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Erstmals seit 2001 treffen Antdorf und Huglfing aufeinander

Absteiger gegen Aufsteiger - ASV Antdorf empfängt SC Huglfing

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Schnelles Wiedersehen: Vergangene Saison hatten es die Huglfinger (in gelben Trikots) auch schon mit den Antdorfern zu tun – allerdings nur mit der Zweiten Mannschaft. 

Hans-Peter Oswald lässt überhaupt keinen Zweifel aufkommen:

Landkreis – „Um die Favoritenrolle werden wir nicht herumkommen, und wir nehmen sie auch an“, sagt der Trainer des ASV Antdorfvor dem Landkreisduell der Kreisklasse 3 am Sonntag auf eigenem Platz gegen den SC Huglfing(14 Uhr). Nimmt man die vergangene Saison als Maßstab, ergibt diese Einschätzung durchaus Sinn. Der ASV spielte in der Kreisliga, die Huglfinger zwei Klassen tiefer in der A-Klasse. Jetzt sind die einen ab- und die anderen aufgestiegen. Somit kommt es erstmals seit der Saison 2000/01 – damals waren beide in der Kreisliga – zum direkten Aufeinandertreffen der zwei Ersten Mannschaften. Beide Spiele gewann seinerzeit Antdorf (2:1, 2:0).

Die Huglfinger hatten in der vergangenen Saison die Antdorfer in der A-Klasse zum Gegner, allerdings nur die Zweite. Vor allem das Rückspiel hatte einen denkwürdigen Verlauf: Bis vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lagen die Huglfinger mit 2:4 zurück, am Ende hatten sie mit 5:4 gewonnen. Dieser Sieg gab dem SC laut seinem Trainer Anton Heichele den entscheidenden Schub in Richtung Meisterschaft. Soll es auch diesmal mit einem Punktgewinn klappen, muss der SC auch mal über die Dauer eines gesamten Spiels überzeugen: „Wir können es, aber wir müssen das Ganze mal durchziehen“, fordert Heichele. Auch die Chancenverwertung müsse besser werden. Mit vier Punkte aus den ersten drei Partien haben die Huglfinger aber einen ordentlichen Start hingelegt.

Noch besser läuft es bei den Antdorfern, die nach drei Spieltagen noch ungeschlagen sind und derzeit auf Platz zwei rangieren. Mit ein Grund hierfür ist laut Coach Oswald, dass die Spieler alle fit seien. „Das war die letzten Jahre ja weniger der Fall“, so der ASV-Trainer. Daher sei es für ihn nicht gar so überraschend, dass sich seine Mannschaft in der Kreisklasse bis dato so gut zurechtfindet. Gegen Huglfing „erwarte ich einen heißen Fight“.  ssc

Quelle: Merkur.de

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