Wird Remo Meyer wieder ein Löwe?

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Rémo Meyer im Löwen-Training 2003 - streift er sich das Trikot noch einmal über?

Am Donnerstagvormittag schaute Wiggerl Kögl mal wieder bei seiner alten Liebe vorbei.

Den Löwen, bei denen sich vor 25 Jahren der damals 17-jährige Rechtsaußen in die Herzen der Fans wirbelte und dribbelte.

Tour durch das Grünwalder Stadion

Tour durch das Grünwalder Stadion
Es ist das meistgenutzte Stadion Deutschlands, das drittgrößte Münchens und das mit der größten Tradition: das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. © Google maps
Tour durch das Grünwalder Stadion
tz-online nimmt Sie mit auf eine Tour durch das altehrwürdige Sechzger-Stadion. Wir beginnen am Eingang Nordost, hier im Bild rechts unten zu erkennen. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Zu Beginn eines jeden Stadionbesuchs steht natürlich der Kauf einer Eintrittskarte. Hier sehen wir die Ticketschalter an der Ecke Grünwalder-/Candidstraße, die in die Ostkurve integriert sind. Hier sieht man auch den offiziellen Namen des Stadions in Großen Lettern angeschrieben. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Im Laufe der Jahre veränderte sich der Name regelmäßig: Sportplatz des Turnvereins München von 1860 an der Grünwalder Straße 10 (1911), 1860-Heinrich-Zisch-Stadion (1926), Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn (1941), Städtische Bezirkssportanlage an der Grünwalder Straße 4 (1975), Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße 4 (seit 1979). © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Die Eintrittskarte haben wir - doch bevor wir uns in das Innere des Stadions begeben, machen wir noch einen kleinen Außen-Rundgang. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Unser Weg führt uns vorbei an der Gegentribüne, die unter den Fans besser als "Stehhalle" bekannt ist. Dieser Spitzname stammt von der alten Tribüne aus den 20er Jahren, die hier einmal stand. Dort fanden einmal 25.000 Fans Platz. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Nach mehreren Schäden durch Wetter und Krieg wurde die heutige Gegentribüne 1979 eingeweiht. Die Treppentürme, die schon seit 1961 bestanden, wurden integriert. Heute hat die Tribüne ein Fassungsvermögen von 4.288 Sitzplätzen. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Oft war hier mehr Stimmung als in der Westkurve, der Kurve der Löwen-Fans, die wir gleich besuchen werden. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Viele Fans kommen mit der U-Bahn zum Grünwalder. Die Station "Silberhornstraße" ist ausgeschildert und war bis zur Eröffnung der Station "Wettersteinplatz" im Jahre 1997 die einzige in Stadionnähe. Über den im Foto gekennzeichneten Heinrich-Zisch-Weg... © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
...gelangt man über die Brücke über die Candidstraße zum Stadion. Heinrich Zisch war einst Präsident des TSV 1860, der in den 20er Jahren den Sportplatz zum Stadion ausbauen ließ. © Michael Westermann
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"Welcome to Giesing": Was viele Fans nicht wissen, ist, dass fast jeder größere Fußballverein Münchens einmal hier spielte. Neben Löwen und Bayern war das GWS auch schon für Türk Gücü (1988-92) und den FC Wacker (1970/71) die Heimspielstätte. Vertreter von Großhadern, Eching und Starnberg trugen zudem ihre eigentlichen Heimspiele in der Bayernliga gegen 1860 hier aus, um höhere Einnahmen zu erzielen. Unterhaching verlegte sein Zweitliga-Spiel gegen Schalke 04 im November 1989 ebenfalls nach Giesing. © Michael Westermann
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Weiter führt uns der Rundgang an die Ecke Gegentribüne/Westkurve, wo eine kleine Einfahrt zum Stadioninneren führt. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Die Absperrgitter sind mittlerweile mit Grafiken von Tipp-Kick-Figuren verziert worden. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Hinter der Westkurve führt der Heinrich-Zisch-Weg in Richtung Volckmerstraße. Hinter dem schmalen Weg fällt der Giesinger Berg relativ steil hinab zum Mittleren Ring. © Michael Westermann
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Anfangs standen hier nur Stehwälle, doch bis 1959 wurde die Westkurve als aufgeständerte Tribüne in Stahlbetonbauweise neu errichtet. Heute bietet sie Stehplätze für bis zu 3.500 Menschen, nachdem einige Blöcke aus Sicherheitsgründen gesperrt wurden. © Michael Westermann
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Unter der Westkurve wurden 2008 mehrere Container aufgestellt, die die Polizei München als Einsatzquartier nutzt. © Michael Westermann
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Nötig wurde die Installation durch Auflagen der DFL, die durch die Einführung der 3. Liga erhoben wurden. © Michael Westermann
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Unter Westkurve befinden sich auch Getränkestände, um die durstigen Kehlen der lautstarken Fans zu befeuchten. © Michael Westermann
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Wir machen einen kleinen Sprung weiter in Richtung Haupttribüne. In dieser sind fast alle wichtigen Räume des Stadions integriert. Weitere Infos zur Haupttribüne folgen später auf unserer Tour. Für die Fans ist wohl die Stadionwirtschaft der mitunter wichtigste Ort im Stadion. © Michael Westermann
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Weiter führt der Weg entlang der Volckmerstraße in Richtung Ostkurve. Die Fassade des Stadions ist hier mit eingemeiselten Figuren verziert. © Michael Westermann
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Diese Aufnahme stammt aus dem August 2004, als der TSV 1860 zum Saison-Auftakt auf die SpVgg Unterhaching traf. Das Spiel war wie viele weitere in jener Saison mit 21.272 Zuschauern ausverkauft. © Marcus Schlaf
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In die Ostkurve integriert sind die Kassen für die Gästefans. Nach neuer Blockeinteilung und Reduzierung der Kapazität finden hier bis zu 3.500 Fans Platz. Auch die Ostkurve besteht nur aus Stehplätzen. © Michael Westermann
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Unter der Ostkurve ist ein kleines Tor, in dem sich Abstell- und Technikräume befinden. Im Block steht auch einer der vier Flutlichtmasten, die das Stadion seit den 80er Jahren mit insgesamt 800 Lux beleuchten. An jedem Masten hängen 24 Scheinwerfer. Die erste provisorische Flutlichtanlage stellten im Jahre 1955 die Bavaria Filmstudios zur Verfügung. © Michael Westermann
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Anwohner der Grünwalder Straße wie Otto Eder haben hinter der Ostkurve Logen-Plätze. Mittlerweile dürfen nur noch 10.241 Zuschauer bei Spielen in das Grünwalder Stadion. Das baurechtlich zugelassene Fassungsvermögen beträgt bis heute weiterhin ca. 30.100 Plätze, wovon derzeit ca. 24.700 nutzbar wären. © Michael Westermann
