Niederlage im letzten Spiel

Zukunft der Holzis völlig offen

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Wie geht es für Kapitän Mike Brunner (2.v.r.)  und die Basketballer des TuS Holzkirchen weiter?

Das letzte Saisonspiel in der Bezirksoberliga hatte für die Basketballer des TuS Holzkirchen keine Bedeutung mehr. Wichtiger ist die Frage, wie es in der neuen Saison weitergeht. Die Zukunft der Holzis ist völlig offen.

München/Holzkirchen – Ein großes Fragezeichen steht hinter der Zukunft des TuS Holzkirchen Basketball. Wie es in der kommenden Saison weitergeht, ist laut Kapitän Mike Brunner noch „alles offen“. Weder steht fest, wie der Kader aussehen wird, da es laut Brunner viele Abgänge geben wird. Und auch, ob oder wie lange Trainer Sebastian Trott noch weitermacht, stünde in den Sternen.

Doch zunächst genießen die Holzis, die in den vergangenen Wochen bekanntlich eine arge Verletzungsmisere hinter sich haben, ihre verdiente Pause nach dem letzten Spiel in der Bezirksoberliga-Saison 2018/19. Mit 63:75 unterlagen sie in der Verlängerung beim TSV München Ost. „Wir haben uns ganz gut geschlagen“, meint Brunner. „Aber es wäre schön gewesen, wenn wir zum Abschluss gewonnen hätten.“

Ärgerlich ist die Niederlage deshalb, weil die TuS-Basketballer nach dem ersten Viertel (14:15) und auch zur Halbzeit (28:39) geführt hatten. Bis zwei Minuten vor Schluss sah es nach einem Sieg für die Holzis aus. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit gab es dann laut dem Kapitän nach einer fragwürdigen Schiedsrichterentscheidung zwei Freiwürfe für die Münchner. Das Resultat: 60:60 nach regulärer Spielzeit. „Dann waren die Münchner viel abgezockter“, sagt Brunner. „Uns ist einfach der Saft zum Schluss ausgegangen.“

Kein Wunder. Waren die Holzkirchner mal wieder gerade so mit acht Mann unterwegs. Und das nur, weil Dominik Wörmann, gerade wieder fit, in den Kader zurückkehrte und Arno Frantz von den Herren II zwar nicht zum Einsatz kam, aber die Holzis unterstützte. Ein kleiner Trost bleibt nach dem letzten Spiel der Saison: Es gab keine weiteren Namen auf der langen Liste der Verletzen. „Wenigstens ein unfallfreies Spiel“, sagt Kapitän Brunner. „Jetzt machen wir erst mal einen Monat gar nichts.“ 

tas

Quelle: Merkur.de

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