"Wenn ich was bereue im Leben, dann die zwölf Jahre 1860"

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Karl-Heinz Wildmoser nimmt im tz-Interview kein Blatt vor den Mund.

Die Haare modisch nach vorne gekämmt, das Gesicht sonnen(bank)gebräunt, nein, wie 70 sieht er nicht aus, der Karl-Heinz Wildmoser.

Ist er ja auch noch nicht. Erst am kommenden Dienstag feiert der Großgastronom und ehemalige 1860-Präsident sein 70. Wiegenfest. Als Auftakt zu einer Wildmoser-Serie traf sich die tz mit dem Münchner Original. Diplomatie? Gibt’s woanders…

Herr Wildmoser, am kommenden Dienstag sind Sie endgültig kein Sechzger mehr. Traurig?

Wildmoser: (lacht) Überhaupt’s nicht. Jetzt bin ich bald ein Siebzger. Und da muss man schon aufpassen. Ich will mindestens 85 werden, bei einer möglichst guten Gesundheit, drum tu’ ich mir auch keinen unnötigen Stress mehr an.

Prozentual betrachtet: Wie viele Gespräche mit Ihren Gästen drehen sich um 1860?

Wildmoser: 70 Prozent. Mindestens. Die Leute kommen hier raus und wollen alle das Gleiche…

Das wäre?

Wildmoser: Ja, dass ich halt noch mal angreif’ bei Sechzig. „Herr Wildmoser, 1860 braucht Sie!“ Den Satz hör’ ich jeden Tag.

Und? Haben die Leute recht?

"Sechzig braucht mich nicht und ich brauche Sechzig noch viel weniger"

Wildmoser: Sechzig braucht mich nicht und ich brauche Sechzig noch viel weniger. Wenn ich was bereue im Leben, dann die zwölf Jahre, die ich mich reingehauen hab für diesen Verein.

Ach.

Wildmoser: Ganz ohne Schmarrn. Der Stress, die viele Zeit, das war’s nicht wert. Als Funktionär wirst du nur angefeindet. Wenn die Mannschaft gewinnt, dann werden die Spieler und der Trainer gefeiert, wenn nicht, dann heißt es: Herr Präsident, was nun?

Aber es gab’ doch sicher auch Löwentage, an die Sie sich gerne erinnern?

Wildmoser: Schon. Der Aufstieg in Meppen, der Sieg beim Hallen-Masters 1996, ein Super-Transfer wie der Peter Nowak, der bis heute mein Lieblingsspieler ist. Freilich war das schön. Aber was hängen bleibt, ist halt vor allem dieser Abend, als ich zurückgetreten bin. Wie mich die Fans am Trainingsgelände verabschiedet haben, das war die größte Scheiße. Das war richtig bitter. Mir haben die Hände gezittert beim Rausfahren vom Trainingsgelände.

Erwarten Sie am Dienstag eine Glückwunschkarte von 1860?

Wildmoser: Nein, wer soll die schreiben?

Stoffers? Stevic?

