Wer könnte kommen, wer gehen?

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Uwe Wolf hätte ihn sehr gerne zurück: Anton Fink (SpVgg Unterhaching)

Der Aufstieg 2010 ist als Ziel ausgegeben, und Miroslav Stevic hat längst begonnen, hinter den Kulissen eine schlagkräftige Truppe für diese Mission zusammenzustellen.

Keine einfache Aufgabe. Viele Verträge läufen aus, das Geld für Neuverpflichtungen ist knapp. Stevic versucht, das Beste daraus zu machen. "Ich werde dafür sorgen, dass wir mehr Spieler der Kategorie Lauth bekommen", verspricht er.

Priorität hat zunächst mal ein neuer Nebenmann für Lauth. Denn wenn Benny nicht trifft, herrscht im Löwen-Sturm meistens Flaute. Uwe Wolf, bei dem noch unklar ist, ob er auch im kommenden Jahr die Löwen betreuen darf, würde am liebsten Anton Fink aus Unterhaching zurückholen.

Tour durch das Grünwalder Stadion

Tour durch das Grünwalder Stadion
Es ist das meistgenutzte Stadion Deutschlands, das drittgrößte Münchens und das mit der größten Tradition: das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. © Google maps
Tour durch das Grünwalder Stadion
tz-online nimmt Sie mit auf eine Tour durch das altehrwürdige Sechzger-Stadion. Wir beginnen am Eingang Nordost, hier im Bild rechts unten zu erkennen. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Zu Beginn eines jeden Stadionbesuchs steht natürlich der Kauf einer Eintrittskarte. Hier sehen wir die Ticketschalter an der Ecke Grünwalder-/Candidstraße, die in die Ostkurve integriert sind. Hier sieht man auch den offiziellen Namen des Stadions in Großen Lettern angeschrieben. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Im Laufe der Jahre veränderte sich der Name regelmäßig: Sportplatz des Turnvereins München von 1860 an der Grünwalder Straße 10 (1911), 1860-Heinrich-Zisch-Stadion (1926), Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn (1941), Städtische Bezirkssportanlage an der Grünwalder Straße 4 (1975), Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 4 (seit 1979). © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Die Eintrittskarte haben wir - doch bevor wir uns in das Innere des Stadions begeben, machen wir noch einen kleinen Außen-Rundgang. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Unser Weg führt uns vorbei an der Gegentribüne, die unter den Fans besser als "Stehhalle" bekannt ist. Dieser Spitzname stammt von der alten Tribüne aus den 20er Jahren, die hier einmal stand. Dort fanden einmal 25.000 Fans Platz. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Nach mehreren Schäden durch Wetter und Krieg wurde die heutige Gegentribüne 1979 eingeweiht. Die Treppentürme, die schon seit 1961 bestanden, wurden integriert. Heute hat die Tribüne ein Fassungsvermögen von 4.288 Sitzplätzen. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Oft war hier mehr Stimmung als in der Westkurve, der Kurve der Löwen-Fans, die wir gleich besuchen werden. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Viele Fans kommen mit der U-Bahn zum Grünwalder. Die Station "Silberhornstraße" ist ausgeschildert und war bis zur Eröffnung der Station "Wettersteinplatz" im Jahre 1997 die einzige in Stadionnähe. Über den im Foto gekennzeichneten Heinrich-Zisch-Weg... © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
...gelangt man über die Brücke über die Candidstraße zum Stadion. Heinrich Zisch war einst Präsident des TSV 1860, der in den 20er Jahren den Sportplatz zum Stadion ausbauen ließ. © Michael Westermann
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"Welcome to Giesing": Was viele Fans nicht wissen, ist, dass fast jeder größere Fußballverein Münchens einmal hier spielte. Neben Löwen und Bayern war das GWS auch schon für Türk Gücü (1988-92) und den FC Wacker (1970/71) die Heimspielstätte. Vertreter von Großhadern, Eching und Starnberg trugen zudem ihre eigentlichen Heimspiele in der Bayernliga gegen 1860 hier aus, um höhere Einnahmen zu erzielen. Unterhaching verlegte sein Zweitliga-Spiel gegen Schalke 04 im November 1989 ebenfalls nach Giesing. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Weiter führt uns der Rundgang an die Ecke Gegentribüne/Westkurve, wo eine kleine Einfahrt zum Stadioninneren führt. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Die Absperrgitter sind mittlerweile mit Grafiken von Tipp-Kick-Figuren verziert worden. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Hinter der Westkurve führt der Heinrich-Zisch-Weg in Richtung Volckmerstraße. Hinter dem schmalen Weg fällt der Giesinger Berg relativ steil hinab zum Mittleren Ring. © Michael Westermann
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Anfangs standen hier nur Stehwälle, doch bis 1959 wurde die Westkurve als aufgeständerte Tribüne in Stahlbetonbauweise neu errichtet. Heute bietet sie Stehplätze für bis zu 3.500 Menschen, nachdem einige Blöcke aus Sicherheitsgründen gesperrt wurden. © Michael Westermann
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Unter der Westkurve wurden 2008 mehrere Container aufgestellt, die die Polizei München als Einsatzquartier nutzt. © Michael Westermann
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Nötig wurde die Installation durch Auflagen der DFL, die durch die Einführung der 3. Liga erhoben wurden. © Michael Westermann
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Unter Westkurve befinden sich auch Getränkestände, um die durstigen Kehlen der lautstarken Fans zu befeuchten. © Michael Westermann
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Wir machen einen kleinen Sprung weiter in Richtung Haupttribüne. In dieser sind fast alle wichtigen Räume des Stadions integriert. Weitere Infos zur Haupttribüne folgen später auf unserer Tour. Für die Fans ist wohl die Stadionwirtschaft der mitunter wichtigste Ort im Stadion. © Michael Westermann
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Weiter führt der Weg entlang der Volckmerstraße in Richtung Ostkurve. Die Fassade des Stadions ist hier mit eingemeiselten Figuren verziert. © Michael Westermann
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Diese Aufnahme stammt aus dem August 2004, als der TSV 1860 zum Saison-Auftakt auf die SpVgg Unterhaching traf. Das Spiel war wie viele weitere in jener Saison mit 21.272 Zuschauern ausverkauft. © Marcus Schlaf
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In die Ostkurve integriert sind die Kassen für die Gästefans. Nach neuer Blockeinteilung und Reduzierung der Kapazität finden hier bis zu 3.500 Fans Platz. Auch die Ostkurve besteht nur aus Stehplätzen. © Michael Westermann
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Unter der Ostkurve ist ein kleines Tor, in dem sich Abstell- und Technikräume befinden. Im Block steht auch einer der vier Flutlichtmasten, die das Stadion seit den 80er Jahren mit insgesamt 800 Lux beleuchten. An jedem Masten hängen 24 Scheinwerfer. Die erste provisorische Flutlichtanlage stellten im Jahre 1955 die Bavaria Filmstudios zur Verfügung. © Michael Westermann