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Ca. 5.400 Plätze sind derzeit nicht nutzbar: ca. 3.400 Plätze im Oberrang von Block J (Westkurve) und ca. 500 Plätze im Oberrang von Block P aus baulichen Gründen (Ostkurve), ca. 1.500 Plätze im Unterrang von Block J durch den Einbau von Polizeicontainern. Doch genug der Zahlenspiele! Betreten wir nun die fast 100 Jahre alte Spielstätte. © Michael Westermann
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So blickt ein Torwart vom Tor der Ostkurve in Richtung der Westen. Dort standen die Löwen-Fans zu Profizeiten wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft. © Michael Westermann
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Begrüßt werden wir in der Mitte des Spielfeldes von Hausmeister Günther Kaiser und Platzwart Oleg Goldfeyn. Für viele Fußball-Fans wären das wohl Traumberufe.  © Michael Westermann
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An den beiden Herren vorbei gehen wir direkt in die Westkurve. Als zur Saison 2004/05 der TSV 1860 für ein Jahr in das Grünwalder Stadion zurückkehrte, wurden die Wellenbrecher und die Blockeinteilung erneuert. © Michael Westermann
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In der Mitte, im Block G/H, steht die bekannte, 6,3 m breite Anzeigetafel. In der Mitte ist eine Funkuhr montiert. Auf beiden Seiten kann eine Tafel mit dem Vereinsnamen eingeschoben und eine Zifferntafel aufgehängt werden. Bis heute sind drei verschiedene Namensschilder im Einsatz, eines mit der Aufschrift 1860, das auf Rückseite mit HEIM beschriftet ist, ein zweites mit BAYERN und ein drittes mit der Aufschrift GÄSTE. © sampics
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Anfang der 1980er Jahre wurde teilweise für jeden Gegner ein eigenes Schild erstellt, zuvor hatte es nur bei internationalen Spielen spezielle Schilder gegeben. Auch die SpVgg Unterhaching und Türk Gücü ließen später eigene Schilder fertigen, als sie hier spielten. © Michael Westermann
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Seither werden bis auf wenige Ausnahmen die drei erwähnten Schilder verwendet. Zuletzt wurden für das „XX-Tausend“' bezeichnete Regionalligaspiel von 1860 II gegen Jahn Regensburg am 24. Mai 2008 zwei eigene Schilder mit der Aufschrift 1860 und JAHN erstellt und einmalig verwendet. © sampics
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Der Blick von den Stehplätzen in der Westkurve auf das Spielfeld. © Klaus Haag
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Seit 2008 stehen im Block J der Kurve keine Fans mehr, sondern Container der Polizei. Von dort werden alle Einsätze im Stadion koordiniert. Bis 2008 war nur der obere Teil des Blocks gesperrt. © Michael Westermann
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Die Installation dieser Einsatzzentrale im Stadioninneren war ebenfalls eine Auflage der DFL zur Zulassung des Grünwalders als Spielstätte der 3. Liga.: ca. 3.400 Plätze im Oberrang von Block J und ca. 500 Plätze im Oberrang von Block P aus baulichen Gründen, ca. 1.500 Plätze im Unterrang von Block J durch den Einbau von Polizeicontainern. © Michael Westermann
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Wir wandern weiter zur Gegentribüne, der berühmten Stehhalle. © Michael Westermann
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Im Gegensatz zu anderen, neueren Fußballstadien sind die Tribünen im Grünwalder Stadion eher flach. Auf orangen Sitzschalen verfolgen dort die Fans die Spiele. © Michael Westermann
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Gesessen wird hier jedoch kaum. Meist stehen auch hier die Fans und feuern ihr Team an. Das Foto zeigt eine voll besetzte Stehhalle am 18.05.2007 im Spiel 1860 II gegen Wehen. © sampics
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Der Blick geht rüber zur alten Haupttribüne. © Michael Westermann
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Weiter geht es in die Ostkurve. Zwischen ihr und der Stehhalle befindet sich eine kleine Einfahrt. Auf der Seite der Candidstraße sind im oberen Bereich der Tribüne einige Reihen rund um den Flutlichtmasten aus Sicherheitsgründen nicht zugänglich. © Michael Westermann
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Hinter dem Osttor vorbei wandern wir Richtung Haupttribüne. Der Block direkt hinter dem Tor ist als Pufferzone zwischen den Fans ebenfalls gesperrt und wurde in der Saison 2004/05 mit einem Werbebanner überspannt. © Michael Westermann
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Auf der der Volckmerstraße zugewandten Seite der Ostkurve, den Blöcken Q und A, finden die Gästefans Platz. © Michael Westermann
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Man erkennt deutlich, dass der Zahn der Zeit stark an den Rängen nagt. © Michael Westermann
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Vor Gegentribüne, Ost- und Westkurve sind jeweils einge Holzbank-Reihen installiert, die sogenannten Vortribünen. Diese Plätze werden jedoch nicht (mehr) als Sitzplätze verkauft. © Michael Westermann
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Langsam aber sicher, nachdem wir vorbei an Gräsern... © Michael Westermann
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.. und Löwenzahn (wie passend für das Sechzger-Stadion) gelaufen sind, ... © Michael Westermann
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... verlassen wir nun den Block A über den Zugang, gehen rechts um die Ecke ... © Klaus Haag
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... und stehen nun vor der Haupttribüne, der ältesten im Grünwalder Stadion. Auf ihr stehen 1.452 Sitzplätze zur Verfügung. © Michael Westermann
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So blicken die Spieler und Trainer von den Bänken auf das Spielfeld und die Stehhalle... © Michael Westermann
Es ist das meistgenutzte Stadion Deutschlands, das drittgrößte Münchens und das mit der größten Tradition: das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße. Merkur online nimmt Sie mit auf eine Tour durch das altehrwürdige Sechzger-Stadion.
... und so die Zuschauer, die auf der alten, teilweise aus Holz errichteten, Tribüne Platz nehmen. © Michael Westermann
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Die Trainerbänke wurden zur Saison 2004/05 ebenfalls erneuert. Montiert wurden Sitzschalen, wie sie auch in der Allianz Arena auf den VIP-Tribünen eingebaut sind. © Michael Westermann
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Nun betreten wir Örtlichkeiten, die für den normalen Fan verschlossen bleiben. Wir begeben wir uns durch den Spielertunnel ins Innere der altehrwürdigen Kampfbahn. © Michael Westermann