Von Wetzel bis Mayrhofer - die Löwen-Präsidenten seit 1952

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Adalbert Wetzel (1952-1969): Pokalsieger '64, Europacup-Finale '65, Deutscher Meister '66 - Adalbert Wetzel (links) steht für die goldene Ära der Löwen, allerdings auch für erste finanzielle Turbulenzen. Als die Mannschaft 1966 Trainer Merkel in einer Meuterei absetzte, spielte Wetzel mit Selbstmordgedanken. Er lebte dann aber doch noch bis 1990. © tz
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Franz Sackmann (1969-1974): Er kann den erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga 1970 nicht verhindern. Der mehrfach angepeilte Wiederaufstieg scheitert. Unter dem CSU-Staatssekretär wurde die Gesundschrumpfung in der 2. Liga propagiert. Das mit dem Abstieg klappte, das mit der Gesundung allerdings überhaupt nicht. © tz
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Erich Riedl (1974-1982): Zwei Aufstiege, zwei Abstiege - und der Lizenzentzug 1982. Acht Millionen D-Mark Schulden weist die Bilanz aus. Eine Frist, das Desaster noch zu umgehen, lassen die L.öwen verstreichen. © tz
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Richard Müller (1982-1984): War vor seiner Amtszeit Masseur bei den Profis des FC Bayern. Ein guter Freund der Fans - mehr nicht. Er versucht, noch zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Trotz eines finanziellen Kraftakts, der die Schulden deutlich verringert, bleibt es beim Zwangsabstieg in die Bayernliga. © tz
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Karl Heckl (1984-1988): Der schwerreiche Bauunternehmer steckt geschätzte fünf Millionen D-Mark in den Verein, doch der Aufstieg gelingt nicht. Nach vier Jahren gab er entnervt auf: „Ich bin der einzige Mensch, der bei 1860 Millionär geworden ist. Vorher war ich Milliardär…“ Fünf Monate später erliegt er einem Herzinfarkt. © tz
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Liselotte Knecht (1988-1992): Nach neun langen Jahren Bayernliga gelingt 1991 die Rückkehr in Liga zwei - der nur ein Jahr später der erneute Abstieg folgt. Auch "die Lilo" scheitert schließlich. © tz
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Karl-Heinz Wildmoser (1992-2004): Rückkehr in die Bundesliga. Uefa-Cup-Teilnahme, Champions-League-Qualifikation, sechs Nationalspiele - und der Stadion-Skandal, in dessen Zuge er eine Nacht im Gefängnis verbringt. © dpa
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Karl Auer (2004-2006): Der Fleischfabrikant kann den Abstieg 2004 nicht mehr verhindern, ebenso das immer offensichtlicher werdende finanzielle Desaster. Er tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück. © dpa
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Alfred Lehner (2006-2007): Die Löwen stehen vor der Insolvenz, die nur durch den Verkauf der Arena-Anteile an den FC Bayern verhindert werden kann. Nicht verhindern kann Lehner peinliche Wahlpossen und brutale Wahlkämpfe. Musste eine Versammlung nach einer Minute platzen lassen, weil falsch eingeladen wurde. © Jantz
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Albrecht von Linde (2007-2008): Der Kompromisskandidat zwischen den Bewerbern Steiner und Wettberg tritt nach dem Ziffzer-Paukenschlag ("Dieser Präsident ist eine Schande") zurück. © dpa
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Rainer Beeck (27. Mai 2008 bis 7. Februar 2011): Der Flughafen-Manager und Porsche-Fahrer war gut zweieinhalb Jahre im Amt. © Sampics
Dieter Schneider (seit 7. Februar 2011): Nach dem Rückzug von Rainer Beeck ist Dieter Schneider in das Präsidentenamt aufgerückt. Am 7. März 2013 kündigte er seinen Rückzug an. © sampics
Hep Monatzeder: Am 14. März 2013 erklärte er, für die Nachfolge von Dieter Schneider zu kandidieren. Zum 1. April 2013 übernahm er das Amt, fiel aber bei der Delegiertenversammlung durch. Er blieb bis zum 14. Juli kommisarisch im Amt. © sampics / Stefan Matzke
Seit dem 14. Juli 2013 ist Gerhard Mayrhofer der neue Oberlöwe. Er wurde mit überwältigender Mehrheit ins Präsidentenamt beim TSV 1860 München gewählt. © sampics / Stefan Matzke

Wildmoser: Der Stoffers ist ein Gaudibursch, aber Durchblick hat er keinen. Der Miki ist immer mal wieder hier in Hinterbrühl. Es ist noch nicht lang her, da war er zusammen mit dem Sammer da. Da wollten sie mich überreden, dass ich den Ehrenpräsidenten mach’ bei 1860. Damit ich in den wichtigen Sitzungen dabei sein kann und meine Erfahrung einbringe. Der Miki weiß natürlich, dass ich vom Fußballgeschäft mehr verstehe als viele andere. Und: Ich kenn’ die Leut!

Was haben Sie Stevic geantwortet?

Wildmoser: Ich hab gesagt: Es gibt den Vereinsbeschluss, dass ich kein Amt mehr bekomme. Punkt, aus.

Sollte der Beschluss also aufgehoben werden, dann…

Wildmoser: Gar nix dann. Ich will meinen Frieden. Ich hab’ dem Miki ein paar Ratschläge gegeben, mehr kommt nicht.

Verraten Sie uns Ihren Trainer-Vorschlag?

Wildmoser: Ich hab ihm einen empfohlen, einen Löwen-Fan, der noch dazu schon einen Katastrophenverein gewohnt ist: Uwe Rapolder. Aber den will er nicht. Aus diversen Gründen.

Werner Lorant wäre frei…

Wildmoser: Typen wie Lorant sind in der heutigen Zeit nicht mehr gefragt. Der Ralph Hasenhüttl (Haching, d. Red.) wäre kein Schlechter. Was der aus der Gurkentruppe gemacht hat! Der holt uns den Toni Fink weg und keiner wehrt sich dagegen! Ein Wahnsinn. Aber keine Überraschung.

