1500 Zuschauer sehen starken VfR-Auftritt

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Torhüter verladen: Garchings Dennis Niebauer verkürzt per Elfmeter zum 1:2.

VfR Garching - Es war das Spiel des Jahres für den VfR Garching und am Ende auch das erste verlorene Heimspiel. Der Regionalligaaufsteiger unterlag dem FC Bayern?II 1:2 (1:2).

Der VfR Garching hatte gestern alles aufgefahren, was er zu bieten hatte. Bürgermeister Dietmar Gruchmann saß als Maskottchen auf der Tribüne und die Blaskapelle hatte extra das VfR-Vereinslied einstudiert. Beim Besuch des FC Bayern?II zeigte sich Garching von seiner besten Seite. Auch die VfR-Kicker boten wieder eine große Leistung, aber am Ende war Bayern dieses eine Tor besser.

Das Spiel des Jahres im Seestadion hatte aber auch zur Folge, dass die Kicker des VfR so nervös waren wie nie zuvor. Das gab den Bayern von Beginn weg ein Übergewicht und brachte auch Chancen mit sich, die es so nicht gebraucht hätte. Aber zumindest der Garchinger Torwart Sebastian Seibold war hellwach und hielt das 0:0 fest.

Das ging dann aber nur bis zur Mitte der ersten Halbzeit gut. Vor allem Bayern-Flügelflitzer Ylli Sallahi machte den Unterschied. Beim 1:0 bereitete er den Treffer von Gerrit Wegkamp mit einer perfekten Flanke vor (23.). Zehn Minuten später nahm er es dann alleine mit Garchings kompletter Verteidigung auf und schob die Kugel im Fünfer cool ein.

Dazwischen hatte aber auch Stefan Prunitsch auf der anderen Seite seine Momente. Garchings Mittelstürmer vergab zwei Riesenchancen. Als er kurz vor der Pause sein drittes Gerät verschoss, wurde Prunitsch gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Dennis Niebauer ganz locker zum Anschlusstreffer.

Nach der Pause ging die Begegnung schnell und lebhaft weiter mit den besseren Chancen für die Bayern. Als dann der Monsunregen einsetzte, kümmerten sich die lautstarken Gästefans um gute Kleidung („Wir wollen rot-weiße Trikots“) und die VfR-Leichtathletikabteilung hätte einige neue Talente bei deren Sprints von der Gegengerade Richtung Tribünendach siuchten können. Sportlich ließen die Bayern die Garchinger weiter am Leben und vergaben beste Möglichkeiten. Wie auch der Garchinger Gerrit Arzberger. Der versäumte es den Ball im Gehäuse unterzubringen, als er aus 16 Metern frei zum Schuss kam, den Ball aber übers Tor jagte. So reichte es den Bayern am Ende gegen mutig angreifende Garchinger.

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Quelle: fussball-vorort.de

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