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Anwohner der Grünwalder Straße wie Otto Eder haben hinter der Ostkurve Logen-Plätze. Mittlerweile dürfen nur noch 10.241 Zuschauer bei Spielen in das Grünwalder Stadion. Das baurechtlich zugelassene Fassungsvermögen beträgt bis heute weiterhin ca. 30.100 Plätze, wovon derzeit ca. 24.700 nutzbar wären. © Michael Westermann
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Ca. 5.400 Plätze sind derzeit nicht nutzbar: ca. 3.400 Plätze im Oberrang von Block J (Westkurve) und ca. 500 Plätze im Oberrang von Block P aus baulichen Gründen (Ostkurve), ca. 1.500 Plätze im Unterrang von Block J durch den Einbau von Polizeicontainern. Doch genug der Zahlenspiele! Betreten wir nun die fast 100 Jahre alte Spielstätte. © Michael Westermann
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So blickt ein Torwart vom Tor der Ostkurve in Richtung der Westen. Dort standen die Löwen-Fans zu Profizeiten wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft. © Michael Westermann
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Begrüßt werden wir in der Mitte des Spielfeldes von Hausmeister Günther Kaiser und Platzwart Oleg Goldfeyn. Für viele Fußball-Fans wären das wohl Traumberufe.  © Michael Westermann
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An den beiden Herren vorbei gehen wir direkt in die Westkurve. Als zur Saison 2004/05 der TSV 1860 für ein Jahr in das Grünwalder Stadion zurückkehrte, wurden die Wellenbrecher und die Blockeinteilung erneuert. © Michael Westermann
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In der Mitte, im Block G/H, steht die bekannte, 6,3 m breite Anzeigetafel. In der Mitte ist eine Funkuhr montiert. Auf beiden Seiten kann eine Tafel mit dem Vereinsnamen eingeschoben und eine Zifferntafel aufgehängt werden. Bis heute sind drei verschiedene Namensschilder im Einsatz, eines mit der Aufschrift 1860, das auf Rückseite mit HEIM beschriftet ist, ein zweites mit BAYERN und ein drittes mit der Aufschrift GÄSTE. © sampics
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Anfang der 1980er Jahre wurde teilweise für jeden Gegner ein eigenes Schild erstellt, zuvor hatte es nur bei internationalen Spielen spezielle Schilder gegeben. Auch die SpVgg Unterhaching und Türk Gücü ließen später eigene Schilder fertigen, als sie hier spielten. © Michael Westermann
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Seither werden bis auf wenige Ausnahmen die drei erwähnten Schilder verwendet. Zuletzt wurden für das „XX-Tausend“' bezeichnete Regionalligaspiel von 1860 II gegen Jahn Regensburg am 24. Mai 2008 zwei eigene Schilder mit der Aufschrift 1860 und JAHN erstellt und einmalig verwendet. © sampics
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Der Blick von den Stehplätzen in der Westkurve auf das Spielfeld. © Klaus Haag
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Seit 2008 stehen im Block J der Kurve keine Fans mehr, sondern Container der Polizei. Von dort werden alle Einsätze im Stadion koordiniert. Bis 2008 war nur der obere Teil des Blocks gesperrt. © Michael Westermann
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Die Installation dieser Einsatzzentrale im Stadioninneren war ebenfalls eine Auflage der DFL zur Zulassung des Grünwalders als Spielstätte der 3. Liga.: ca. 3.400 Plätze im Oberrang von Block J und ca. 500 Plätze im Oberrang von Block P aus baulichen Gründen, ca. 1.500 Plätze im Unterrang von Block J durch den Einbau von Polizeicontainern. © Michael Westermann
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Wir wandern weiter zur Gegentribüne, der berühmten Stehhalle. © Michael Westermann
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Im Gegensatz zu anderen, neueren Fußballstadien sind die Tribünen im Grünwalder Stadion eher flach. Auf orangen Sitzschalen verfolgen dort die Fans die Spiele. © Michael Westermann
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Gesessen wird hier jedoch kaum. Meist stehen auch hier die Fans und feuern ihr Team an. Das Foto zeigt eine voll besetzte Stehhalle am 18.05.2007 im Spiel 1860 II gegen Wehen. © sampics
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Der Blick geht rüber zur alten Haupttribüne. © Michael Westermann
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Weiter geht es in die Ostkurve. Zwischen ihr und der Stehhalle befindet sich eine kleine Einfahrt. Auf der Seite der Candidstraße sind im oberen Bereich der Tribüne einige Reihen rund um den Flutlichtmasten aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich. © Michael Westermann
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Hinter dem Osttor vorbei wandern wir Richtung Haupttribüne. Der Block direkt hinter dem Tor ist als Pufferzone zwischen den Fans ebenfalls gesperrt und wurde in der Saison 2004/05 mit einem Werbebanner überspannt. © Michael Westermann
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Auf der der Volckmerstraße zugewandten Seite der Ostkurve, den Blöcken Q und A, finden die Gästefans Platz. © Michael Westermann
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Man erkennt deutlich, dass der Zahn der Zeit stark an den Rängen nagt. © Michael Westermann
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Vor Gegentribüne, Ost- und Westkurve sind jeweils einge Holzbank-Reihen installiert, die sogenannten Vortribünen. Diese Plätze werden jedoch nicht (mehr) als Sitzplätze verkauft. © Michael Westermann
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Langsam aber sicher, nachdem wir vorbei an Gräsern... © Michael Westermann
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.. und Löwenzahn (wie passend für das Sechzger-Stadion) gelaufen sind, ... © Michael Westermann
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... verlassen wir nun den Block A über den Zugang, gehen rechts um die Ecke ... © Klaus Haag
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... und stehen nun vor der Haupttribüne, der ältesten im Grünwalder Stadion. Auf ihr stehen 1.452 Sitzplätze zur Verfügung. © Michael Westermann
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So blicken die Spieler und Trainer von den Bänken auf das Spielfeld und die Stehhalle... © Michael Westermann
Es ist das meistgenutzte Stadion Deutschlands, das drittgrößte Münchens und das mit der größten Tradition: das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. Merkur online nimmt Sie mit auf eine Tour durch das altehrwürdige Sechzger-Stadion.
... und so die Zuschauer, die auf der alten, teilweise aus Holz errichteten, Tribüne Platz nehmen. © Michael Westermann
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Die Trainerbänke wurden zur Saison 2004/05 ebenfalls erneuert. Montiert wurden Sitzschalen, wie sie auch in der Allianz Arena auf den VIP-Tribünen eingebaut sind. © Michael Westermann