Marco Kurz und Stefan Reuter hätten unter Ihrer Regie keine guten Karten gehabt…

"Der Marco ist irgendwann eingeschlafen"

Wildmoser: Der Marco ist nach seinem guten Start irgendwann eingeschlafen, und der Reuter, der Weltmeister, der war sowieso eine einzige Katastrophe. Der kann nur lächeln. Und der Auer Karl holt ihn als Manager! Und den Schachner als Trainer! Was soll man da noch sagen?

Auer war Ihr Nachfolger als Präsident. Warum haben Sie ihm nicht geholfen?

Wildmoser: Er hätte mich bloß anrufen müssen, ich hätte ihm vieles sagen können. Aber er war ja der Großmeister, das hat er nicht gebraucht.

Die vorherrschende Meinung ist: Auer musste nach Ihrem unfreiwilligen Abgang die Stadion-Suppe auslöffeln.

Wildmoser: Hören Sie doch auf. Der Auer hat viele Verträge unterschrieben, die er nicht unterschreiben hätte müssen, Catering und so weiter. Es war auch zum Beispiel vorab vereinbart, dass uns die Allianz 2000 Business-Seats abnimmt und über ihre Vertreter an die Leute bringt. Da ist dann auch nix mehr passiert, als ich weg war. In der Auer-Zeit wurde alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Einerseits vom Sparen reden, aber zu allen Auswärtsspielen fliegen. Ja haben die einen Vogel? Oder IMG, auch so eine lustige Geschichte. Wir haben uns mit Händen und Füßen gewehrt, weil wir ohne so eine Vermarkter-Gruppierung ins neue Stadion wollten, die uns einen Haufen Provisionen abnimmt. Und der Auer macht’s!

1860 stand damals kurz vor der Insolvenz…

Wildmoser: Kurz vor… Das waren wir oft genug. Und wir haben auch andere Möglichkeiten gefunden als IMG.

Sie machen sich in Sachen Stadion also keinen Vorwurf?

Wildmoser: Nein, überhaupt keinen. Weder wegen irgendwelchen Verträgen, noch wegen der Gerichtsgeschichte. Der OB Ude hat mir vor zwei Jahren im Rathaus bei Erdbeerkuchen und Kaffee gesagt, wenn er gewusst hätte, wie’s wirklich war, dann hätte er sich anders artikuliert. Ganz davon abgesehen: Mit mir wäre 1860 auch nicht abgestiegen damals. Weil, erstens hätte ich beim Götz früher reagiert, und zweitens keinen Vanenburg als Retter geholt, sondern zum Beispiel einen Funkel.

Ein Blick ins ehrwürdige Grünwalder Stadion

Ein Blick ins ehrwürdige Grünwalder Stadion © 
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Besonderes Flair: Selbst in der Niederlage (hier bei verpatzten Bundesliga-Aufstieg im Mai 2005) brodelt das Grünwalder Stadion und versprüht eine einzigartige Atmosphäre. © dpa
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Charmanter geht's ja kaum. © dpa
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Ein kurzer Blick in die Vergangenheit: Max Merkel ... © Archiv
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... und Radi Radenkovic schrieben im Grünwalder Stadion Löwen-Geschichte. © Archiv
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Erinnerung an 1970: Beim Derby zwischen den Löwen und dem FC Bayern ging's ordentlich zur Sache. Gerd Müller legt hier den Ball an Keeper Radenkovic vorbei. © Archiv
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Der Schiedsrichter ermahnt - und Petar Radenkovic schmollt. So sieht's zumindest aus. © Archiv
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Hervorragender Blick: Ein Mann schaut aus dem Fenster seiner Wohnung ins Grünwalder Stadion. © dpa
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Der Schock für alle Löwen-Fans: Im Februar 2008 malten Fans des FC Bayern das Grünwalder Stadion in den Vereinsfarben an. © Schlaf
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Auch bei Schnee und Eis macht das Grünwalder eine gute Figur. © Kurzendörfer
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Sicherheit steht auch im Grünwalder Stadion an vorderster Stelle. © Schlaf
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Löwen-Fans im benachbarten Wohnhaus. © Schlaf
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Ein Löwen-Fan nimmt Abschied. © dpa
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Phantastischer Blick über das Grünwalder Stadion. © Jantz
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Bei Löwen-Spielen geht's auch in der Nachbarschaft des Grünwalder Stadions heiß her. © dpa
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Die Löwen haben ein Heimspiel - und die Massen pilgern ins Grünwalder Stadion. © dpa
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In der Nachbarschaft des Grünwalder Stadions: Ein Billard-Salon. © Westermann
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Auch hungrige Mäuler kommen rund ums Grünwalder Stadion auf ihre Kosten. © Westermann
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Ein Klassiker: Der Presseraum des Grünwalder Stadions. © Westermann
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Stummer Zeuge zahlreicher Spieler-Einläufe, die den Beginn wahrer Fußball-Schlachten markierten: Der Spielertunnel im Grünwalder Stadion. © Westermann
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Ohne Worte. © Westermann
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Die harte Ersatzbank. © Westermann
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Perspektive eines Spielers im Grünwalder Stadion. © Westermann
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Die tz hatte stets ihr eigenes Plätzchen... © Westermann
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... und dabei einen hervorragenden Blick aufs Geschehen. © Westermann
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Kein Krankenhaus-Gang, sondern die Katakomben des Grünwalder Stadions. © Westermann
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Hier fanden sich nach den Spielen die feinen Herrschaften ein: Die VIP-Loge. © Westermann
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Damit sich auch ja keiner verirrt... © Westermann
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Es muss nicht immer ein Entmüdungsbecken sein... © Westermann
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Die Kabine. Man beachte den an der Wand befestigten Föhn. © Westermann
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Noch ein Blick von Außen. © Haag
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Der TSV 1860 München und der FC Bayern - da schlägt's ausnahmsweise mal nicht 13. © dpa

