Alexander Weiss im Interview

Weiss: „Ich werde mich diesbezüglich nicht unter Druck setzen“

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Alexander Weiss erlitt im Spiel gegen Sechzig einen Kreuzbandriss.

Im Interview spricht Weiss über das Ausmaß und persönliche Bedeutung seiner Verletzung.

  • Alexander Weiss zog sich im Spiel gegen den TSV 1860 München einen Kreuzbandriss zu
  • Der TSV Dachau unterliegt den Löwen mit 4:1
  • Weiss steht einer erfolgreichen Genesung optimistisch gegenüber

Am Wochenende im Spiel gegen den TSV 1860 hast du dir einen Kreuzbandriss zugezogen. Wie geht es dir aktuell?

Weiss: Jetzt geht es mir aktuell schon besser. Als ich am Montag von der Verletzung erfahren habe, war es ein Schlag ins Gesicht. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der Schaden an meinem Knie so erheblich ist. Ich habe schon eine Weile gebraucht um diesen Rückschlag zu verdauen.  

Gibt es schon eine Prognose für die Dauer deiner Verletzung?

Eine genaue Prognose gibt es nicht. Man sagt zwar eigentlich immer, dass ein Kreuzbandriss zwischen 6 und 8 Monate dauert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Heilungsprozess auch länger dauern kann.

Wie genau kam denn die Verletzung zustande?

Wir haben gegen TSV 1860 München gespielt. In der 15. Minute habe ich bei einem Richtungswechsel ein Schlag gegen mein linkes Bein bekommen, sodass ich dann im Rasen hängen geblieben bin und mir das Knie verdreht habe.

Hatte deine Verletzung Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf?

Nein, ich glaube nicht. Da lagen wir auch schon 2:0 zurück (lacht).

„Ich bin sehr optimistisch, dass alles wieder gut wird“

Was für eine Bedeutung hat die Verletzung für dich persönlich?

Ich bin sehr optimistisch, dass alles wieder gut wird. Am 9. Dezember werde ich operiert und werde anschließend mit dem Aufbautraining, bei unserer Physiotherapeutin beginnen. Wann ich wieder auf dem Platz stehe, wird man sehen. Ich werde mich diesbezüglich nicht unter Druck setzen.

Wie hast du vor deine Mannschaft weiterhinim Abstiegskampf zu unterstützen?

Ich arbeite in Dachau und werde mit Sicherheit des Öfteren beim Training und natürlich bei den Spielen vorbeischauen. Das Ziel ist es auf jeden Fall da unten herauszukommen. So wie die Mannschaft mich jetzt unterstützt hat, werde ich sie in Zukunft unterstützen!

Quelle: Merkur.de

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