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Die Umkleideräume der Teams erinnern etwas an die von Jugendmannschaften oder Amateurclubs. Eine Massagebank steht mitten im Raum. © Michael Westermann
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Auch die Duschen sind eher unterklassig, aber erfüllen ihre Pflicht. Es muss ja nicht unbedingt ein Entmüdungsbecken sein, eine simple Brause tut es ja auch. © Michael Westermann
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Auch die Toiletten für die Mannschaften sind gleich integriert. © Michael Westermann
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Apropos Toiletten: So sehen die Pissoirs in der Haupttribüne für die normalen Stadionbesucher aus. © Michael Westermann
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Der Raum, den kein Spieler gern betreten möchte: das Sanitätszimmer des GWS. © Michael Westermann
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Diesen Raum betreten die Spieler ebenfalls ungern, doch wer sich fair verhält muss nichts befürchten. In diesem Raum werden die Dopingkontrollen durchgeführt. © Michael Westermann
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Erholung, Vorbereitung und Rückzugsort bietet dieser Raum, der den Schiedsrichtern gehört. © Michael Westermann
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Eigene Duschen stehen den Schiedsrichtern selbstverständlich auch zur Verfügung, allerdings sind diese etwas dunkel. © Michael Westermann
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Auch die Sicherheitskräfte und Ordner haben einen eigenen Raum um sich auf ihren Einsatz vorzubereiten oder nach dem Spiel sich zu erholen. © Michael Westermann
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Bewegen wir uns nun durch die teilweise dunklen Gänge der Hauptribüne wieder in die etwas öffentlicheren Räumlichkeiten des Stadions. © Michael Westermann
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Man sieht es diesem Raum nicht wirklich an, da man heutzutage anderes gewohnt ist,  aber er ist es wirklich: der VIP-Raum des Grünwalder Stadions. © Michael Westermann
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Hier finden sich die gehobenen Gäste ein und lassen es sich gut gehen - rauchfrei, wie das Schild rechts an der Wand zeigt. © Michael Westermann
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Etwas merkwürdig und sicher nicht alltäglich sind diese Zellen in einem Nebenraum der Gänge. Was Sie sind, sehen Sie im nächsten Bild. © Michael Westermann
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Es sind tatsächlich Telefonzellen. Im Sechzger war man schon immer sparsam, deshalb wohl auch der Hinweis von hier nur R-Gespräche zu führen. © Michael Westermann
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Aber auch Telefone brauchen Energie: In den Gewölben der Hauptribüne befindet sich auch der sogenannte Energieraum. Hier schlägt das (Strom-)Herz des Grünwalder Stadions. © Michael Westermann
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Eines der Büros des Grünwalder Stadions. Hier werden geschäftliche Dinge erledigt. © Michael Westermann
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An einigen Stellen hat dann doch die Moderne Einzug gehalten in das Stadion, wie dieser neue Computer in einem weiteren Büro zeigt. © Michael Westermann
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Der Presseraum des Grünwalder Stadions ist ebenso platzsparend und spartanisch wie alle anderen Räume, erfüllt aber seine Zwecke. © Michael Westermann
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Umringt von Journalisten müssen sich hier die Trainer und Offiziellen den Fragen der Presse stellen. An der Wand die Sponsoren-Tafel der zweiten Mannschaft des FC Bayern. © Michael Westermann
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Nachdem wir den Ort der Pressekonferenz nun gesehen haben, wollen wir natürlich auch sehen, von wo aus die Journalisten die Spiele verfolgen. © Michael Westermann
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Dazu steigen wir dem Sechzger auf's Dach... naja, eher unter's Dach. Dort befinden sich die Presse-Kabinen. © Michael Westermann
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Über einen Steg geht es auf den Gang hinter den Kabinen. © Michael Westermann
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Unter anderem hat der Bayrische Rundfunk (BR) hier seine eigene Kabine, die steht's für ihn reserviert ist. © Michael Westermann
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Direkt unter dem Stadiondach hat man einen perfekten Blick auf das Geschehen auf dem Platz und die komplette Übersicht. © Michael Westermann
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Werfen wir einen Blick in das Innere der Kommentatoren- und Pressekabinen. © Michael Westermann
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Eng geht es hier drinnen zu. Aber im Gegensatz zu dieser Kabine... © Michael Westermann
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... sind hier Lampen installiert. Dafür fehlt hier eindeutig das Telefon. © Michael Westermann
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Allerdings müssten auch die Stromleitungen mal erneuert werden, wie man hier sehr schön sieht. © Michael Westermann
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Auf Höhe der Spielfeldmitte ist eine Kabine ausgelassen worden. Der Grund hierfür ist denkbar einfach: Dort werden die Fernsehkameras aufgestellt. © Michael Westermann
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Sympathisch: Einladend stehen hier stets Stühle bereit, um den Ausblick zu genießen. © Michael Westermann
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Doch wer nicht schwindelfrei ist, sollte nicht über die Brüstung nach unten blicken. © Michael Westermann
Tour durch das Grünwalder Stadion
Damit endet unser kleiner Rundgang in Münchens traditionsreichster Kampfbahn. Wie es mit dem Sechzger weitergeht, steht allerdings in den Sternen. Geht es nach den Löwen-Fans, so sollen die Profis des TSV 1860 bald wieder hier spielen. Aber ist das realistisch? © Michael Westermann
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Baulich ist das Stadion in die Jahre gekommen, viele Tribünenteile sind gesperrt. Für Profi-Fußball bedarf es einer Rundumerneuerung, bzw. einen Neubau. Die Stadt stemmt sich jedoch (bislang) dagegen. © Michael Westermann
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Fakt ist, dass Münchens Fußball-Wiege hier steht. Hier wurden 1860 (1966) und Bayern (1969) Deutscher Meister, Pelé spielte hier ebenso wie Real Madrid. Ein Denkmal in den Herzen der Münchner Fußball-Fans ist es jedenfalls jetzt schon. © Michael Westermann