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Nun betreten wir Örtlichkeiten, die für den normalen Fan verschlossen bleiben. Wir begeben wir uns durch den Spielertunnel ins Innere der altehrwürdigen Kampfbahn. © Michael Westermann
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Die Umkleideräume der Teams erinnern etwas an die von Jugendmannschaften oder Amateurclubs. Eine Massagebank steht mitten im Raum. © Michael Westermann
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Auch die Duschen sind eher unterklassig, aber erfüllen ihre Pflicht. Es muss ja nicht unbedingt ein Entmüdungsbecken sein, eine simple Brause tut es ja auch. © Michael Westermann
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Auch die Toiletten für die Mannschaften sind gleich integriert. © Michael Westermann
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Apropos Toiletten: So sehen die Pissoirs in der Haupttribüne für die normalen Stadionbesucher aus. © Michael Westermann
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Der Raum, den kein Spieler gern betreten möchte: das Sanitätszimmer des GWS. © Michael Westermann
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Diesen Raum betreten die Spieler ebenfalls ungern, doch wer sich fair verhält muss nichts befürchten. In diesem Raum werden die Dopingkontrollen durchgeführt. © Michael Westermann
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Erholung, Vorbereitung und Rückzugsort bietet dieser Raum, der den Schiedsrichtern gehört. © Michael Westermann
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Eigene Duschen stehen den Schiedsrichtern selbstverständlich auch zur Verfügung, allerdings sind diese etwas dunkel. © Michael Westermann
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Auch die Sicherheitskräfte und Ordner haben einen eigenen Raum um sich auf ihren Einsatz vorzubereiten oder nach dem Spiel sich zu erholen. © Michael Westermann
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Bewegen wir uns nun durch die teilweise dunklen Gänge der Hauptribüne wieder in die etwas öffentlicheren Räumlichkeiten des Stadions. © Michael Westermann
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Man sieht es diesem Raum nicht wirklich an, da man heutzutage anderes gewohnt ist,  aber er ist es wirklich: der VIP-Raum des Grünwalder Stadions. © Michael Westermann
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Hier finden sich die gehobenen Gäste ein und lassen es sich gut gehen - rauchfrei, wie das Schild rechts an der Wand zeigt. © Michael Westermann
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Etwas merkwürdig und sicher nicht alltäglich sind diese Zellen in einem Nebenraum der Gänge. Was Sie sind, sehen Sie im nächsten Bild. © Michael Westermann
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Es sind tatsächlich Telefonzellen. Im Sechzger war man schon immer sparsam, deshalb wohl auch der Hinweis von hier nur R-Gespräche zu führen. © Michael Westermann
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Aber auch Telefone brauchen Energie: In den Gewölben der Hauptribüne befindet sich auch der sogenannte Energieraum. Hier schlägt das (Strom-)Herz des Grünwalder Stadions. © Michael Westermann
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Eines der Büros des Grünwalder Stadions. Hier werden geschäftliche Dinge erledigt. © Michael Westermann
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An einigen Stellen hat dann doch die Moderne Einzug gehalten in das Stadion, wie dieser neue Computer in einem weiteren Büro zeigt. © Michael Westermann
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Der Presseraum des Grünwalder Stadions ist ebenso platzsparend und spartanisch wie alle anderen Räume, erfüllt aber seine Zwecke. © Michael Westermann
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Umringt von Journalisten müssen sich hier die Trainer und Offiziellen den Fragen der Presse stellen. An der Wand die Sponsoren-Tafel der zweiten Mannschaft des FC Bayern. © Michael Westermann
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Nachdem wir den Ort der Pressekonferenz nun gesehen haben, wollen wir natürlich auch sehen, von wo aus die Journalisten die Spiele verfolgen. © Michael Westermann
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Dazu steigen wir dem Sechzger auf's Dach... naja, eher unter's Dach. Dort befinden sich die Presse-Kabinen. © Michael Westermann
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Über einen Steg geht es auf den Gang hinter den Kabinen. © Michael Westermann
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Unter anderem hat der Bayrische Rundfunk (BR) hier seine eigene Kabine, die steht's für ihn reserviert ist. © Michael Westermann
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Direkt unter dem Stadiondach hat man einen perfekten Blick auf das Geschehen auf dem Platz und die komplette Übersicht. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Werfen wir einen Blick in das Innere der Kommentatoren- und Pressekabinen. © Michael Westermann
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Eng geht es hier drinnen zu. Aber im Gegensatz zu dieser Kabine... © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
... sind hier Lampen installiert. Dafür fehlt hier eindeutig das Telefon. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Allerdings müssten auch die Stromleitungen mal erneuert werden, wie man hier sehr schön sieht. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Auf Höhe der Spielfeldmitte ist eine Kabine ausgelassen worden. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Dort werden die Fernsehkameras aufgestellt. © Michael Westermann
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Sympathisch: Einladend stehen hier stets Stühle bereit, um den Ausblick zu genießen. © Michael Westermann
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Doch wer nicht schwindelfrei ist, sollte nicht über die Brüstung nach unten blicken. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Damit endet unser kleiner Rundgang in Münchens traditionsreichster Kampfbahn. Wie es mit dem Sechzger weitergeht, steht allerdings in den Sternen. Geht es nach den Löwen-Fans, so sollen die Profis des TSV 1860 bald wieder hier spielen. Aber ist das realistisch? © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Baulich ist das Stadion in die Jahre gekommen, viele Tribünenteile sind gesperrt. Für Profi-Fußball bedarf es einer Rundumerneuerung, bzw. einen Neubau. Die Stadt stemmt sich jedoch (bislang) dagegen. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Fakt ist, dass Münchens Fußball-Wiege hier steht. Hier wurden 1860 (1966) und Bayern (1969) Deutscher Meister, Pelé spielte hier ebenso wie Real Madrid. Ein Denkmal in den Herzen der Münchner Fußball-Fans ist es jedenfalls jetzt schon. © Michael Westermann

