Junger „Emma“ statt alter Ervin

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Messi-Cousin Emanuel Biancucchi (21) ließ in Ingolstadt sein Können aufblitzen. Mehr Bilder sehen Sie in der Fotostrecke unten.

München - Während beim TSV 1860 viele Hoffnungen auf Emanuel Biancucchi ruhen, ist die Verpflichtung des vereinslosen Ervin Skela geplatzt.

Er war der einzige blaue Lichtblick bei der Testspiel-Niederlage der ­Löwen am Freitag in Ingolstadt: Emanuel Biancucchi (21). Der Argentinier, besser bekannt als „Messi-Cousin“, belebte das Spiel des TSV 1860 durch gekonnte Dribblings, feine Steckpässe und eine spektakuläre Lupfer-Vorlage für Benny Lauth aus vollem Lauf. Folgerichtig bedeutete seine Auswechslung im zweiten Durchgang den Bruch im Löwen-Spiel. Aus 1:0 wurde 1:2, und hinterher sagte Trainer Ewald ­Lienen den bemerkenswerten Satz: „Wenn es mir nur ums Gewinnen gegangen wäre, dann hätte ich nie im Leben ausgewechselt.“

Testspiel-Pleite beim Drittligisten

1860, fc ingolstadt, löwen
Bilder vom Spiel der Löwen gegen Ingolstadt © Sampics
1860, fc ingolstadt, löwen
Bilder vom Spiel der Löwen gegen Ingolstadt © Sampics
1860, fc ingolstadt, löwen
Bilder vom Spiel der Löwen gegen Ingolstadt © Sampics
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1860, fc ingolstadt, löwen
Bilder vom Spiel der Löwen gegen Ingolstadt © Sampics

In der Allianz Arena am kommenden Samstag gegen Duisburg geht es nur ums Gewinnen. Nach dem verpatzten Ligastart (acht Punkte, Platz 15) stehen die Löwen mit dem Rücken zur Wand. Und ­Biancucchi als Joker parat. „Alles hängt von mir ab. Ich bin offensiv überall einsetzbar“, meinte der schmächtige Techniker bereits vor Wochen im tz-Interview. Nun ist die Chance gekommen. „Emma hat gezeigt, dass man mit ihm rechnen kann. Er hat spielerische Klasse“, sagt Manager Miki Stevic. „Ich freue mich riesig für den Jungen. Es war nicht einfach für ihn, anderthalb Jahre nur zu trainieren ohne zu spielen.“

Biancucchi, die Kreativ-Hoffnung? In Ingolstadt spielte „Emma“ als hängende Spitze hinter Benny Lauth. Dabei suchen die Löwen doch eigentlich einen Mann fürs defensive Mittelfeld, einen erfahrenen Partner für Aleksandar Ignjovski (18). Am Samstag nahmen Stevic und Lienen deshalb den vertragslosen Ervin Skela (32) unter die Lupe, der mit Albaniens Nationalteam ein Testspiel gegen Greuther Fürth 1:2 verlor und dabei den Führungstreffer vorbereitete (Lienen: „Was er macht, hat Hand und Fuß“).

Ervin Skela in Aktion

Der 32-jährige Albaner bestritt 60 Länderspiele und 168 Bundesliga-Spiele (21 Tore). Unter anderem war er für Energie Cottbus, den 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Frankfurt aktiv. Der kleine Albaner gilt als Lenker im Mittelfeld, kann die Spielmacher-Position bekleiden oder auch in einer Doppel-Sechs agieren. Hier sehen Sie ihn in Aktion. © dpa
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Doch nach einem Transfer sah es schon am Sonntagnachmittag nicht mehr aus. „Ich stehe zu meiner Meinung, dass wir einen guten Kader haben. Wir werden jetzt nur jemanden holen, von dem wir 100 Prozent überzeugt sind“, so Stevic zur tz. Am Sonntagabend wurde dann endgültig klar, dass Skela nicht zu 1860 wechselt.

Ewald Lienen beklagte sich am Wochenende in einem Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung nun erstmals über die allzu großen Erwartungen bei 1860. „Wenn ich mir vorstelle, dass in Bielefeld Kauf und Federico nach zwei Spieltagen ausfallen, dann möchte ich sehen, wo die stehen. Manche Spieler kann man nicht ersetzen. Aber an solchen Standorten erwartet das kein Mensch. Hier in München muss man vor dem ersten Spiel schon aufgestiegen sein. Das ist kontraproduktiv.“ Innerhalb von drei Monaten die „Quadratur des Kreises“ zu erwarten, habe „mit der Realität nichts zu tun. Ich finde es positiv, wie ein Großteil unserer Fans reagiert, sie stürzen sich nicht vor lauter Fatalismus in die Isar.“ Beruhigend zu wissen. Sooo wichtig sind die Löwen dann doch nicht (mehr).

Ludwig Krammer

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