Am Donnerstag saß Kögl in seiner Eigenschaft als Spielerberater im Büro von Miki Stevic im dritten Stock der Geschäftsstelle. Es ging um Kögls Klienten Markus Thorandt.

Der Vertrag des Abwehrspielers läuft aus und man sprach über die Konditionen einer Weiterbeschäftigung. „So, wie es aussieht, kann es gut sein, dass Markus bleibt“, sagte Kögl, „1860 ist immer noch seine erste Option. Allerdings gibt es noch sieben, acht konkrete Angebote von anderen Vereinen.“ Und da einige davon ihre Offerte nur bis Ende April aufrechterhalten würden, muss man sich beim TSV 1860 in Sachen Thorandt doch recht zügig zu einer Entscheidung durchringen.

Die besten aktiven Ex-Löwen der Welt

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Was machen eigentlich die noch aktiven Ex-Sechziger? Marcel Schäfer etwa hat sich auf neuem Terrain in den Kreis der Nationalelf gespielt, Martin Stranzl wechselte für viel, viel Geld nach Russland. tz-online.de hat eine Top-Elf der noch aktiven ehemaligen Löwen-Spieler zusammengestellt. Ob diese stärker wäre als die aktuelle 1860-Elf? Entscheiden Sie selbst! © dpa
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TOR - Simon Jentzsch: Der Keeper wechselte für fast drei Millionen Euro zum VfL Wolfsburg und wurde dort eine feste Größe. Zeitweise wurde er sogar als Nachfolger von Oliver Kahn bzw. Jens Lehmann im Kasten der Nationalelf gehandelt. Unter Trainer Felix Magath ging es dann aber rapide bergab - aus dem Torsteher ist ein Tribünenhocker geworden. © dpa
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ABWEHR - Marcel Schäfer: Der Linksverteidiger (auf dem Foto links) spülte den Löwen rund 1,2 Millionen Euro in die Kasse, als er zur Saison 2007/2008 zum VfL Wolfsburg wechselte. Dort überstand er erfolgreich die große Magath-Fluktuation und feierte am 19. November 2008 sein Debüt in der deutschen A-Nationalmannschaft © dpa
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Martin Stranzl: Der beinharte Österreicher (links) wechselte 2004/2005 zum VfB Stuttgart und reifte dort zum Führungsspieler. Spartak Moskau wedelte später mit den ganz großen Geldscheinen - bei einem Angebot von rund 5 Mio. Euro konnte der VfB nicht Nein sagen. Seit März 2006 stehen Piroschki auf seinem Speiseplan - ob er dem Schweinsbraten nachtrauert? © dpa
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Rémo Meyer: Der Defensiv-Allrounder (links), der sich im Mittelfeld am wohlsten fühlt, aber auch in der Innenverteidigung spielen kann, brach im Juli 2006 seine Zelte an der Isar ab. Er wechselte zu Red Bull Salzburg in die erste österreichische Liga, wo ihn Verletzungen immer wieder zurückwarfen. Immerhin freute er sich 2007 über den Meistertitel. © dpa
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Andreas Görlitz: Der Rechtsverteidiger (rechts) wechselte für den stolzen Betrag von 2,5 Millionen Euro zum Lokalrivalen FC Bayern. Ein Kreuzbandriss zwang ihn zu einer über zwei Jahre langen Pause, danach wurde er zum Karlsruher SC verliehen. Dort will der zweimalige deutsche Nationalspieler an seine alten Zeiten anknüpfen. © dpa
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MITTELFELD - Roman Tyce: Der einstige Publikumsliebling würde im Ex-Löwen-All-Star-Team die Sechser-Position bekleiden. Satte 137 Ligaspiele bestritt er für den TSV 1860. Derzeit lässt der Tscheche seine Karriere in der 3. Liga bei der SpVgg Unterhaching ausklingen © sampics
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Daniel Baier: Der Mittelfeldmann (Mitte) zog das Sechziger-Trikot im Juli 2007 aus, um beim VfL Wolfsburg eine neue Herausforderung zu suchen. Was er bei den Niedersachsen fand, war jedoch hauptsächlich die Ersatzbank. Auf Leihbasis ging er zum FC Augsburg - und ist dort im Mittelfeld ein Leistungsträger. © dpa
