Benedikt Saller in Diensten von Jahn Regensburg und Manuel Schäffler von Wehen Wiesbaden

Zwei Zweitliga-Profis im direkten Vergleich

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Manuel Schäffler im Wehen-Trikot.  Und Benedikt Saller im Jahn-Trikot.

Es sind die beiden liga-höchsten Fußballprofis aus dem Landkreis, die am Samstag aufeinandergetroffen sind.

Moorenweis/Adelshofen –  Doch auf dem Spielfeld hatten Benedikt Saller (28), der Adelshofener Ex-Mainzer in Diensten von Jahn Regensburg, und Manuel Schäffler (31), der Moorenweiser Ex-Löwe im Trikot von Wehen-Wiesbaden, so gut wie keinen direkten Kontakt. Beim 1:0-Sieg der gastgebenden Donaustädter waren die Positionen zu unterschiedlich. Saller als offensiver Mittelfeld-Renner kam meist über die rechte Flanke, während Torjäger Schäffler weitab auf der Gegenseite als Sturmspitze auf Chancen lauerte. Vergebens – doch die Pleite fiel diesmal nicht so deutlich aus wie beim 0:5-Vorrunden-Debakel. Schäffler und sein Team kämpfen weiterhin gegen den Abstieg in die Drittklassigkeit, während Dorfnachbar Saller als Tabellensechster in obere Regionen schielt.

Auf der Tribüne im Regensburger Stadion verfolgten die beiden Väter das Geschehen: Ludwig Schäffler, die einstige Sturm-Granate aus besseren Bayernliga-Zeiten des SC Fürstenfeldbruck, und Rainer Saller, der bei den ersten großen Glanzzeiten von Brucks Handballern in der Bayernliga ein giftiger Kreisläufer war. Saller senior düste gleich nach Abpfiff zurück nach Bruck, um beim Drittliga-Hit der Handball-Panther in der Wittelsbacher Halle live vor Ort zu sein. Immerhin hat sich Sohn Benedikt als 199. Trikot-Namenssponsor in die PR-Aktion der Handballer registrieren lassen. Wie die Fußballkollegen aus Moorenweis und Adelshofen oder Sallers mittlerweile in Mammendorf aktiver Bruder Matthias bei ihren Testspielen abgeschnitten haben.

Quelle: Merkur.de

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