Was kann 1860 jetzt tun, um aus dem Stadionkosten-Teufelskreis herauszukommen?

Wildmoser: Du musst von den hohen Fixkosten runter. Der Hoeneß braucht einen vor den Latz, aber ich hab nicht mehr den Nerv und die Kraft, mit ihm zu streiten.

Was halten Sie von der Idee des Arena-Ausstiegs?

Wildmoser: Wenig. Ich halte mehr von der Idee des Aufstiegs.

Wie soll das gehen?

Wildmoser: Indem man Ahnung hat und arbeitet. In der jetzigen Mannschaft ist kaum noch Qualität drin, und die, die was können, sind verletzungsanfällig ohne Ende. Wennst die Spiele anschaust, da werst depressiv. Miki Stevic ist für mich die einzige Hoffnung bei Sechzig. Er ist ein integrer Mann und er hat die Schlitzohrigkeit, die du brauchst in dem Geschäft. Er hat nur ein großes Problem: Gegenspieler in der Geschäftsstelle, die ihn aufs Kreuz legen wollen. Ich nenne keine Namen, aber es ist der Wahnsinn, was für Nasenbohrer da ihr Süppchen kochen. Unfähig bis dorthinaus! Wollen Sie ein Beispiel hören?

Nur zu.

Wildmoser: Mich hat neulich einer angerufen und gesagt: Ich hab mich so geärgert über ein Spiel, dass ich spontan meine sechs Business-Dauerkarten für die nächste Saison abbestellt habe. Von 1860 hat er ein paar Tage später einen Brief bekommen: Wir bestätigen den Eingang Ihres Schreibens und werden von einer Reservierung absehen. Der Mann hat zu mir gesagt: Wenn die Hirschn geschrieben hätten, bitte bleib ein Löwe, wir brauchen dich, dann hätt ich weitergemacht. Aber die san so, die san mit Fleiß blöd!

Sind Sie ein glücklicher Mensch, Herr Wildmoser?

Wildmoser: Naa, aber mir geht’s gut. Es gibt zwar nix, was mir nicht wehtut, aber ich habe Frieden mit mir selber, eine intakte Ehe und das Gefühl, gebraucht zu werden. Das langt.

"Mein Sohn hat mich zehn Jahre lang nur angelogen"

Wie ist das Verhältnis zu Ihrem Sohn Heinz?

Wildmoser: Kein Kontakt. Und ich will ihn auch nicht. Er hat mich zehn Jahre nur angelogen. Da gibt’s keine Basis mehr.

Gibt es einen Traum, den Sie sich noch erfüllen wollen?

Wildmoser: Nein.

Erfahrungen, die Sie noch machen wollen?

Wildmoser: Ich mach immer noch neue Erfahrungen. U-Bahn-Fahren zum Beispiel?

Wie bitte?

Wildmoser: Vor Kurzem wurde ein Bekannter von mir beerdigt. Gottesdienst war im Frauendom, die Beisetzung am Nordfriedhof. Da bin ich zum ersten Mal in meinem Leben U-Bahn gefahren. Mein Donisl-Geschäftsführer hat die Fahrkartn kauft. Ich hätt’ gar nicht gewusst, wie ich zu so was komm. Mit 69 zum ersten Mal U-Bahn. Schau mer mal, was mit 70 noch daherkommt.

Interview: Ludwig Krammer, Claudius Mayer, Bernd Brudermanns

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