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Timo Gebhart: Die halbe Liga jagte das Löwen-Super-Talent. Den Zuschlag bekam zur Winterpause schließlich der VfB Stuttgart für rund drei Millionen Euro. Dort will der U19-Nationalspieler sich in der ersten Liga etablieren. © dpa
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Steffen Hofmann: Der Deutsche (links) ist in Österreichs erster Liga ein Star. Sein Gastspiel in der Heimatnation hingegen war von wenig Erfolg gekrönt. Nach einem knappen halben Jahr bei 1860 München ergriff er wieder die Flucht - zurück zu Rapid Wien, wo er noch heute im offensiven Mittelfeld wirbelt. © dpa
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STURM - Berkant Göktan: Der Offensivmann dribbelte sich durch den Kokain-Skandal ins Abseits und wurde von den Löwen fristlos entlassen. In der Top-Elf der aktiven Ex-Löwen darf der einstige Tor-Garant natürlich trotzdem nicht fehlen, auch wenn er sich erst wieder an den Profifußball herankämpfen muss. © dpa
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Stefan Reisinger: Einer wie er würde den Löwen gut tun. Der jetztige Fürther (vorn) taucht weit vorne in der Zweitliga-Torjägerliste auf. Die Löwen ließen ihn im Juli 2006 für gerade mal 200.000 Euro zu den Franken ziehen. © dpa
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ERSATZBANK - Auch auf der Bank der Ex-Löwen-All-Stars würden noch einige prominente Namen auftauchen. Etwa Timo Ochs. Er stand in 47 Ligaspielen im Tor der Löwen und ist nun bei Red Bull Salzburg in Österreich unter Vertrag. © dpa
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Ivica Grlic: Der Duisburger ist nur ein halber Ex-Löwe, schließlich kam er nie in der 1860-Profimannschaft zum Einsatz. Er verließ die Löwen schon zur Saison 1997/1998 und führt den MSV Duisburg inzwischen als Leader aufs Feld. © dpa
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Patrick Milchraum: Er sicherte 2007 den Löwen mit seinem Tor am vorletzten Spieltag (1:0 gegen Saarbrücken) den Klassenerhalt. Nach getaner Arbeit zog er weiter zu Alemannia Aachen. Den Beweis, dass er mehr ist als ein "ewiges Talent", bleibt der ehemalige Junioren-Nationalspieler bisweilen noch schuldig. © dpa
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Matthias Lehmann: Auch "Matze" wirkt bei Alemannia Aachen. In der Hoffnung auf dauerhafte Erstliga-Zugehörigkeit wechselte der Ex-Kapitän 2006 an den Tivoli, spielt jetzt aber doch in der selben Liga wie der TSV 1860. © dpa
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Lukasz Skulala: Und noch einer aus der "Außenstelle Aachen". Der eisenharte Verteidiger (links) hatte bei den Löwen immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen. Bei Alemannia Aachen wagte er im Sommer 2008 ablösefrei einen Neuanfang. © dpa
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Markus Weissenberger: Der kleine Österreicher hält einen Rekord - er ist der Spieler, für den die Löwen die höchste Ablöse der Geschichte hinblätterten (2,25 Mio. Euro). Bei seinem Weggang kassierten die Löwen keinen Pfennig. Ab der Saison 2004/2005 spielte er zunächst in Frankfurt, inzwischen ist der Oldie in seiner österreichischen Heimat bei LASK Linz unter Vertrag. © dpa
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Nicky Adler: Dem quirligen Stürmer haben viele eine große Zukunft prophezeit, doch nach seinem Abschied von den Löwen wurde er beim 1. FC Nürnberg nicht glücklich. Inzwischen versucht er beim MSV Duisburg sein Glück. © dpa
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Nemanja Vucicevic: Der Stürmer ist den Löwen-Fans nicht nur wegen seines Lapsus mit dem Haarwuchsmittel (sechs Monate Sperre) in bester Erinnerung: Er schoss auch stattliche zwölf Ligatore. Inzwischen ist er beim 1. FC Köln unter Vertrag und hält die Planstelle im Angriff der Geißböcke für Lukas Podolski warm. © dpa