Auch aus dem Mittelfeld wären mehr Impulse gefragt. Nach tz-Informationen soll ein "junger Mittelfeldspieler" aus Fürth auf der Wunschliste stehen, bei dem es sich wahrscheinlich um Ivo Ilicevic handelt. Auch Ingolstadts Dribbelkünstler Valdet Rama soll in den Überlegungen der Löwen eine Rolle spielen.

Ein anderer Taktgeber wäre Thomas Broich, der beim 1. FC Köln aufs Abstellgleis geraten ist. Er teilt den Berater mit Daniel Bierofka und Stefan Aigner und wäre 2003 fast schon einmal bei den Löwen gelandet - klappt es nun im zweiten Anlauf?

Auch an der Defensive für die Saison 2009/2010 wird gearbeitet: Wiggerl Kögl schaute am Donnerstag bei 1860 vorbei, man sprach über eine Vertragsverlängerung von Markus Thorandt sowie eine mögliche Rückkehr von Rémo Meyer zu den Löwen.

Im Prinzip wären für fast alle Positionen Verstärkungen gefragt, die mithelfen, die Mission Aufstieg 2010 wahr zu machen.

An wem sind die Löwen dran, welche Verpflichtungen wären denkbar, wer steht vor dem Abschied?

tz-online.de hat für Sie die Transferbörse zusammengefasst:

