"Jetzt weiß man auch, warum..."

Live im WM-TV: Scholl ätzt gegen die Löwen

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Mehmet Scholl und Matthias Opdenhövel moderieren die WM in der ARD.

München - Mehmet Scholl hat ein lockeres Mundwerk. Im WM-Studio stichelte der ARD-Experte und ehemalige Bayern-Star dieses Mal gegen die Münchner Löwen.

Das Duo Matthias Opdenhövel und Mehmet Scholl hatte am Samstag seinen ersten WM-Einsatz. Bei der Partie Griechenland gegen Kolumbien in der Gruppe C unterlief dem Ex-Bayern-Spieler in der Halbzeitpause ein kleiner Fauxpas.

Das 1:0 von Kolumbien durch Armero entstand durch einen Fehler des Ex-Löwen Jose Holebas. Der Linksverteidiger hatte einen groben taktischen Schnitzer begangen, in dem er Kolumbiens Andres Cuadrado aus den Augen verlor und sich anschließend vom Fiorentiner Mittelfeldflitzer am Strafraum düpieren ließ. Während Scholl den Fehler analysierte, sprach Opdenhövel ihn darauf an, dass Holebas ja auch mal in München bei den Löwen gespielt hat. Scholl griff das sofort auf und kommentierte süffisant: "Jetzt weiß man auch, warum."

Zwar relativierte der ehemaligen Bayern-Star die Stichelei prompt. "Nein, das war jetzt nur ein Witz, ein Scherz, liebe Löwen", schob der 43-Jährige rasch hinterher. Für Opdenhövel war aber trotzdem klar: "Jetzt wirst Du Post bekommen." 

ms

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