B-Klasse 2 Zugspitze: kompakt

BVTA Fürstenfeldbruck kann Aufstiegsfeier planen: Zwölf Punkte Vorsprung

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Florian Hösch erklärt das Remis zur Chefsache

Die Partien der B-Klasse 2 Zugspitze im Überblick.

Gruppe 2

BVTA Fürstenfeldbruck - SV Germering II 3:0 (1:0) 

Die Brucker Türken lassen mit einem klaren Sieg gegen den Tabellenzweiten keine Zweifel daran, wer heuer der Chef in Ring der B-Klasse ist. Und das, obwohl Neu-Trainer Michael Lechner-Pfleiderer verhindert war und von seinem Vorgänger Aslan Koc vertreten wurde und deshalb seinen Sieg in BVTA-Diensten verpasste. Allerdings fiel das Ergebnis gegen die Germeringer Gäste deutlicher aus als es der Spielverlauf letztlich war. Zwar ging der BVTA gleich mit dem ersten Angriff durch Mohamed Subira in Führung. Doch dann entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Erst vier Minuten vor Schluss gelang Kingsley Azuka das 2:0. Den Endstand besorgte Ismail Koc per Strafstoß in der 90. Minute.

Ethnikos Puchheim - SV Puch 1:1 (1:0)

Als klarer Favorit kamen die Puchheimer im heimischen Stadion nicht über eine Remis gegen die Kellerkinder aus Puch hinaus. Dabei waren die Hausherren nach 23 Minuten durch Mario Strobel sogar in Führung gegangen. Doch das blieb der einzige zählbare Erfolg, obwohl die Puchheimer phasenweise Einbahnstraßenfußball auf das Pucher Gehäuse zelebrierten. Gleich mehrmals standen Latte oder Pfosten im Weg. Dass die Schlusslichter am Ende einen Punktgewinn feierten, war Chefsache: Den Ausgleich erzielte Spielertrainer Florian Hösch (77.).

GW Gröbenzell - FC Emmering III 3:2 (2:1)

Ein ganz wichtiger Sieg im Abstiegskampf ist den Grünweißen gelungen. So vergrößerte sich der Abstand auf Abstiegsrang zwölf auf vier Zähler. Die Gäste sind nun in der Tabelle auf Schlagdistanz und liegen nur noch einen Punkt vor den Gröbenbachern. Michael Augustin (11.) und Simon Urbainczyk (29.) bescherten Gröbenzell eine vermeintlich sichere Führung. Doch mit dem Pausenpfiff gelang Emmerings Christian Noparlik der Anschlusstreffer. Nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff stellte Egzon Krasniqi den alten Abstand wieder her. Doch Emmerings dritte Garde gab sich noch immer nicht geschlagen und verkürzte doch Florian Stock noch einmal. Doch am Ende retteten die Grünweißen den Sieg über die Zeit.  ad

Quelle: Merkur.de

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