Kögl unterhielt sich mit Stevic auch noch über einen anderen Spieler, den er betreut. Ebenfalls kein Unbekannter an der Grünwalder Straße. „Wir haben das Thema Remo Meyer angeschnitten“, verriet Kögl, „sein Vertrag bei Red Bull Salzburg läuft ja zum Saisonende aus.“ Der 28-jährige Schweizer Defensivspieler, der bereits von 2002 bis 2005 beim TSV 1860 unter Vertrag stand, wäre also ablösefrei zu haben.

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Die 1860-Transferbörse

Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Endlich ist der Klassenerhalt der Löwen in trockenen Tüchern - nun ist der Aufstieg 2010 das große Ziel. Dafür soll Miroslav Stevic eine schlagkräftige Truppe basteln - und hat alle Hände voll zu tun. Viele Verträge läufen aus, das Geld für Neuverpflichtungen ist knapp. Ein Aufstiegsteam zu formen ist keine einfache Aufgabe. Wer könnte kommen, wer gehen? tz-online.de fasst zusammen, was in der Gerüchteküche auf heißer oder lauwarmer Flamme gekocht wird. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Markus Thorandt: Planen müssen die Löwen ohne den Rechtsverteidiger. Er entschied sich gegen das Vertragsangebot der Löwen und wechselt ablösefrei zum FC St. Pauli. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Anton Fink (SpVgg Unterhaching): Für die 2. Liga erschien er dem damaligen Löwen-Trainer Marco Kurz im Sommer 2008 nicht stark genug. Bei Haching in der 3. Liga stellt er inzwischen sein Können unter Beweis, trifft nach Belieben und wird von vielen Vereinen umworben. Auch von 1860. Sein Vertrag läuft bis 2010, er würde Ablöse kosten. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Marko Lomic (TuS Koblenz) Im Winter scheiterte es nur an Kleinigkeiten: Miroslav Stevic wollte den Serben (links) von der TuS Koblenz als "Einstandsgeschenk" neben Rukavina und Gulan mitbringen. Er stand sogar schon auf der Transferliste, doch der Wechsel scheiterte an überzogenen Ablöseforderungen (angeblich 800.000 Euro). Ein gestandener Linksverteidiger könnte den Löwen nicht schaden, wenngleich Michael Schick gute Ansätze zeigt. Lomic hat Vertrag bis 2010 bei Koblenz. © dpa
Remo Meyer
Remo Meyer (Red Bull Salzburg) „Wir haben das Thema 1860 angeschnitten“, verriet sein Berater Ludwig Kögl, „sein Vertrag bei Red Bull Salzburg läuft ja zum Saisonende aus.“ Der 28-jährige Schweizer Defensivspieler (rechts, Archivfoto im Löwen-Trikot), der bereits von 2002 bis 2005 beim TSV 1860 unter Vertrag stand, wäre also ablösefrei zu haben. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Thomas Broich (TSV 1860): Für einen Wechsel zum TSV 1860 spricht einiges. Sein Berater Michael Koppold (u.a. Bierofka, Aigner und mehrere Jugendspieler) geht bei den Löwen ein und aus. Broich kommt beim 1. FC Köln kaum zum Zuge, ist bundesligaerfahren und hat die filigranen Fähigkeiten (Spitzname: "Mozart"), um die Löwen als Mittelfeld-Dirigent an die Spitze zu lenken. Schon 2003 stand der gebürtige Münchner kurz vor einem Wechsel zu den Löwen - klappt es im zweiten Anlauf? © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Mourad Hdiouad (FC Augsburg): Im Winter schien es ganz heiß zu sein mit einem Wechsel, jetzt ist der Draht wohl etwas abgekühlt. Der Vertrag des Augsburger Mittelfeldmanns (rechts) läuft zum Saisonende aus. "Ich habe einen Namen", ist sich der 23-malige marokkanische Nationalspieler bewusst - deswegen strebt er eigentlich nach einer höheren Liga. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Valdet Rama (FC Ingolstadt): Der Ingolstädter Dribbelkünstler (links) hat erst im Winter beim Abesteiger bis 2012 verlängert, allerdings gilt der Vertrag nur für die 2. Bundesliga. Deshalb soll er in den Überlegungen von 1860 eine Rolle spielen. Für ihn müssten die Löwen aber tief in die Tasche greifen. Unlängst hat Rama (21/gebürtig im Kosovo, albanische Staatsbürgerschaft) auch die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen und könnte noch in diesem Jahr bei der U21-EM in Schweden spielen. © dpa
Krstajic
Mladen Krstajic (FC Schalke 04): Der serbische Abwehr-Routinier ist Landsmann von Miki Stevic. Sein Vertrag bei den Schalkern läuft zum Saisonende aus. Die "Bild" bringt ihn als Verpflichtung ins Spiel. Krstajic scheint aber für die Löwen eine Kategorie zu teuer zu sein. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Ivo Ilicevic (Greuther Fürth): Wie die tz erfuhr, ist der TSV 1860 an einem „jungen Mittelfeldspieler“ von Greuther Fürth interessiert. Es handelt sich wahrscheinlich um den 22-jährigen Ivo Ilicevic (rechts), der an Fürth ausgeliehen ist und noch bis 2010 beim VfL Bochum unter Vertrag steht. Nach Bochum besitzt Miki ­Stevic gute Kontakte, der Löwen-Sportdirektor war dort einst als Spieler tätig. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Stephan Schröck (Greuther Fürth): Bei dem "jungen Mittelfeldspieler" von Greuther Fürth könnte es sich aber auch um Stephan Schröck (links im Foto) handeln. Der 22-jährige rechte Außenbahnspieler mit philippinischen Wurzeln durchlief mehrere Jugendnationalmannschaften beim DFB. Sein Vertrag läuft bis 2010, und ablösefrei werden ihn die Fürther kaum ziehen lassen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Marco Caligiuri (Greuther Fürth): Noch ein junger Mittelfeldmann von den Fürthern. Auch der Vertrag des quirligen Offensivmanns läuft bis 2010. Der Deutsch-Italiener mit Bundesligaerfahrung (links, Foto im Trikot des MSV Duisburg) ist bei Fürth nach langer Verletzungspause nicht mal Ergänzungsspieler. Fürth würde "Calli" wohl keine Steine in den Weg legen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Youssef Mokhtari (FSV Frankfurt): Der marokannische Nationalspieler (links) wirbelt im offensiven Mittelfeld des FSV. Weil sein Vertrag ausläuft, steht er auf vielen Wunschzetteln. Könnten die Löwen ihn wirklich überzeugen, nach München zu wechseln? © dpa
