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Lohn vom Bundestrainer

Steffi Scherer darf in zweiter Liga ran

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Am Schießstand überzeugt hat Stefanie Scherer. Das wird nun vom Bundestrainer belohnt. 

Für ihre guten Leistungen wird Stefanie Scherer nun belohnt: Die Biathletin des SC Wall darf erstmals im IBU Cup starten.

Wall – Mehr Sport machen, gesünder ernähren oder weniger Alkohol trinken. Jeder kennt die Neujahrsvorsätze, die meistens nicht eingehalten werden. Für Biathletin Stefanie Scherer dürfte für 2019 ein Vorsatz gewesen sein, endlich einmal im IBU Cup, der zweiten Biathlon-Liga, zu starten. Den Vorsatz erfüllt die 22-Jährige jetzt schneller als erwartet: Nach den starken Leistungen im Deutschlandpokal vor Weihnachten, wurde sie überraschend für die ersten IBU Cups des Jahres nominiert – eine Premiere.

„Ich bin schon sehr gespannt und freue mich riesig auf die neue Herausforderung“, sagt die Biathletin des SC Wall. Im Deutschlandpokal in Martell (Südtirol) brachte Scherer im Sprint eine tadellose Leistung und holte mit null Schießfehlern den Titel. Auch im Verfolgungsrennen knüpfte sie an die Leistung an und entschied mit nur einem Fehler auch das zweite Rennen für sich. Schon in der Vorwoche beim Alpencup in Obertilliach (Tirol) zeigte Scherer, die seit dem Sommer Polizeioberwachtmeisterin ist, starke Auftritte auf der Loipe und am Schießstand. „Mit den Leistungen im Dezember bin ich wirklich zufrieden“, sagt die Wallerin.

Darauf wurde auch Bundestrainer Kristian Mehringer aufmerksam. „Auf der Heimfahrt bekam ich doch etwas unerwartet den Anruf, dass ich jetzt einen Startplatz im IBU Cup bekomme“, erzählt Scherer glücklich. Vor der Weihnachtspause waren die ersten IBU Cups vorbei, und dann werfen die Trainer einen Blick auf die Teams und tauschen diese gegebenenfalls durch. So startet Scherer nun im polnischen Duszniki-Zdroj. „Ich bin noch nicht so aufgeregt, aber gespannt, wie alles abläuft. Die Wettkampfpause war ja doch etwas länger.“ Auch am Arber die Woche darauf sollte sie wieder starten dürfen. „Dafür trainiert man das ganze Jahr, und jetzt muss ich einfach fit sein.“ 

Quelle: Merkur.de

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