Die 1860-Transferbörse

Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Endlich ist der Klassenerhalt der Löwen in trockenen Tüchern - nun ist der Aufstieg 2010 das große Ziel. Dafür soll Miroslav Stevic eine schlagkräftige Truppe basteln - und hat alle Hände voll zu tun. Viele Verträge läufen aus, das Geld für Neuverpflichtungen ist knapp. Ein Aufstiegsteam zu formen ist keine einfache Aufgabe. Wer könnte kommen, wer gehen? tz-online.de fasst zusammen, was in der Gerüchteküche auf heißer oder lauwarmer Flamme gekocht wird. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Markus Thorandt: Planen müssen die Löwen ohne den Rechtsverteidiger. Er entschied sich gegen das Vertragsangebot der Löwen und wechselt ablösefrei zum FC St. Pauli. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Anton Fink (SpVgg Unterhaching): Für die 2. Liga erschien er dem damaligen Löwen-Trainer Marco Kurz im Sommer 2008 nicht stark genug. Bei Haching in der 3. Liga stellt er inzwischen sein Können unter Beweis, trifft nach Belieben und wird von vielen Vereinen umworben. Auch von 1860. Sein Vertrag läuft bis 2010, er würde Ablöse kosten. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Marko Lomic (TuS Koblenz) Im Winter scheiterte es nur an Kleinigkeiten: Miroslav Stevic wollte den Serben (links) von der TuS Koblenz als "Einstandsgeschenk" neben Rukavina und Gulan mitbringen. Er stand sogar schon auf der Transferliste, doch der Wechsel scheiterte an überzogenen Ablöseforderungen (angeblich 800.000 Euro). Ein gestandener Linksverteidiger könnte den Löwen nicht schaden, wenngleich Michael Schick gute Ansätze zeigt. Lomic hat Vertrag bis 2010 bei Koblenz. © dpa
Remo Meyer
Remo Meyer (Red Bull Salzburg) „Wir haben das Thema 1860 angeschnitten“, verriet sein Berater Ludwig Kögl, „sein Vertrag bei Red Bull Salzburg läuft ja zum Saisonende aus.“ Der 28-jährige Schweizer Defensivspieler (rechts, Archivfoto im Löwen-Trikot), der bereits von 2002 bis 2005 beim TSV 1860 unter Vertrag stand, wäre also ablösefrei zu haben. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Thomas Broich (TSV 1860): Für einen Wechsel zum TSV 1860 spricht einiges. Sein Berater Michael Koppold (u.a. Bierofka, Aigner und mehrere Jugendspieler) geht bei den Löwen ein und aus. Broich kommt beim 1. FC Köln kaum zum Zuge, ist bundesligaerfahren und hat die filigranen Fähigkeiten (Spitzname: "Mozart"), um die Löwen als Mittelfeld-Dirigent an die Spitze zu lenken. Schon 2003 stand der gebürtige Münchner kurz vor einem Wechsel zu den Löwen - klappt es im zweiten Anlauf? © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Mourad Hdiouad (FC Augsburg): Im Winter schien es ganz heiß zu sein mit einem Wechsel, jetzt ist der Draht wohl etwas abgekühlt. Der Vertrag des Augsburger Mittelfeldmanns (rechts) läuft zum Saisonende aus. "Ich habe einen Namen", ist sich der 23-malige marokkanische Nationalspieler bewusst - deswegen strebt er eigentlich nach einer höheren Liga. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Valdet Rama (FC Ingolstadt): Der Ingolstädter Dribbelkünstler (links) hat erst im Winter beim Abesteiger bis 2012 verlängert, allerdings gilt der Vertrag nur für die 2. Bundesliga. Deshalb soll er in den Überlegungen von 1860 eine Rolle spielen. Für ihn müssten die Löwen aber tief in die Tasche greifen. Unlängst hat Rama (21/gebürtig im Kosovo, albanische Staatsbürgerschaft) auch die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen und könnte noch in diesem Jahr bei der U21-EM in Schweden spielen. © dpa
Krstajic
Mladen Krstajic (FC Schalke 04): Der serbische Abwehr-Routinier ist Landsmann von Miki Stevic. Sein Vertrag bei den Schalkern läuft zum Saisonende aus. Die "Bild" bringt ihn als Verpflichtung ins Spiel. Krstajic scheint aber für die Löwen eine Kategorie zu teuer zu sein. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Ivo Ilicevic (Greuther Fürth): Wie die tz erfuhr, ist der TSV 1860 an einem „jungen Mittelfeldspieler“ von Greuther Fürth interessiert. Es handelt sich wahrscheinlich um den 22-jährigen Ivo Ilicevic (rechts), der an Fürth ausgeliehen ist und noch bis 2010 beim VfL Bochum unter Vertrag steht. Nach Bochum besitzt Miki ­Stevic gute Kontakte, der Löwen-Sportdirektor war dort einst als Spieler tätig. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Stephan Schröck (Greuther Fürth): Bei dem "jungen Mittelfeldspieler" von Greuther Fürth könnte es sich aber auch um Stephan Schröck (links im Foto) handeln. Der 22-jährige rechte Außenbahnspieler mit philippinischen Wurzeln durchlief mehrere Jugendnationalmannschaften beim DFB. Sein Vertrag läuft bis 2010, und ablösefrei werden ihn die Fürther kaum ziehen lassen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Marco Caligiuri (Greuther Fürth): Noch ein junger Mittelfeldmann von den Fürthern. Auch der Vertrag des quirligen Offensivmanns läuft bis 2010. Der Deutsch-Italiener mit Bundesligaerfahrung (links, Foto im Trikot des MSV Duisburg) ist bei Fürth nach langer Verletzungspause nicht mal Ergänzungsspieler. Fürth würde "Calli" wohl keine Steine in den Weg legen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Youssef Mokhtari (FSV Frankfurt): Der marokannische Nationalspieler (links) wirbelt im offensiven Mittelfeld des FSV. Weil sein Vertrag ausläuft, steht er auf vielen Wunschzetteln. Könnten die Löwen ihn wirklich überzeugen, nach München zu wechseln? © dpa
Adlung
