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SVH-Trainer auf Abschiedstournee

Vujanovic: „Der Aufstieg wäre der perfekte Abschied"

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Bobo Vujanovic hört jobbedingt im Sommer beim SVH auf.

SV Heimstetten – Erst vor neun Wochen hat Borislav Vujanovic den Posten als Cheftrainer von Heiko Baumgärtner übernommen. Nun steht fest: Im Sommer wird er das Amt wieder abgegeben und eine Pause vom Fußball einlegen. Im Interview spricht der 39-Jährige über die Gründe.

Heimstetten – Erst vor neun Wochen hat Borislav Vujanovic den Posten als Cheftrainer von Heiko Baumgärtner übernommen. Nun steht fest: Im Sommer wird er das Amt wieder abgegeben und eine Pause vom Fußball einlegen. Im Interview spricht der 39-Jährige über die Gründe.

-Herr Vujanovic, Sie sind vorige Woche auf den Verein zugegangen und haben erklärt, dass Sie nächste Saison nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehen. Wieso das?

Wenn ich mich für eine Aufgabe entscheide, dann gebe ich immer Vollgas – das war schon als Co-Trainer so, das ist jetzt als Trainer so, und das trifft auch auf mein Berufsleben zu. Ich habe einen neuen Job, der mich sehr fordert. Beides parallel zu stemmen – Cheftrainer in der Bayernliga und beruflich neue Wege zu gehen – ist eine echte Herausforderung für mich. Mir ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber ich muss Prioritäten setzen, und da gehen der Job und meine Familie eben vor.

-Dabei haben Sie den Chefposten erst kürzlich übernommen…

Ich fühle mich in Heimstetten sehr wohl und bin mit Herzblut dabei, deshalb wollte ich den Verein auch nicht hängen lassen. Und natürlich ist der Cheftrainerposten auch eine tolle Chance für mich. Wenn sich beruflich alles eingespielt hat, will ich auch wieder als Trainer arbeiten. Aber ich denke, dass ich im Sommer eine Pause vom Fußball brauche, um meine ganze Energie in den neuen Job zu stecken.

-Wobei es immer noch möglich ist, dass Sie sich mit einem Regionalliga-Aufstieg aus Heimstetten verabschieden?

Das wäre natürlich der perfekte Abschied, und darauf arbeiten wir alle hin. Ich denke, dass Unterföhring sich das ganz vorne nicht mehr nehmen lassen wird. Aber dahinter ist es ein offenes Rennen, bei dem ich Pipinsried, Dachau und uns auf Augenhöhe sehe.

Das Gespräch führte Patrik Stäbler.

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Quelle: fussball-vorort.de

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