Wegen Ismaik und Mey

Aus Fernost: Das rät Hoeneß den Löwen

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Sieht bei den Löwen Chancen auf ein Ende der Chaostage: Uli Hoeneß ist bei den Blauen genau im Bilde.

Uli Hoeneß macht sich nicht nur Gedanken über seinen FC Bayern. Der Präsident der Roten spricht auch über die Zukunft der Blauen. Denen gibt er einen Tipp mit auf den Weg.

Singapur - Update vom 25. Juli: Löwen-Fans können jetzt die kommenden Monate planen. Mittlerweile hat der BFV alle Spiele der Hinrunde der Regionalliga 2017/20128 terminiert. Wir haben die Löwen-Partien aufgelistet.

Hoeneß empfiehlt: „Hickhack um Ismaik beenden“

Der TSV 1860 München hat nach Ansicht von Uli Hoeneß nur ohne den Dauerkonflikt mit Investor Hasan Ismaik eine Chance auf eine erfolgreiche Zukunft. „Solange dieses Hickhack um den Herrn Ismaik nicht beendet ist, wird Sechzig nicht weiterkommen“, sagte der Präsident des Stadtrivalen FC Bayern am Montag in Singapur. Dort wurde Hoeneß auf eine Mitgliederversammlung der Löwen am Sonntag angesprochen, als sich eine deutliche Mehrheit für ein Ende des Kooperationsvertrags des Fußball-Regionalligisten mit Investor Ismaik aussprach. Welche Folgen das Votum hat, war zunächst unklar.

Hoeneß zieht Konsequenzen aus Asien-Reise: „Das ist grenzwertig“

Auch für Hoeneß war die Situation aus der Ferne nicht einzuschätzen. Allerdings erinnerte der Aufsichtsratschef des Rekordmeisters an jüngste Berichte, wonach Gerhard Mey, ein Münchner Geschäftsmann aus der Fahrzeugindustrie, an ein Engagement bei den Sechzigern denke. „Als ich vor einigen Wochen gelesen haben, dass der Gesellschafter von Webasto offensichtlich Interesse hat, da einzusteigen, wenn der Ismaik da aufhören würde, da habe ich mir gedacht, hoppla, das wäre mal eine Sache, die man ernst nehmen sollte“, sagte Hoeneß.

dpa

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