Bruck: Ein Auge auf Abwehrmann Müller

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SC Fürstenfeldbruck – Einen weiteren personellen Rückschlag muss der SC Fürstenfeldbruck zum Ausklang der Herbstrunde hinnehmen. Beim letzten Spiel vor der Winterpause in Gundelfingen am Samstag, 14 Uhr, fehlt Stürmer Karol Kopec.

Die jüngsten Auftritte bei den Schwaben waren für den SCF ohnehin nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Der letzte Sieg datiert aus der Saison 2009/10. Danach setzte es zwei Niederlagen und ein Remis, wobei das 2:2 vor zwei Jahren auch als gefühlte Pleite durchgeht: Damals verspielten die Brucker eine 2:0-Führung und kassierten den Ausgleich erst zwei Minuten vor Schluss. Auch das Hinspiel lief alles andere als nach Plan. Zwar erzielte Uli Fries früh das 1:0.

In der Schlussphase hatten die Brucker aber nicht nur zwei Punkte durch den späten Ausgleich verloren, sondern auch Torhüter Felix Thiel mit einer Roten Karte. Auch am Samstag muss die SCF-Elf Nerven bewahren, denn Gundelfingen gilt als Mannschaft mit dem besten Pressing der Liga. Und die Schwaben sind ähnlich spielstark wie Illertissen, gegen die sich die Brucker zwar teuer verkauft, aber unglücklich verloren haben. Ein Auge sollten die Verteidiger bei Standardsituationen auf ihren Gundelfinger Positionskollegen Manuel Müller haben. Der 26-Jährige ist mit sechs Toren einer der gefährlichsten Abwehrspieler der Liga. Brucks Defensive ist dagegen weiterhin nicht komplett: Fabian Meinberger (Bänderanriss) gehört nur für den Notfall zum Kader.

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Quelle: fussball-vorort.de

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