Adlung
Daniel Adlung (VfL Wolfsburg): Laut "Wolfsburger Allgemeine" soll er den VfL Wolfsburg um die Freigabe für ein Leihgeschäft zur neuen Saison gebeten haben. Der gebürtige Fürther kommt bei den "Wölfen" nicht zum Zuge und will nicht in der Regionalliga versauern. Der Mittelfeldspieler kann im Zentrum wie auf der Außenbahn spielen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Imre Szabics (FC Ausgburg, rechts) Zu den Löwen bestand vor seinem Wechsel nach Augsburg 2007 schon Kontakt. Der könnte nun wieder aufgewärmt werden. Der bundesligaerfahrene Ungar (u.a. 14 Tore für den VfB Stuttgart) wäre mit seinen 1,80m Körpergröße allerdings nicht der lange Stürmertyp, den die Löwen suchen, um neben Benny Lauth den "Schroth" zu mimen. © dpa
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Antonio Rukavina: Der Serbe kam mit dem Geld von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer. Sein Leih-Engagement läuft am Saisonende aus, und eine Weiterverpflichtung dürfte teuer werden. Andererseits: Der BVB ist mit Owomoyela und Lee auf der Rechtsverteidiger-Position doppelt besetzt. Und die Löwen und Rukavina: Das passt doch eigentlich! Wenn er sich mit der (hoffentlich bei den Löwen nur vorübergehenden) Zweitklassigkeit anfreunden kann, wäre ein Verbleib im Bereich des Möglichen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Nikola Gulan: Der Perspektivspieler war der andere neue Mann, den Miroslav Stevic mit dem Vorschuss von Doch-nicht-Investor Nicolai Schwarzer zu den Löwen lotste. Bislang konnte sich der Youngster nicht durchsetzen. Bemühen sich die Löwen überhaupt um eine Weiterverpflichtung vom AC Florenz? Das scheint bisher unwahrscheinlich. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Julian Baumgartlinger: Für den jungen Österreicher scheinen die Löwen keine Verwendung zu haben - zumindest nicht in der ersten Mannschaft. Allerdings könnte er unter Neu-Coach Ewald Lienen doch wieder eine Perspektive im Verein haben. Angeblich soll ein Serie-A-Club Interesse zeigen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Danny Schwarz: Der bald 34-jährige Routinier kämpft nicht nur um einen Stammplatz, sondern auch um eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags bei 1860. Lange warten will er nach eigener Aussage nicht. Wie zu hören ist, soll sein Ex-Klub, die SpVgg Unterhaching, eine Rolle in Schwarz’ Überlegungen spielen. Danny selbst will so konkret noch nicht werden. „Mein Ziel ist es, weiterhin mindestens in der 2. Liga zu spielen“, sagt er. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Nicolas Ledgerwood: Als es unter Marco Kurz schlecht lief, lief es bei Ledgerwood richtig gut. Er war einer der wenigen Lichtblicke, wurde sogar ins kanadische Nationalteam berufen. Unter Uwe Wolf zeigte die Formkurve wieder nach unten. Sein Vertrag läuft aus, seine Zukunft ist ungewiss. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Christoph Burkhard: Auch er steht vor einer ungewissen Zukunft, wird bei den Profis nicht gebraucht, und sein Vertrag läuft aus - der nächste Streichkandidat. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
José Holebas: Anders als Burkhard kam der Offensivmann wenigstens zu einzelnen Profi-Einsätzen, überzeugte aber höchstens ansatzweise. Der Offensivmann kam 2006 aus der Landesliga und schien zum großen Sprung anzusetzen, der ihm aber doch nie gelungen ist. Jetzt läuft sein Vertrag aus. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Florian Jungwirth: Der U19-Europameister hat - anders als seine Titelkollegen - noch nicht so recht im Profiteam Fuß gefasst. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Trauen es ihm die Löwen zu, sich zu entwickeln und eine Verstärkung der ersten Mannschaft zu werden? Traut der Defensiv-Allrounder es sich selbst zu? Oder sieht er anderswo bessere Perspektiven? © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Sven Bender: Die Bender-Zwillinge sind das Tafelsilber des TSV 1860 München. An Sven sollen der VfL Wolfsburg und der BVB interessiert sein - hinsichtlich eines Wechsels zu Real Madrid gab es lediglich letzten Sommer ein einziges loses Gespräch. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Lars Bender: Der Mittelfeldspieler wechselt nach der Saison 2009/2010 definitiv zu Bayer Leverkusen. Ablösesumme: Etwa zwei Millionen Euro. © sampics
Mathieu Béda
Mathieu Béda: Laut der französischen Sporttageszeitung "L'Equipe" soll der Franzose beim Bundesligisten Hannover 96 seinen Landsmann Valérien Ismael ersetzen. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Markus Schroth: Der dauerverletzte Angreifer bestritt noch kein einziges Pflichtspiel für die Löwen - dabei könnten die ihn so nötig brauchen, um im gegnerischen Strafraum die Bälle aus der Luft zu pflücken - um sie zu versenken oder auf nachrückende Spieler abzulegen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Das Karriereaus ist die wahrscheinlichste Option nach zwei Jahren ohne Einsatzminute. © sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Michael Schick: Der Linksverteidiger ist die Entdeckung der Rückrunde, könnte den Löäwen jedoch schon bald abhanden kommen. Angeblich hat die SpVgg Greuther Fürth ihre Fühler nach dem Youngster ausgestreckt. „Der Junge kommt aus unserer Jugend, wir würden ihn gerne behalten", sagt Manager Miki Stevic. Dann müssen sich die Löwen aber sputen, denn Schicks Amateurvertrag läuft im Sommer aus. © Sampics
Die aktuelle Transferbörse des TSV 1860: Wer könnte kommen, wer gehen?
Gregg Berhalter: Er ist schon weg. Der Innenverteidiger, dem die Löwen viel zu verdanken haben, kehrte bereits Anfang April in die USA zurück, wo er einen Vertrag bei LA Galaxy unterschrieb.. © sampics

