S4 und S6 zwischen Zorneding und Grafing gesperrt

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Alles wie geplant: VfR im Abstiegskampf

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Wie vernagelt: Gerrit Arzberger & Co. treffen derzeit das Tor nicht mehr.

VfR Garching - Alle waren darauf vorbereitet, dass es irgendwann eng würde. Mit vier Niederlagen in den letzten Partien der Vorrunde ist der VfR Garching nun doch im Abstiegskampf der Regionalliga hinein gerutscht.

Vor dem Rückrundenauftakt gegen den TSV Buchbach (Sonntag, 14 Uhr) fällt die Problemsuche beim VfR Garching nicht schwer. In den vergangenen vier Niederlagen gelang den Garchingern nur ein Tor. Auch wenn gegen Burghausen etwas Pech im Abschluss dabei war, zuletzt lief nach vorne wenig bis gar nichts. „Wir spielen weiterhin einen guten Fußball“, analysiert Trainer Daniel Weber, „aber auf den letzten 30 Metern vor dem Tor verhalten wir uns zu zaghaft.“ Der Trainer drückt es auch gern einen Tick philosophischer aus: „Wir erreichen nicht das Ziel dieses Spiels.“

An dem Nebenziel, möglichst oft den Ball zu haben, hält Weber fest. Dieser Tage zermartert sich der Coach den Kopf, wie Garching sein System modifizieren muss, um wieder gefährlicher zu werden. Der Prozess wurde auch nötig, weil keiner mehr Garching unterschätzt und sich die Kontrahenten deutlich intensiver auf die Spiele gegen den Neuling vorbereiten. Das Manko des VfR zeigt aber auch die interne Torschützenliste. Vorne steht mit fünf Toren Dennis Niebauer, davon drei aus dem Feld. Genau drei Tore haben auch Gerrit Arzberger, Oliver Hauck, Stefan Prunitsch und Robert Rudnik auf dem Konto. Rudnik ist derzeit verletzt und alle anderen Genannten haben ihre Schwierigkeiten. Auch Joker Hauck kam zuletzt nicht mehr so fulminant ins Spiel. Arzberger saß in Heimstetten auf der Bank und Prunitsch ist derzeit leicht angeschlagen.

Das Abrutschen Richtung Relegationsplätze ist für Daniel Weber an sich nichts wirklich Beunruhigendes: „Realistisch gesehen hat jeder damit gerechnet, dass wir nicht die ganze Saison auf dem zehnten Platz jenseits von Gut und Böse herumhampeln.“ Deshalb sieht er auch nicht die Gefahr, dass seine Spieler nun zusätzlich zu den Schwierigkeiten in der Offensive noch zusätzlich unter Druck stehen.

Bis zur Winterpause stehen noch fünf Spiele auf dem Programm. Drei davon gehen gegen die zweiten Mannschaften des TSV 1860 München (2.), des FC Augsburg (10.) und des FC Ingolstadt (4.). Mut macht Weber vor allem der Blick auf den Saisonstart, als es gegen alle Reserven Unentschieden gab. Die einzige Niederlage war in Buchbach und dort war Garching 65 Minuten lang Chef im Ring. Mit diesen Erinnerungen, auch den Tabellenfünften schon gehörig in Schwierigkeiten gebracht zu haben, soll der VfR nun auflaufen.

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Quelle: fussball-vorort.de

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