Überblick über die angeschlagenen Spieler

Löwen-Lazarett: So steht's um Eicher und Co.

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Auf diese Bilder müssen die Löwen-Fans sich noch bis Mittwoch gewöhnen: Keeper Vitus Eicher steigt erst im Laufe der Woche wieder ins Training ein.

München – Zum Start der Länderspielpause geht’s übersichtlich zu an der Grünwalder Straße. Mehr als ein Dutzend Sechzig-Spieler verpassen das Training am Montag – auch der Trainer fehlt.

Beim 1:1 in Bielefeld blieb Vitus Eicher nur die Zuschauerrolle. Wegen einer Oberschenkelverhärtung musste der Keeper passen, erlebte das vierte Unentschieden nacheinander von der Bank aus. Nun konnte das Eigengewächs jedoch Entwarnung geben. Eine Magnetresonanztomographie am Montag ergab, dass Eicher die Blessur so gut wie überwunden hat. Am Mittwoch soll der 24-Jährige ins Mannschaftstraining zurückkehren.

Sechzig verhandelt wohl mit Drittliga-Trainer

Bei der Einheit zum Start der Woche fehlten auch die angeschlagenen Marius Wolf und Rodnei, die sich von der medizinischen Abteilung behandeln ließen. Wolf sagte wegen seiner Rückenbeschwerden auch U21-Nationaltrainer Horst Hrubesch ab, bleibt in Giesing. Dominik Stahl und Romuald Lacazette arbeiteten mit Reha-Trainer Hans Baudisch, die ebenfalls von Verletzungen wiederkehrenden Valdet Rama, Jannik Bandowski und Stephan Hain trainierten individuell.

Trio verabschiedet sich zu Nationalteams

Während Michael Netolitzky mit einer Virusinfektion passen musste, ackerte Guillermo Vallori im ECOS Physio-Therapie-Zentrum in Bogenhausen. Rubin Okotie, Stefan Mugosa und Maxi Wittek sind zu ihren Nationalteams abgereist. Für den Österreicher und den Montenegriner geht es um Punkte in der EM-Quali, am Freitag treffen die beiden Sechzig-Stürmer im direkten Duell aufeinander. Wittek startet mit der U20 des DFB beim Elite Cup.

Ebenfalls nicht auf dem Trainingsplatz war Torsten Fröhling. Der 49-Jährige weilte noch zur Trainertagung in Leverkusen.

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