Daniel Adlung (VfL Wolfsburg): Laut "Wolfsburger Allgemeine" soll er den VfL Wolfsburg um die Freigabe für ein Leihgeschäft zur neuen Saison gebeten haben. Der gebürtige Fürther kommt bei den "Wölfen" nicht zum Zuge und will nicht in der Regionalliga versauern. Der Mittelfeldspieler kann im Zentrum wie auf der Außenbahn spielen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Imre Szabics (FC Ausgburg, rechts) Zu den Löwen bestand vor seinem Wechsel nach Augsburg 2007 schon Kontakt. Der könnte nun wieder aufgewärmt werden. Der bundesligaerfahrene Ungar (u.a. 14 Tore für den VfB Stuttgart) wäre mit seinen 1,80m Körpergröße allerdings nicht der lange Stürmertyp, den die Löwen suchen, um neben Benny Lauth den "Schroth" zu mimen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Antonio Rukavina: Der Serbe kam mit dem Geld von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer. Sein Leih-Engagement läuft am Saisonende aus, und eine Weiterverpflichtung dürfte teuer werden. Andererseits: Der BVB ist mit Owomoyela und Lee auf der Rechtsverteidiger-Position doppelt besetzt. Und die Löwen und Rukavina: Das passt doch eigentlich! Wenn er sich mit der (hoffentlich bei den Löwen nur vorübergehenden) Zweitklassigkeit anfreunden kann, wäre ein Verbleib im Bereich des Möglichen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Nikola Gulan: Der Perspektivspieler war der andere neue Mann, den Miroslav Stevic mit dem Vorschuss von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer zu den Löwen lotste. Bislang konnte sich der Youngster nicht durchsetzen. Bemühen sich die Löwen überhaupt um eine Weiterverpflichtung vom AC Florenz? Das scheint bisher unwahrscheinlich. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Julian Baumgartlinger: Für den jungen Österreicher scheinen die Löwen keine Verwendung zu haben - zumindest nicht in der ersten Mannschaft. Allerdings könnte er unter Neu-Coach Ewald Lienen doch wieder eine Perspektive im Verein haben. Angeblich soll ein Serie-A-Club Interesse zeigen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Danny Schwarz: Der bald 34-jährige Routinier kämpft nicht nur um einen Stammplatz, sondern auch um eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags bei 1860. Lange warten will er nach eigener Aussage nicht. Wie zu hören ist, soll sein Ex-Klub, die SpVgg Unterhaching, eine Rolle in Schwarz’ Überlegungen spielen. Danny selbst will so konkret noch nicht werden. „Mein Ziel ist es, weiterhin mindestens in der 2. Liga zu spielen“, sagt er. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Nicolas Ledgerwood: Als es unter Marco Kurz schlecht lief, lief es bei Ledgerwood richtig gut. Er war einer der wenigen Lichtblicke, wurde sogar ins kanadische Nationalteam berufen. Unter Uwe Wolf zeigte die Formkurve wieder nach unten. Sein Vertrag läuft aus, seine Zukunft ist ungewiss. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Christoph Burkhard: Auch er steht vor einer ungewissen Zukunft, wird bei den Profis nicht gebraucht, und sein Vertrag läuft aus - der nächste Streichkandidat. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
José Holebas: Anders als Burkhard kam der Offensivmann wenigstens zu einzelnen Profi-Einsätzen, überzeugte aber höchstens ansatzweise. Der Offensivmann kam 2006 aus der Landesliga und schien zum großen Sprung anzusetzen, der ihm aber doch nie gelungen ist. Jetzt läuft sein Vertrag aus. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Florian Jungwirth: Der U19-Europameister hat - anders als seine Titelkollegen - noch nicht so recht im Profiteam Fuß gefasst. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Trauen es ihm die Löwen zu, sich zu entwickeln und eine Verstärkung der ersten Mannschaft zu werden? Traut der Defensiv-Allrounder es sich selbst zu? Oder sieht er anderswo bessere Perspektiven? © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Sven Bender: Die Bender-Zwillinge sind das Tafelsilber des TSV 1860 München. An Sven sollen der VfL Wolfsburg und der BVB interessiert sein - hinsichtlich eines Wechsels zu Real Madrid gab es lediglich letzten Sommer ein einziges loses Gespräch. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Lars Bender: Der Mittelfeldspieler wechselt nach der Saison 2009/2010 definitiv zu Bayer Leverkusen. Ablösesumme: Etwa zwei Millionen Euro. © sampics
Mathieu Béda
Mathieu Béda: Laut der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" soll der Franzose beim Bundesligisten Hannover 96 seinen Landsmann Valérien Ismael ersetzen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Markus Schroth: Der dauerverletzte Angreifer bestritt noch kein einziges Pflichtspiel für die Löwen - dabei könnten die ihn so nötig brauchen, um im gegnerischen Strafraum die Bälle aus der Luft zu pflücken - um sie zu versenken oder auf nachrückende Spieler abzulegen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Das Karriereaus ist die wahrscheinlichste Option nach zwei Jahren ohne Einsatzminute. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Michael Schick: Der Linksverteidiger ist die Entdeckung der Rückrunde, könnte den Löäwen jedoch schon bald abhanden kommen. Angeblich hat die SpVgg Greuther Fürth ihre Fühler nach dem Youngster ausgestreckt. „Der Junge kommt aus unserer Jugend, wir würden ihn gerne behalten", sagt Manager Miki Stevic. Dann müssen sich die Löwen aber sputen, denn Schicks Amateurvertrag läuft im Sommer aus. © Sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Gregg Berhalter: Er ist schon weg. Der Innenverteidiger, dem die Löwen viel zu verdanken haben, kehrte bereits Anfang April in die USA zurück, wo er einen Vertrag bei LA Galaxy unterschrieb.. © sampics

