Bruck mit Riesensatz zum Klassenerhalt

SC Fürstenfeldbruck – Einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt hat der SC Fürstenfeldbruck mit seinem 3:0 (2:0)-Erfolg in Gersthofen gemacht.

Die Brucker hatten gegen erschreckend schwache Schwaben keine Probleme und haben vier Spieltage vor Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf die Relegationsränge.

Hacke, Spitze, eins-zwei-drei: Unter dieses Motto könnte man den dritten SCF-Treffer stellen. Der künftige Oberweikertshofener Stefan Brunner im Gersthofener Kasten konnte einen Schuss nicht festhalten. Nickoy Ricter reagierte schnell, legte mit der Hacke für Marco Ecker auf, der nur noch zum 3:0 einschieben musste.

Es war der verdiente Abschluss für die jederzeit dominierenden Brucker. Wären da die finanziellen Unsicherheiten vor allem um das weitere Engagement des Hauptsponsors Expert Technomarkt nicht, könnten die SCF-Verantwortlichen wohl schon tatkräftig die nächste Landesliga-Saison planen. Den Rest Unsicherheit am Ligaverbleib will Sarisakal am Samstag im Heimspiel gegen Ottobeuren beseitigen: „Da haben wir die Möglichkeit, den Sack definitiv zu zu machen.“

Den Sack zu machten die Brucker in Gersthofen ebenfalls frühzeitig. Schon nach den ersten 45 Minuten zweifelten wohl nur noch die größten Pessimisten an einem Sieg. Harmlos, harmloser, Gersthofen: Die schwäbischen Gastgeber brachten in der ersten Halbzeit nicht einen einzigen Torschuss zustande. Felix Thiel erlebte im Brucker Tor einen ruhigen Nachmittag und musste nur bei zwei Fernschüssen nach dem Seitenwechsel eingreifen. Da stand es aber längst 2:0 für den SCF.

Der nach seinem enttäuschenden Auftritt in Nördlingen wieder überragende Uli Fries sorgte mit seinem Doppelpack für Beruhigung. Das 1:0 erzielte der Torjäger sogar mit seinem schwachen rechten Fuß. Zweimal war TSV-Keeper Brunner gegen die platzierten Schüsse machtlos.

SCF-Coach Tarik Sarisakal fand nur lobende Worte für sein Team. „Gerade in der ersten Halbzeit haben wir konzentriert gespielt und sind taktisch sehr gut gestanden.“ Einen Durchhänger in der Anfangsphase der zweiten Hälfte habe die Mannschaft gut überstanden. „Und mit dem 3:0 war das Ding dann durch.“

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Quelle: fussball-vorort.de

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