Lupfen, O’zapfen & Masskrug­stemmen

Wiesn-Dreikampf im Video: EHC schlägt 1860

München - O’zapft is! Drei Tage vor dem Wiesn-Start traten bei der ­traditionellen „Hacker-Pschorr Wiesn-Olympiade“ drei Löwenprofis gegen drei Spieler vom EHC Red Bull München an.

Oans, zwoa... und am Ende waren es sagenhafte 3:51 Minuten. So lange schaffte es der kernige Eishackler Yannic Seidenberg (r.), den mit einem Liter Wiesnbier gefüllten Masskrug im vorgeschriebenen 90-Grad-Winkel zu stemmen. 1860-Profi Valdet Rama hielt zwar lange gut mit, am Ende knickte sein rechter Arm aber regelwidrig ein. Das Siegerteam beim „4. Wiesn-Dreikampf“ von Hacker Pschorr hieß somit: EHC Red Bull München.

Dabei hatte der Gaudiwettbewerb im Bräuhaus auf der Theresienhöhe gut angefangen für das Löwen-Trio: Zunächst stellte Martin Angha die Führung her, indem er Martin Hinterstocker in seiner ureigenen Disziplin knapp bezwang: 2:1 beim Puck-ins-Fass-treffen (mit dem Fußball traf keiner). Der O’zapf-Kontest danach wurde für ungültig erklärt, weil strittig war, wie viele Schläge Maxi Wittek und Richie Regehr wirklich benötigt hatten. Im Stechen schließlich hatten die Eishockey-Cracks die Nase vorn. Ihr Lohn: Ein riesiges Lebkuchenherz, das Birgit Zacher vom gemeinsamen Biersponsor mit anerkennendem Lächeln aushändigte.

Neulöwe Rama kommentierte das Prestige- Duell mit zittrigem Arm, aber Gelassenheit in der Stimme: „Hauptsache, wir gewinnen am Samstag gegen Ingolstadt, das wäre noch etwas wichtiger.“

1860 gegen EHC: Das Wiesn-Champion-Duell in Bildern

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Rubriklistenbild: © sampics

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