Auch an einer Lösung der Trainerfrage wird hinter den Kulissen gearbeitet. Geben die Löwen Uwe Wolf noch eine Chance? Oder stehen sie schon in Verhandlungen mit Nachfolgekandidaten? Wer wäre überhaupt auf dem Markt?

Uwe Wolf bleibt bis Saisonende 1860-Coach - und dann? 41 Trainer-Kandidaten

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Die Ära Marco Kurz beim TSV 1860 München ist seit 24. Februar beendet. © dpa
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UWE WOLF: Der bisherige "Assi" übernahm zunächst als Interims-Trainer und wurde am 2. März zum Cheftrainer befördert - bis mindestens zum Saisonende. Doch was dann? Nach den schwachen Leistungen der Löwen in den vergangenen Wochen ist davon auszugehen, dass sich die Löwen einen neuen Coach suchen. © Sampics
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Wer ist auf dem Markt, wer würde sich anbieten? tz-online stellt Ihnen mögliche Kandidaten vor, von Top-Favoriten bis hin zu eher unwahrscheinlichen Namen - Gedankenspiele sind aber zumindest alle wert. Ob sich die Löwen einen davon auf den Trainerstuhl holen? Wer wäre Ihr Favorit? Klicken Sie sich durch! © dpa
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EWALD LIENEN: "Zettel-Ewald" Lienen scheint ein ernsthafter Kandidat. Auf Nachfrage der tz vor dem Spiel der Löwen gegen Rostock sagte Lienen: „Das wird seit Wochen spekuliert, aber ich sage dazu nichts. 1860 hat am Freitag ein sehr wichtiges Spiel, und da wäre ein Kommentar von mir respektlos gegenüber allen Beschäftigten.“ © dpa
Milan Sasic: Nach seiner überraschenden Entlassung beim 1. FC Kaiserslautern wäre Sasic für die Löwen zu haben. Prominente Fürsprecher hat der Kroate allemal: Löwen-Urgestein Fredi Heiß: "Die Lösung mit Sasic wäre gar nicht mal so falsch", so Fredi Heiß. © dpa
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MARTIN ANDERMATT: Den Sprung zum "großen" Trainer hat Martin Andermatt hierzulande noch nicht geschafft, dennoch schätzen viele Experten seinen Sachverstand und die Balance aus Disziplin und Fingerspitzengefühl, die ihm gelingt. Andermatt war zuletzt Trainer des BSC Young Boys in der Schweiz. Er führte aber unter anderem auch den SSV Ulm in die Bundesliga und versuchte sich bei Eintracht Frankfurt. Er wäre bezahlbar und passt ins Anforderungsprofil. Einer für die Löwen also? © dpa
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KLAUS AUGENTHALER: Seit seiner Vertragsauflösung in Wolfsburg am 19. Mai 2007 hat der ehemalige Bayern-Kapitän keinen Verein mehr trainiert. Fraglich allerdings, wie eine Verpflichtung bei den Löwenfans ankommen würde. Gegen Ex-Rote gibt es zumindest gefühlsmäßige Vorbehalte. Und: Miroslav Stevic hat eigentlich kategorisch ausgeschlossen, dass jemand mit FCB-Vergangenheit die Löwen trainiert. © dpa
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VOLKER FINKE: Der Ex-Lehrer gilt unter vielen Fans als Wunschkandidat. Schließlich steht er für Fachkenntnis und Kontinuität - beides hätten die Löwen derzeit bitter nötig. Nachdem er über 15 Jahre den SC Freiburg trainiert hat, soll er nun bei den Urawa Red Diamonds in Japan einen neuen Posten antreten. Insofern wäre eine Verpflichtung kaum zu realisieren. © dpa
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RSYZARD KOMORNICKI: Ebenfalls auf der Kandidatenliste steht der Pole Rsyzard Komornicki. Der trainiert derzeit den Schweizer Erstligisten FC Aarau. © FC Aarau
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ALFONS HIGL: Als Co-Trainer des VfB Stuttgart wurde Higl Deutscher Fußball-Meister. Und: Der gebürtige Bayer hat bereits Löwen-Erfahrung, er coachte vor seinem VfB-Engagement die zweite Mannschaft der Sechziger. © dpa
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KLAUS TOPPMÖLLER: Der Mann aus Rivenich an der Mosel, ein Löwenfan seit Kindheitstagen, trainierte zuletzt die Nationalmannschaft Georgiens. Am 2. April 2008 wurde sein Vertrag wegen „extrem mittelmäßigen Ergebnissen" (Verbandssprecher Nodar Akhalkatsi) aufgelöst. Vor zwei Jahren empfahl Toppmöller den Löwen Abwehrspieler Mate Ghvinianidze. Gibt’s bald ein Wiedersehen? © dpa
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MIRKO SLOMKA: Den ehemaligen Schalke-Trainer brachte Ex-Vizepräsident Josef Hilz ins Gespräch: „Ich könnte mir Slomka als Trainer bei 1860 vorstellen." Fraglich allerdings, ob die Löwen die Gehaltsforderungen Slomkas erfüllen könnten. © dpa
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ARMIN VEH: Einen krassen Sprung nach unten hat Armin Veh schon einmal vollführt. 2003 vom Bundesligisten Hansa Rostock zum Drittligisten FC Augsburg. Ob der gebürtige Augsburger noch einmal Lust auf Unterhaus-Luft hat? © dpa
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PETER NOWAK: Die ehemalige Mittelfeld-Granate spielte mit Micky Stevic von 1994 bis 1997 bei 1860. Nowak wurde in den USA Meister mit Chicago und Washington. Seit Januar 2007 ist er Assistenztrainer des US-Nationalteams und Trainer der U 23. Ob er für die Löwen den Weg über den großen Teich machen würde? © dpa
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WERNER LORANT: Der 60-jährige Ex-Löwen-Trainer überwintert mit seinem Klub DAC Dunajska Streda auf Platz fünf in der ersten slowakischen Liga. Am 28. Februar beginnt die Rückrunde. Mit Lorant? „Micky Stevic kann mich anrufen", sagte Lorant der tz. Werner Beinhart – immer noch eine Option für die Blauen? © dpa
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BERNHARD TRARES: Der ehemalige Löwen-Kapitän war von Dezember 2004 bis April 2006 Co-Trainer unter Reiner Maurer. Derzeit ist er Chefcoach bei Wormatia Worms in der vierten Liga. Als harter Hund, der das blaue Umfeld kennt, nicht die schlechteste Lösung. © dpa
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THOMAS DOLL: In der Vita des sympathischen Ex-Nationalspielers stehen bislang zwei Trainerstationen - bei beiden ist er gescheitert. Beim Hamburger SV ging es nach zwischenzeitlichem Erfolg rapide bergab, der Club geriet sogar in Abstiegsnöte. Bei Borussia Dortmund kam es gleich gar nicht zu Erfolg. Fraglich, ob der Trainer nicht zu lieb für ein Zweitliga-Kellerkind wäre. Aber immerhin ist er auf dem Markt. © dpa
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RALF LOOSE: Nur von September 2007 bis April 2008 dauerte sein Engagement beim FC Augsburg - von einem "Erfolgstrainer" kann man also nicht gerade sprechen. Außerdem läuft sein Vertrag beim FCA noch bis 2010, er bekommt also bequem monatlich sein Gehalt überwiesen und kann sich zurücklehnen. Fraglich, ob er unter diesen Umständen wirklich ein aussichtsreicher Kandidat für die Kurz-Nachfolge ist. © dpa
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WOLFGANG WOLF: Der Pfälzer wurde am 11. April 2007 in Kaiserslautern entlassen, bei 1860 würde er ein ähnlich emotionales Umfeld vorfinden. Wie man in die Erste Liga aufsteigt, weiß Wolf. 2004 führte er den 1. FC Nürnberg wieder nach oben. © dpa
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RAINER MAURER: Rainer Maurer ist in Punkten pro Spiel gemessen der erfolgreichste Löwen-Trainer seit 1994. Er trainiert derzeit in Griechenland den AO Kavala, verfolgt aber die Löwen aus der Ferne genauestens. "Den Löwen steht wieder ein unbefriedigendes Jahr bevor", sagte er im tz-Interview. Wäre er bereit, als neuer Trainer etwas daran zu ändern? © dpa
