Entscheidung fällt über Pokalwettbewerbe des BFV

Wer bekommt die beiden bayerischen Startplätze im DFB-Pokal?

Traumziel DFB-Pokal: Hasan Kivran, Boss des Drittligisten Türkgücü.
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Traumziel DFB-Pokal: Hasan Kivran, Boss des Drittligisten Türkgücü .

Das Warten hat ein Ende, einige Regionalligisten dürfen dank einer Sondergenehmigung wieder spielen. Damit kommt auch in die DFB-Pokal Qualifikation wieder Bewegung.

München – Für einige Amateurvereine in Bayern ist die Zeit des Wartens vorbei. Dank einer Sondergenehmigung sind einige Regionalligisten auf den Trainingsplatz zurückgekehrt, einen wahren Kaltstart vor Augen. Ihr Ziel ist der DFB-Pokal, der Weg dort hin mühsam – und coronabedingt noch komplizierter als sonst.

Immerhin: Den Fahrplan Richtung DFB-Pokal 2021/22 kennen sie jetzt, die zehn verbliebenen Teilnehmer am Ligapokal der Regionalliga und des Totopokals. Damit darf auch Drittligist Türkgücü München* noch auf eine Teilnahme im DFB-Pokal hoffen. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat die Paarungen bis zu den jeweiligen Endspielen ausgelost. Die jeweilige Gewinner der beiden BFV-Wettbewerbe lösen das Ticket für die Teilnahme am DFB-Pokal*. Der BFV muss seine beiden Starter bis zum 30. Juni an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) melden.

Zeitgenaue Ansetzungen sind bisher nur für die verbleibenden Erstrundenspiele im Ligapokal möglich. Je nach Ausgang dieser Partien ergeben sich nochmals unterschiedliche Termin-Konstellationen – zumal zumal mit Aschaffenburg, Schweinfurt und Bayreuth auch noch drei Clubs in den Play-offs der Regionalliga Bayern starten.  

(mm)

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Quelle: Merkur.de

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