1860 vergrault sein „Diamantenauge“

Löwen-Hammer: NLZ-Chef Schellenberg vor dem Aus

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Scheiden tut weh: Geschäftsführer Markus Fauser mit NLZ-Chef Wolfgang Schellenberg (r.).

Der Vater der preisgekrönten Jugendarbeit, NLZ-Chef Wolfgang Schellenberg, soll gehen. Das berichtet der Münchner Merkur.

München – Die Absage des Totopokal-Spiels in Bayreuth hat dem TSV 1860 eine vorzeitige Winterpause beschert. Nach einem turbulenten Jahr, das im historischen Doppelabstieg gipfelte, schien der Tabellenführer der Regionalliga wenigstens vor einer friedlichen Winterpause zu stehen. Das aber wären nicht die Löwen. In die vorweihnachtliche Ruhe platzt eine Nachricht, die für Außenstehende nur eine Randnotiz sein mag, für den Verein aber eine Hiobsbotschaft nicht absehbaren Ausmaßes darstellen würde: Nachwuchsleiter Wolfgang Schellenberg, 46, steht vor dem Aus. Das berichtet der Münchner Merkur in seiner Montagsausgabe. 

Auf Nachfrage der Zeitung bestätigte der verdiente Talentsichter die mehr als überraschende Entwicklung. Zwar sei noch nichts fix, in einem persönlichen Gespräch aber habe ihm Geschäftsführer Markus Fauser eröffnet, dass der Verein künftig ohne ihn planen möchte. Schellenberg zeigte sich „geschockt“ – zumal die Begründung ebenso skurril wie hanebüchen klingt. Die ganze Geschichte lesen Sie exklusiv auf merkur.de*.

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