14. Georg-Giehl Gedächtnisturnier in Allershausen

TSV Allershausen II mit Schützenfest im heimischen Turnier

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Eine Top-Leistung gebracht haben die Sieger des TSV Allershausen II mit (vorne, v. l.) Roman Pichler, Maximilian Waizmann, Tobias Mayer und Philipp Jordan sowie (hinten, v. l.) Ronnie Eigenbrodt, Johann Brand, Dominik Kopp, Sebastian Kny und Michael Stiller. 

Gelernt ist gelernt. Das hat sich beim 14. Georg-Giehl-Gedächtnisturnier in Allershausen einmal mehr gezeigt. Die Partien der zehn teilnehmenden AH-Teams zeugten durchweg von hohem Niveau. Dass eine Heimmannschaft am Ende den Sieg davontrug, machte die Sache perfekt.

Allershausen– Die gut 80 Zuschauer bekamen am Samstagnachmittag in der Ampertalhalle spannenden und vor allem torreichen Fußball geboten. Was sich in den Vorrundenspielen bereits abgezeichnet hatte, setzte sich in den hart umkämpften, aber fairen Finalbegegnungen fort.

Das Match, in dem die Auswahl der TSV-Freunde die SG Schweitenkirchen mit 9:2 (!) vom Platz fegte, setzte dem diesjährigen Georg-Giehl-Gedächtnisturnier die Krone auf. Es war abermals ein Fußballfest, dessen Reiz und besondere Atmosphäre sich inzwischen gar bis nach Remagen in Rheinland-Pfalz herumgesprochen hat. Der SV Remagen verlieh dem Turnier heuer überregionales Flair.

Umso erfreulicher war es für die Veranstalter, dass nicht der große Favorit, eine AH-Auswahl aus Fürstenfeldbruck, sondern das Team des TSV Allershausen II als Sieger hervorging. Die Hausherren trotzten der FFB-AH im Finale – sehr zur Freude des begeisterten Publikums – einen verdienten 2:1-Sieg ab. Die Zweite machte dadurch die herbe 0:4-Niederlage des TSV Allershausen I aus dem Halbfinale mehr als wett. Dass es offensiv zur Sache ging, dafür war das zweite Halbfinalspiel zwischen der SG Garching/Dietersheim und Allershausen II der beste Beweis: Zehn Tore in 13 Minuten – das sieht man auch nicht alle Tage. Nach dem Schlusspfiff stand es zugunsten der Heimmannschaft 6:4, was für die einen das Aus und für die anderen den Einzug ins mit Spannung erwartete Endspiel bedeutete.

Unabhängig von der großen und starken Konkurrenz: Bei der Siegerehrung im Foyer der Sportgaststätte des TSV Allershausen war alle Rivalität der Erkenntnis gewichen, dass sich die Teilnahme sowohl in sportlicher als auch in kameradschaftlicher Hinsicht gelohnt hatte. „Vom Niveau und von der Stimmung her zählt unser Georg-Giehl-Gedächtnisturnier auf alle Fälle zu den besten weit und breit“, urteilte TSV-AH-Leiter und Organisator Heinz Czarnitzki nach dem erfolgreichen Budenzauber.

Quelle: Merkur.de

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