheiten durften sich die Löwen beim Rafting austoben. 
  • Quirin Moll und Marco Hiller entwickeln sich zu Salzach-Piraten und machen sogar vor dem Trainerteam nicht Halt. 
  • Trainer Michael Köllner: „Man setzt im Sommer immer eine Grundlage, auch von der Motivationslage her.“

Selbst einer der fittesten 1860-Profis war am Samstagabend platt. Quirin Moll hatte nach dem Essen nur noch ein Ziel: ab ins Bett. Zu anstrengend war der Sporttag, der nach dem Vormittagstraining auf der Salzach fortgesetzt wurde – bei einem wilden Rafting-Abenteuer, das sich die Mannschaft nach der gelungenen Premiere im Vorjahr gewünscht hatte. 

TSV 1860: Marco Hiller und Quirin Moll heben sich als Salzach-Piraten ab

Wobei: Es gibt einen Unterschied zwischen herkömmlichem Raften und Raften nach Art der Löwen. Bei der letztgenannten Variante geht es weniger darum, ein Schlauchboot durchs Wildwasser zu manövrieren, sondern die Besatzungen der gemeinsam gestarteten Boote zum Kentern zu bringen. Augenzeugen berichten, dass sich insbesondere Torhüter Marco Hiller und eben Moll als Salzach-Piraten hervorgetan hätten – auch zum Leidwesen des Trainerteams, das nicht geschont wurde. 

Nach dem ruhigen Kinoabend am Freitag also ein spritziges Kontrastprogramm. Wie sagte Teambuilding-Experte Michael Köllner? „Man setzt im Sommer immer eine Grundlage, auch von der Motivationslage her.“ Und die Motivation seiner Löwen ist es künftig, auch die 3. Liga ordentlich aufzumischen. 

(Uli Kellner)

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