Was aus diesen Löwen wurde...

bodden_dpa
Seit dem Aufstieg in die Bundesliga 1994 kamen und gingen viele Kicker an die Grünwalder Straße 114 zu den Münchner Löwen. Die einen blieben in guter Erinnerung, die anderen weniger. Sehen Sie hier eine Auswahl "vergessener Löwen-Kicker" und was aus ihnen wurde. Olaf Bodden kickte zwischen 1994 und 1998 bei 1860 und erzielte in dieser Zeit 25 Tore. Heute verdient der ehemalige Stürmer als Spielerberater sein Geld. © dpa
dowe_archiv
Jens Dowe kickte zwischen 1994 und 1996 im Grünwalder Stadion (51 Spiele, acht Tore). Der Mittelfeldspieler beendete seine Karriere 2004 in der Regionalliga bei Holstein Kiel und arbeitet heute im Jugendbereich von Hansa Rostock. © Archiv
greilich_dpa
Holger Greilich schnürte die Kickstiefel zwischen 1995 und 2002 für die Löwen (114 Spiele, zwei Tore). Er beendete seine Karriere 2004 beim 1. FC Saarbrücken. Heute arbeitet der ehemalige Verteidiger als Spielerberater. © dpa
heldt_dpa
Horst Heldt spielte von 1995 bis 1999 bei den Löwen (111 Spiele, elf Tore) und beendete seine Karriere 2006 beim VfB Stuttgart. Dort arbeitet "Hotte" auch heute noch - als Sportdirektor. © dpa
icke_haessler_dpa
Thomas "Icke" Häßler spielte zwischen 1999 und 2003 beim TSV 1860 (115 Spiele, 21 Tore) und beendete seine Karriere ein Jahr später beim SV Salzburg. Heute arbeitet "Icke" als Technik-Trainer bei seinem Heimat-Klub 1. FC Köln. © dpa
jeremies_dpa
Jens Jeremies' Vergangenheit als Löwe ist vergleichsweise kurz, wenn man seine drei 1860-Jahre (1995 bis 1998, 78 Spiele, zwei Tore) den acht Jahren beim FC Bayern gegenüberstellt. Jeremies beendete seine Karriere ebenda 2006 und arbeitet heute bei IMG. © dpa
kneissl_1
Roland Kneißl spielte sieben Jahre lang bei den Löwen und beendete seine Karriere dort im Jahr 1995. Später arbeitete Kneißl auch als Manager bei den Löwen, heute ist Kneißl bei der Fan GmbH 1860. © Archiv
kutschera_dpa
Alexander Kutschera war zwischen 1994 und 1997 ein Löwe (53 Spiele, ein Tor). Er beendete seine Karriere 2001 bei Eintracht Frankfurt und ist heute Trainer bei der SpVgg Landshut. © dpa
malz_dpa
Stefan Malz spielte von 1997 bis 1999 bei den Löwen (36 Spiele, zwei Tore). Er wechselte danach zu Arsenal London, konnte sich dort aber nie durchsetzen. Seine Karriere beendete Malz 2008 als Spieler beim FSV Oggersheim. © dpa
max_dpa
Martin Max ist vielen Löwen-Fans als Knipser in guter Erinnerung. Er spielte zwischen 1999 und 2003 bei den Löwen (112 Spiele, 51 Tore) und beendete seine Karriere 2004 bei Hansa Rostock. Heute arbeitet Max gemeinsam mit einem anderen Ex-Löwen, Keeper Daniel Hoffmann, als Trainer beim Bezirksligisten TSV Grafing. © dpa
miller_archiv
Thomas Miller war und ist ein Ur-Löwe, der insgesamt 82 Bundesliga-Spiele für die Sechzger bestritt (ein Tor). Wie auch schon zeitweise während seiner aktiven Zeit arbeitet Miller als Finanzbeamter, heuer in Fürstenfeldbruck. © Archiv
mykland_dpa
Erik Mykland spielte zwischen 2000 und 2002 bei den Löwen (26 Spiele, null Tore). Der 1971 geborene Mittelfeldspieler ist immer noch als Fußballer aktiv, und zwar beim norwegischen Zweitligisten Kristiansand. © dpa
nowak_archiv
Peter Nowak regierte das Löwen-Mittelfeld zwischen 1994 und 1998 (93 Spiele, 15 Tore). Heute ist der gebürtige Pole Co-Trainer der US-Nationalmannschaft. © Archiv
pacult_archiv
Peter Pacult schoss die Löwen mit seinem Treffer in Meppen 1994 in die Bundesliga, wo er in der Aufstiegssaison in 16 Spielen drei Mal einnetzte. Später arbeitete Pacult zwischen 2001 und 2003 auch als Chefcoach der Löwen. Heute coacht er den österreichischen Traditionsklub Rapid Wien. © Archiv
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Abedi Pele kickte zwischen 1996 und 1998 bei den Löwen (50 Spiele, zwei Tore). Heute engagiert sich Pele als WM-Botschafter für Südafrika. © dpa
rainer_berg_dpa
Rainer Berg hütete das Löwen-Tor zwischen 1991 und 1997 (100 Spiele) und arbeitet heute als Torwarttrainer bei der SpVgg Unterhaching. © dpa
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Thomas Riedl schnürte die Kickstiefel von 1999 bis 2001 für die Löwen (33 Spiele, ein Tor - das aber beim 1:0-Sieg gegen den FC Bayern). Heute steht der 32-Jährige bei Austria Kärnten unter Vertrag. © dpa
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Rene Rydlewicz spielte von 1994 bis 1996 bei den Löwen (46 Spiele, zwei Tore) und beendete seine Profi-Karriere im Sommer 2008 bei Hansa Rostock. Rydlewicz arbeitet nun bei Hansa Rostock. © Archiv
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Manfred Schwabl kam über den FC Bayern und den 1. FC Nürnberg zum TSV 1860 München und spielte dort von 1994 bis 1997 (83 Spiele, ein Tor). Heute arbeitet Schwabl als Unternehmer. © dpa
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Superstar Davor Suker ließ seine internationale Karriere (u.a. Real Madrid und Arsenal) bei den Löwen ausklingen (2001 bis 2003, 25 Spiele, fünf Tore). Heute arbeitet der ehemalige Top-Stürmer als Unternehmer und als Berater des kroatischen Fußball-Verbandes. © Sampics
trares
Bernhard Trares trug zwischen 1991 und 1997 das Löwen-Trikot (133 Spiele, 14 Tore), er beendete seine Karriere 2004 beim KSC. Heute trainiert der Ex-Kapitän Wormatia Worms. © dpa
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Manni Bender war zwar auch mal ein Roter, wechselte aber später die Farben und spielte zwischen 1996 und 1999 bei den Löwen (51 Spiele, vier Tore). Zuletzt war Bender als Trainer in der österreichischen Bundesliga bei SCR Altach aktiv. © dpa
brajkovic_links_dpa
Elvis Brajkovic (ganz links) verteidigte für die Löwen zwischen 1994 und 1996 (18 Spiele, null Tore). Der 1969 geborene Kroate kickte bis Sommer 2008 als Profi in seiner Heimat weiter. Sein letzter Verein war NK Primorac Belgrad. © dpa
cerny_dpa
Auch Harald Cerny hat eine "rote Vergangenheit", spielte aber nur für zwei Jahre als Profi beim FC Bayern. Von 1995 bis 2007 trug der Österreicher dann den Dress der Sechzger (263 Spiele, 17 Tore). Cerny blieb seinem Verein verbunden und arbeitet heute als U15-Trainer bei 1860. © dpa
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Didier Dheedene spielte nur ein Jahr lang bei den Löwen. Nach 18 Spielen (ein Tor) in der Saison 2001/2002 war dann aber Schluss. Seine Karriere setzte der Defensivspieler bei Austria Wien und Germinal Beerschot fort, wo er seine Karriere 2007 beendete. © dpa

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