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THOMAS VON HEESEN: Er gilt als ein hoffnungsvoller Trainer der "neuen" Generation, auch wenn er beim 1. FC Nürnberg gescheitert ist. Ob Apollon Limassol in Zypern die Erfüllung seiner Träume ist? Diesen Club trainiert er nämlich im Moment. © dpa
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ANDREAS BREHME: Noch ein "Ex-Roter", wie er bei den Löwen eigentlich unerwünscht ist. Zudem stand Brehme beim 1. FC Kaiserslautern und der SpVgg Unterhaching in seiner Trainerlaufbahn bislang nicht gerade für überschäumenden Erfolg. © dpa
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LOTHAR MATTHÄUS: Er wird fast immer, wenn in Deutschland ein Trainerposten frei ist, ins Gespräch gebracht. Was wäre, wenn die Löwen ihn anrufen würden? "Ich höre mir alles an", so Matthäus. Doch er sagt auch: "Die Frage stellt sich für mich nicht. Ich habe meinen Vertrag in Israel und fühle mich dort wohl." Und: Stevic hat einen "roten" Trainer eigentlich ausgeschlossen. © dpa
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KARLHEINZ PFLIPSEN: Wenn's keiner mit roter Vergangenheit sein darf, wieso dann nicht ein unerfahrener Trainer mit blauer Vergangenheit? Der Ex-Löwe coachte zuletzt die U23 von Rot-Weiß Essen. "Kalla" wäre sicher nicht die erfahrene Lösung - aber er wäre Löwen-Trainer mit Leidenschaft. © dpa
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MARIO BASLER: "Super-Mario" hat natürlich auch "FC Bayern München" in seiner Vita stehen und kommt damit nicht in Frage. Oder doch? Momentan ist Basler Coach und Sportlicher Leiter bei Eintracht Trier - die zweite Liga wäre für ihn womöglich eine reizvolle Herausfordernung. © dpa
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EDUARD GEYER: Harter Hund gefällig? Bitte, hier ist er! Neben Werner Lorant wäre "Ede" wohl der größte Disziplinfanatiker auf der Kandidatenliste. Vielleicht könnte er den Löwen ja Beine machen. Zuletzt war Geyer bei Dynamo Dresden unter Vertrag. © dpa
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RAINER HÖRGL: Er führte den FC Augsburg in die zweite Liga. Aus persönlichen Gründen trat er jedoch im September 2007 zurück. Sucht er nun eine neue Herausforderung? © dpa
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BERND KRAUSS: An Erfahrung mangelt's dem gebürtigen Dortmunder nun wirklich nicht. Sein letztes Engagement in Deutschland war allerdings im Jahr 2000 (BVB). Vielleicht reizt ihn ja eine neue Herausforderung in der Heimatland? Krauss wäre auf dem Markt. © dpa
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KURT JARA: Der Österreicher ist seit rund zwei Jahren arbeitslos und wartet auf ein neues Engagement. Möglicherweise könnte er den Löwen wieder den nötigen Biss verleihen. © dpa
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HERMANN GERLAND: Er könnte mit seiner ganzen Erfahrung für den Löwen-Aufschwung sorgen. Doch holt sich der TSV 1860 ausgerechnet einen Bayern-Trainer - und würde er es ernsthaft in Erwägung ziehen? © dpa
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UWE RAPOLDER: Er ist seit langem ein großer Löwen-Sympathisant. Deshalb taucht auch der ehemalige Köln-Coach in dieser Liste auf. Rapolder coacht derzeit die TuS Koblenz, und Miki Stevic hat sein Engagement bereits ausgeschlossen. Oder war das ein Täuschungsmanöver? © dpa
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ANDREAS MÖLLER: Er ist als Persönlichkeit bei den Fans ähnlich umstritten wie Lothar Matthäus, versucht derzeit aber auch, als Fußball-Funktionär Fuß zu fassen. Nach seinem Trainerengagement bei Viktoria Aschaffenburg ist er nun Manager bei Kickers Offenbach. Ein Trainerjob in der zweiten Liga würde ihn bestimmt reizen. Aber würde die Löwen auch "Andy" reizen? © AP
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FRANK NEUBARTH: Der Ex-Profi durfte immerhin schon einmal den FC Schalke 04 trainieren, kam aber dort mit dem schwierigen Umfeld nicht klar. Anschließend versuchte er sich bei Carl Zeiss Jena und Holstein Kiel. Geben die Löwen dem 27-Jährigen eine neue Chance? © dpa
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ALEKSANDAR RISTIC: Erfahrung, Disziplin, Sympathie, Unterhaltungswert - der bosnische Trainer-Routinier steht für vieles. Seine letzte Station KFC Uerdingen ist schon rund ein Jahr her - ein neues Engagement könnte Ristic womöglich reizen. © dpa
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WOLFGANG ROLFF: Der Ex-Profi ist als "Schatten" von Thomas Schaaf bei Werder Bremen bekannt. Wer weiß, ob der Co-Trainer aber nicht in Wirklichkeit eine verantwortliche Tätigkeit anstrebt? Zumal der vermeintlich bequeme Job bei Werder Bremen derzeit etwas ungemütlich wird. © dpa
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JÖRG SCHMADTKE: Der Ex-Keeper sprang schon einmal bei Alemannia Aachen als Interimstrainer ein, war dort aber eigentlich Sportlicher Leiter. Im Oktober trennten sich die Aachener von ihm - ob Schmadtke ein neues Engagement an der Seitenlinie reizen würde? © dpa
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CIRIACO SFORZA: Pro: Der Schweizer sammelte beim FC Luzern bereits Cheftrainer-Erfahrung und könnte frischen Wind an die Grünwalder Straße bringen. Contra: Er war mal Bayern-Spieler. © dpa
winnie
WINFRIED SCHÄFER: Um "Winnie" ist es lange ruhig geworden. Nachdem er erst über ein Jahrzehnt den Karlsruher SC trainiert hatte, zog es ihn zum VfB Stuttgart und zu Tennis Borussia Berlin. Danach waren wärmere Gefilde angesagt: Er trainierte Kamerun und steht heute bei Al Ain Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten an der Seitenlinie. Ob ihn eine Rückkehr nach Deutschland reizen würde? © dpa
stepi
DRAGOSLAV STEPANOVIC: Mit "Stepi" würden sich die Löwen ein echtes Original auf den Trainerstuhl holen - fraglich nur, ob der Routinier noch zeitgemäß arbeitet. Derzeit coacht er in Serbien den Verein mit dem unaussprechlichen Namen Cukaricki Stankom. © dpa
Skibbe
MICHAEL SKIBBE: Er wurde jüngst bei Galatasaray Istanbul entlassen. Der ehemalige Leverkusen-Coach trainierte den Traditionsklub nur sieben Monate, dann war Schluss. In der türkischen Fußball-Liga geht es mitunter etwas chaotisch zu, deshalb wäre Skibbe für ein Engagement bei den Löwen bestens gerüstet. © dpa
THORSTEN FINK
THORSTEN FINK: Im April wurde er beim FC Ingolstadt beurlaubt, sagte danach über seine Zukunftspläne: "Ich will bei einem richtig großen Trainer hospitieren." Aber möglicherweise würde ihn ja auch ein neuer Cheftrainer-Job reizen. © dpa
Holger Fach
HOLGER FACH: Noch einer, der bei der bayerischen Zweitliga-Konkurrenz erfolglos blieb. Fraglich, ob 1860 eine Verpflichtung nach Fachs Scheitern beim FCA wirklich in Erwägung zieht. © sampics
stevic
MIROSLAV STEVIC: Eine Doppelfunktion nach dem Wolfsburger "Magath-Modell" für Miki Stevic? Nichts scheint unmöglich bei den Löwen. Stevic hat eine Trainerlizenz. Aber dass ein Mann ohne Trainererfahrung Uwe Wolf ablöst, scheint unwahrscheinlich. © dpa

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